Deutschland mangelt es an jungen Leuten und Ideen
Deutschland mangelt es an Wachstumsimpulsen. Ifo-Präsident Fuest warnt vor den Folgen des demographischen Wandels - und fürchtet die geringe Risikobereitschaft der Deutschen.
Deutschland mangelt es an Wachstumsimpulsen. Ifo-Präsident Fuest warnt vor den Folgen des demographischen Wandels - und fürchtet die geringe Risikobereitschaft der Deutschen.
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich aufgehellt. Rückenwind kommt aus dem Ausland und vom ZEW-Index. Der Kurs der Zalando-Aktie fällt derweil massiv.
Kaum gibt es Pläne für ein neues Integrationsgesetz, kommen Vorschläge aus der Wissenschaft, wie es noch weiter gehen könnte: Der neue ZEW-Chef Wambach will den Mindestlohn für Flüchtlinge komplett aussetzen, billige Praktika und Teilausbildungen.
Die Ratingagentur Fitch gibt das Ergebnis der Überprüfung für Deutschland bekannt. RWE spaltet sich in zwei Unternehmen auf.
Eine Serie von Bombenexplosionen mit Toten und Verletzten im belgischen Brüssel hat die Börsen belastet. Im Mittagshandel schrumpften die Indexverluste allerdings wieder. Unter die Räder geriet bisher vor allem die Deutsche Bank.
Ungleiche Einkommen bremsen die Wirtschaft, behauptet die OECD. Doch die Gesamtschau der Studien ergibt ein anderes Bild. Hat die OECD also unrecht?
Werden die Armen wirklich immer ärmer und die Reichen immer reicher in der Welt? Und wie sieht es in Deutschland aus? Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Viele Vorwürfe sind nicht haltbar, viele Forderungen überzogen.
In London beginnt die Fashion Week, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages beraten über den Entwurf eines Gesetzes zur erleichterten Ausweisung von straffälligen Ausländern und die Allianz lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Ökonomen und Politiker kritisieren die EZB. Die Bankenaufsicht rede Probleme schön. Auch die Banken üben Kritik - unter anderem wegen der Geldpolitik der EZB fürchten sie hohe Belastungen.
Viele Mittelständler sind „Hidden Champions“ – wirklich? Eine Studie, die der F.A.Z. vorliegt, beklagt eine gewaltige Innovationsschwäche. Die Regierung besorgt das so sehr, dass sie ihre Förderung um mehr als ein Viertel ausweiten will.
Bei der Erbschaftssteuer jagt eine Ausnahme die nächste, auch die geplante Reform wird daran nicht viel ändern. Gegen die Vorlage von Finanzminister Schäuble geht die Wirtschaft auf die Barrikaden - aus durchaus nachvollziehbaren Gründen. Eine Analyse.
Der Dax ist am Dienstag mit einem Plus von 3,1 Prozent aus dem Handel gegangen. Börsianer sehen den Rückenwind von der Wall Street und die Stabilisierung beim Ölpreis als Triebfedern.
Eigentlich will der Finanzminister im kommenden Jahr keine neuen Schulden machen. Aber kann er das angesichts der Flüchtlingskosten stemmen? Und würde ein Flüchtlings-Soli gehen? Das sagen Ökonomen dazu.
Das Ausscheiden von Hans-Werner Sinn beim Münchener Ifo-Institut hat auch eine kleine Rochade an der Spitze des Mannheimer ZEW ausgelöst. Jetzt ist entschieden, wer dort Chef wird.
Der Euro steht derzeit wieder unter Druck. Spekulationen auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa und eine Straffung in Amerika könnten ihn auf ein 13-Jahres-Tief fallen lassen. Aber der Trend könnte bald auslaufen.
Krisen sind eigentlich ein Katalysator für Reformen. Nur im Falle Griechenlands kommt die Modernisierung des Staatsapparats kaum voran. Warum ist das so?
Die Einkommensungleichheit in Deutschland wird immer größer. Doch so ganz verlässlich sind Studien zum Thema nicht, denn die Verteilungsforscher ringen mit einem Datenproblem.
