Die Geldpolitik hat kaum Einfluss auf die Zinsmarge der Banken
Der ehemalige Ministerpräsident macht sich für eine rasche Neuwahl stark. Kritiker werfen ihm vor, so die Zustimmung zum Haushalt zu gefährden. Der Finanzminister bittet schon um ein höheres Defizit.
Es ist bequem, mit Kreditkarte einzukaufen. Dumm nur, dass wir dadurch beim Shoppen schnell die Kontrolle verlieren.
Weil die Geldpolitik sehr locker bleibt, feiern die Börsen immer neue Rekorde. Wehe, wenn die Zentralbanker umdenken.
Eine große Sicherheitslücke ist für rund die Hälfte der Deutschen ein Grund, ihre Bank zu wechseln. Bei Thema Zinsen sieht es anders aus.
Was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen? Das Institut der deutschen Wirtschaft ist der Frage nachgegangen. Ein Gutachten zeigt mögliche Gegenstrategien.
Seit zehn Jahren fallen die Zinsen. Jetzt kommt die ultralockere Geldpolitik an ihr Ende. Das sieht offenbar sogar die EZB ein. Im Juni kommt es zum Schwur.
Seit über drei Jahrzehnten lässt sich in den Industrienationen ein deutlicher Rückgang des Zinses und eine nachhaltige demografische Veränderung beobachten. Eines hängt vom anderen ab: Die Alterung der Gesellschaften trägt zum Zinsrückgang bei. Und daran dürfte sich wenig ändern.
Kredite sind so günstig wie nie. Doch auch sie müssen zurückgezahlt werden. Das sollte man nicht unterschätzen.
Niedrige Zinsen bedrohen das Geschäftsmodell der Bausparkassen. Sie versuchen es daher mit Nebeneinnahmen. Dagegen klagen jetzt Verbraucherschützer.
Die amerikanische Notenbank gibt ihren Zinsentscheid bekannt, die BAA Arbeitsmarktdaten, Eurostat das Bruttoinlandsprodukt. In Japan, Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen zu.
Seit Jahren erhöhen private Versicherer kräftig und regelmäßig ihre Beiträge. Manch einer bezweifelt, ob dabei alles mit rechten Dingen zugeht. Ein Gericht hat diese Vorbehalte nun erstmals bestätigt.
Der Dax ist auf Rekordniveau. Wer jetzt Geld anlegen will, sollte es dennoch vor allem in Aktien investieren.
Der Verband der Pfandbriefbanken erkennt lokale Übertreibungen, hält aber die meisten Finanzierungen für solide. Doch was sind die Argumente der Organisation?
Die Niedrigzinsen haben der deutschen Bundesregierung Geld gespart. Jetzt wird deutlich: Sogar viel Geld.
Uwe Laue war nie ein Mann für Experimente. Deshalb wurde er Versicherungsmanager. Lebensversicherungen verkaufte er besonders gern. Jetzt muss er die liebste deutsche Altersvorsorge zu Grabe tragen.
Ja, die Negativzinsen belasten die Banken. Das ist aber tatsächlich nur die halbe Wahrheit.
Im Wahlkampf wurde Janet Yellen noch wüst von Donald Trump beschimpft, nun wählt er ganz andere Worte. Was hat das zu bedeuten? Vielleicht sehr viel.
Harsch hatte der amerikanische Präsident die Notenbankchefin Janet Yellen im Wahlkampf für ihre Niedrigzinspolitik kritisiert. Jetzt rudert er zurück. „Ich mag sie“, sagte Trump. Und was heißt das jetzt für die Geldpolitik?
Auf der Anlegermesse Invest in Stuttgart ist alles gefragt. Besonders Internet-Finanzplattformen umwerben die Messebesucher.
Wohlhabende Privatkunden wecken Begehrlichkeiten der von Negativzinsen belasteten Banken. Ein großer Anbieter sieht das anders.
Die Diskussion um die ultralockere Geldpolitik der EZB kocht immer höher. Die Notenbank muss endlich aussteigen – ihre Glaubwürdigkeit bröckelt.
Banken verlangen zunehmend Gebühren für Leistungen, die sie früher kostenlos anboten. Kunden werden sich daran gewöhnen müssen, sagt ein Lobby-Vertreter. Auch wenn die Zinsen wieder steigen.
Kann man Kriminalität austrocknen, indem man das Zahlen mit Geldscheinen verbietet? Der wissenschaftliche Beirat von Wirtschaftsministerin Zypries ist skeptisch – und nennt gleich mehrere Gründe.
Einen Kredit aufnehmen und dafür noch Extra-Geld bekommen: Für die Kunden einer Frankfurter Bank wird dieser Traum wahr. Freuen darf sich vor allem eine Berufsgruppe.
Noch sind die Leitzinsen auf einem Rekordtief. Doch ein Mitglied des EZB-Direktoriums sieht das Ende der Niedrigzinsen kommen – und hält die europäischen Regierungen für schlecht vorbereitet.
Banken und Sparkassen drohen mittlerweile auch Privatkunden mit negativen Zinsen auf deren Einlagen. Aber dürfen die das überhaupt? Die Antwort ist umstritten.
Steigen die Zinsen bald wieder? Darüber sorgen sich so viele Immobilienkäufer wie nie zuvor. Sie sichern sich die niedrigen Zinsen durch sogenannte Forward-Darlehen.
Die Bank erweckt ein Stück weit den Eindruck, in Deutschland zu sitzen. Doch Vorsicht: Die Steuern auf die Zinsen müssen eigenständig abgeführt werden.
Geringe Zinsen und die Rückkehr der Inflation verlangen von den deutschen Stiftungen neue Wege, um ihr Kapital zu vermehren. Der Bundesverbandes Deutscher Stiftungen fordert dazu eine Reform des Stiftungsrechts.
Bislang hatten die Sparkassen negative Zinsen nur von Unternehmen verlangt. Das ändert sich gerade. Die Rolle des Tabubrechers übernimmt die zweitgrößte Sparkasse.
Den Anfang hat Amerika gemacht: Mit der Leitzinserhöhung der Fed-Bank dürfte es auch in Europa zu einer anderen Geldpolitik kommen. Das erwartet zumindest der Chefvolkswirt von BNP Paribas.
Sechs Prozent gibt es vom Finanzamt, wenn zu viel Abgaben gezahlt wurden. Eigentlich eine attraktive Geldanlage in Niedrigzinszeiten. Doch meist trifft die Zinslast den Steuerpflichtigen. Deswegen steigt der Druck, den Steuerzins zu senken.
Wann wird der Ankauf von Staatsanleihen auslaufen? Wann werden die ersten Leitzinsen erhöht? Derzeit ringen die Zentralbanker noch um Worte – und um die richtige Reihenfolge.
Die Lebensversicherer leiden unter den niedrigen Zinsen. Doch ein abrupter Anstieg wäre womöglich eine noch größere Herausforderung.
Die Bank von Japan macht ihr historisches Hauptgebäude erdbebenfest. Eine solche Ertüchtigung könnte auch Japans Geldpolitik gebrauchen.