An den Börsen kehrt Weihnachtsruhe ein
Ein erfolgreiches Börsenjahr geht zu Ende – getrieben auch von der Hoffnung auf fallende Zinsen. Doch noch ist es nicht so weit.
Ein erfolgreiches Börsenjahr geht zu Ende – getrieben auch von der Hoffnung auf fallende Zinsen. Doch noch ist es nicht so weit.
Gießen bangt nach der Pleite der Bank Greensill um zehn Millionen Euro. Nun folgt die Uni-Stadt dem Beispiel einiger Kommunen und will ihre Forderungen verkaufen. Aber Fragen bleiben.
Die Notenbank in Tokio hält weiter an ihrer lockeren Geldpolitik fest und spricht von „extrem hoher Unsicherheit“. Die Exportwirtschaft freut es.
Die Aussicht auf fallende Zinsen im kommenden Jahr hat Europas Anleger erneut in Kauflaune versetzt.
Andrea Orcel, der Chef der italienischen Bank und HVB-Muttergesellschaft Unicredit, will Mut machen. Deutschlands Wirtschaft sei stark und das Land nicht der „kranke Mann Europas“, sagt er.
Bürokratie, Baupreise, Zinsen: Die Krise im Wohnungsbau macht vielen Architekten zu schaffen. Erste Büros haben bereits Mitarbeiter entlassen – und richten konkrete Forderungen an die Politik.
Hafize Gaye Erkan, die Gouverneurin der türkischen Notenbank, findet in Istanbul keine Wohnung. Schuld seien die hohen Mietpreise.
Das Jahr 2024 wird wieder ein Jahr der Zentralbanken
Höhere Inflationsraten haben es wieder zum Thema gemacht: Geld vor der Entwertung bewahren. Doch das ist immer das zentrale Thema der Geldanlage. 2024 und darüber hinaus.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde scheint es nicht richtig geschafft zu haben, die Finanzmärkte von ihren Spekulationen auf Zinssenkungen abzubringen. Anlagefachleute warnen vor Kurskorrekturen.
In London finden einige Luxusimmobilien für Superreiche keinen Käufer mehr. Insgesamt hält sich der Markt für die teuersten Anwesen noch gut. Doch die Abschläge sind eindeutig.
Nächstes Jahr trifft die Krise die nächsten Akteure. Die hohen Zinsen könnten zum problem für Immobilienbestandshalter werden.
Die Geldpolitik ist in einer kritischen Phase. Jetzt zählt nicht Rechthaberei, sondern ein vorurteilsfreier Blick. Die EZB sollte die Zinsen erst einmal da lassen, wo sie sich gerade befinden.
Nach Amerikas Notenbank Fed lässt auch die EZB die Leitzinsen unverändert. Wann kommt die erste Zinssenkung?
Nach zehn Zinserhöhungen in Folge und einer Zinspause im Oktober bleiben die Leitzinsen auch im Dezember, wo sie sind. Spannend wird der Zeitpunkt der ersten Zinssenkung. Was heißt das für Bauherren und Sparer?
Der deutsche Leitindex erklimmt am Donnerstag ein Rekordhoch und steigt über 17.000 Punkte. Nun blicken die Anleger gespannt auf die Zinsentschiedung der EZB.
Festgeldzinsen sind erstmals in eineinhalb Jahren nach Angaben eines Vergleichsportals wieder gesunken. Sie bleiben aber auf einem hohen Niveau.
Ein ganz seriöser Edelmetallkonzern erwartet jetzt Goldpreise in einer Größenordnung wie früher nur Verschwörungstheoretiker. Von einer besonders wilden Spekulation über China hält das Unternehmen jedoch nichts.
Die Notenbank des Euroraums dürfte am Donnerstag die Zinssenkungsphantasien eher etwas bremsen. Zuvor trifft sich schon am Mittwoch der Offenmarktausschuss der Fed zur Zinssitzung.
Die Finanzlage der Unternehmen erlebt einen historischen Rückgang in Deutschland. Fachleute sprechen von einem steigenden „Restrukturierungsbedarf“. Corona, der Ukrainekrieg und die Inflation hinterlassen ihre Spuren.
An den Kapitalmärkten wird über sinkende Leitzinsen spekuliert. Es stellen sich jedoch viel grundsätzlichere Fragen.
In der Niedrigzinsphase hat Tagesgeld ein Schattendasein gefristet. Jetzt ist es zurück – und der Zinshöhepunkt voraussichtlich noch nicht erreicht.
Die Prognose von 5 Prozent für Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung dürfte in diesem Jahr nicht mehr erreicht werden. Endet jetzt auch der Preisverfall bei Immobilien in Deutschland?
Die Hoffnung auf wieder sinkende Leitzinsen treibt die Börsenkurse. Der deutsche Leitindex setzt seine Jahresendralley fort.
Der Goldpreis ist in der Nacht zum Montag auf ein Rekordhoch von 2135 Dollar je Unze gestiegen. Zeit für einen Blick auf die großen Zusammenhänge.
Trotz solider Zahlen muss Spotify sparen. Der Vorstandsvorsitzende nennt langsames Wirtschaftswachstum und gestiegene Zinsen als Gründe.
Frankreichs Defizit könnte im kommenden Jahr noch höher liegen als bislang schon geplant. Spätestens das verschärfte Zinsumfeld hat die Schuldenlast zu einem brisanten Politikum gemacht.
Die niedrigste Inflationsrate seit zweieinhalb Jahren hat die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen an den europäischen Aktienmärkten genährt und damit die Kurse beflügelt.
Unternehmen mit zweifelhaften Geschäftsmodellen, die zusammenbrechen: Der Kollaps der Beteiligungsgruppe Signa erinnert an den Zusammenbruch von Wirecard.
Christopher Waller, ein Direktor der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, denkt laut über Zinssenkungen in den USA nach. Das ist genau das, was an den Börsen derzeit gern gehört wird.
Die Krise hinterlässt gestrandete Projekte. Halbfertige Häuser baut Immobilienunternehmer Dieter Becken jetzt weiter. Ohne Staatshilfe für Wohnungen sieht er den sozialen Frieden bedroht.
Baden-Württembergs grüner Finanzminister Danyal Bayaz über die finanzpolitische Zeitenwende, einen höheren CO₂-Preis und wer seinen Sohn betreut.
Wie gefährlich sind die Risiken aus der Krise am Immobilienmarkt? Die EZB mahnt in ihrem Finanzstabilitätsbericht zur Wachsamkeit – sieht aber keine Katastrophe heraufziehen.
Nach dem Anstieg mit der Zinswende ist nun bei Krediten für Kraftfahrzeuge ähnlich wie bei Baudarlehen eine Gegenbewegung zu beobachten. Womit hängt das zusammen?
John Paul Scandalios legt Milliarden im Silicon Valley an. Im Interview verrät er, welchen Techaktien er am meisten zutraut – und warum KI wirklich die Welt verändert.
Wie der Rat der Europäischen Zentralbank die Erwartung von Zinssenkungen an den Finanzmärkten bekämpft – und was das aktuell für Hausbauer und Sparer bedeutet.