Die Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) hat die einflussreichsten Ökonomen Deutschlands. Berliner Universitäten und Institute kommen nicht ran.
Die Ökonomen im Verein für Socialpolitik sind sich einig, dass die Vermögensungleichheit ein „gehyptes Thema“ ist. Derweil steuert Deutschland auf einen neuen Erb-Rekord zu.
Die Belastung Deutschlands aus dem neuen Hilfspaket für Athen beträgt 22 Milliarden Euro. Der Bund der Steuerzahler lehnt jedoch Steuererhöhungen zur Finanzierung der Griechenland-Hilfe ab.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Um die Griechenland-Rettung zu finanzieren, muss in Deutschland der Solidaritätszuschlag angehoben werden. Das fordert der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in einem Gastbeitrag.
In der Nacht könnte sich das politische Schicksal von Alexis Tsipras entscheiden. In seiner Parlamentsrede droht er damit, bei einer Ablehnung der Reformen sein Amt abzugeben. Einige Syriza-Politiker muss er aber nicht mehr überzeugen. Sie sind bereits zurückgetreten.
Das Ifo-Institut hat die Nachfolge von Hans-Werner Sinn entschieden. Clemens Fuest soll das Wirtschaftsforschungsinstitut künftig leiten.
Der Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohungs- und Grundeigentümer lädt zum Jahrestag, der Deutsche Immobilientag des Immobilienverbands Deutschland findet statt und außerdem ist heute der Tag der Immobilienwirtschaft 2015.
Lieber den Grexit als neue Kredite: Deutsche Wirtschaftsexperten drängen die Bundesregierung zu einem harten Kurs gegen Griechenland. Der nächste Krisengipfel findet frühestens kommende Woche statt - die G 7 gehen vor.
Der Dax ist am Dienstag mit einem dicken Plus aus dem Handel gegangen. Die Nachricht, dass die EZB ihr Anleihekaufprogramm beschleunigen will, kam gut an.
Kann Griechenland seine Schulden langfristig tragen? Daran gibt es schon lange erhebliche Zweifel. Doch jetzt dem Land abermals Schulden zu erlassen, stößt bei deutschen Wirtschaftsexperten auf harsche Ablehnung.
Die Nachfolge-Gespräche für den Ifo-Chef Hans-Werner Sinn laufen. Noch gibt man sich in München zugeknöpft. Doch nun ist durchgesickert, wer der Favorit für die Sinn-Nachfolge sein könnte.
Die Kurse deutscher Aktien liegen auch am Dienstag leicht im Plus. Die Terminkontrakte an der amerikanischen Börse deuten nach dem gestrigen Feiertag auf ein freundliche Eröffnung hin.
Der Bundesbankchef stemmt sich gegen den geplanten Massenkauf von Staatsanleihen durch die EZB. Das Risiko einer Deflation, die damit bekämpft werden soll, hält er für gering.
Die Lohnuntergrenze könnte Hunderttausende Arbeitsplätze vernichten, warnen Ökonomen. Doch nun zeigt sich: Die tatsächliche Wirkung kann nur grob erfasst werden.
Sie beschäftigen mehr Mitarbeiter im Inland und stellen auch mehr ein als deutsche Großkonzerne. Zudem wächst der Umsatz der Familienunternehmen schneller. Sorge bereitet allerdings die Rente mit 63.
Luxemburg und andere Länder bieten multinationalen Konzernen Sonderregeln zur Steuervermeidung. Dem deutschen Fiskus entgehen bis zu 15 Milliarden Euro, sagt der Steuerfachmann Clemens Fuest im Interview mit der F.A.Z.
Luxemburg und andere Länder bieten multinationalen Konzernen Sonderregeln zur Steuervermeidung. Dem deutschen Fiskus entgehen bis zu 15 Milliarden Euro, sagt der Steuerfachmann Clemens Fuest im Interview mit der F.A.Z.
Nach einer Schaukelfahrt schließen die deutschen Aktien am Dienstag mit Aufschlägen. Am Ende half die amerikanische Berichtssaison.