Forscher fordern bessere Konzepte
Eine Studie des Zentrums der Europäischen Wirtschaftsforschung kommt zu dem Schluss: Derzeit gibt es nur wenige Maßnahmen, die arbeitslose Jugendliche in Südeuropa längerfristig in Lohn und Brot bringen.
Eine Studie des Zentrums der Europäischen Wirtschaftsforschung kommt zu dem Schluss: Derzeit gibt es nur wenige Maßnahmen, die arbeitslose Jugendliche in Südeuropa längerfristig in Lohn und Brot bringen.
Für die deutsche Wirtschaft sieht es im August düster aus. Die Ukraine-Krise und die Kämpfe im Nahen Osten verunsichern Unternehmen.
Die Erholung im Dax währt nicht lange. Nach Gewinnen am Vortag hat der deutsche Leitindex am Dienstag 0,4 Prozent abgegeben. Henkel notieren nach Zahlen 3 Prozent im Minus.
Amerikas Notenbank-Chefin Yellen sieht Aktien aus einigen Branchen als „hoch bewertet“ an. In Deutschland standen die Aktien von Drägerwerk und der Software AG unter Druck.
Wer hierzulande eine Fabrik erbt, muss, wenn er Glück hat, keinen Cent Erbschaftsteuer zahlen. Beim Rest der Menschen langt der Fiskus ordentlich zu. Und das soll gerecht sein? Heute befasst sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage.
Aktien von Siemens gehören am Dienstag im Dax mit zu den Gewinnern. Derweil hat sich der Dax im Tagesverlauf wieder der Marke von 10.000 Punkten angenähert.
In Karlsruhe verhandelt der Bundesgerichtshof über Ausgleichszahlungen bei Flugverspätungen, in Berlin beginnt der „European Dialogue on Internet Governance“ und das Europäische Patentamt verleiht den Europäischen Erfinderpreis.
Die politische Situation in der Ukraine verschärft sich - auch die Aktionäre werden immer nervöser. Der deutsche Leitindex verliert zum Handelsschluss fast 2 Prozent.
Mitten in Frankfurt gibt es eine Oase mit günstigen Steuersätzen für die Mitarbeiter der EZB. Wie alle EU-Angestellten profitieren sie von EU-Sondertarifen. Nun gibt es Streit um das Steuerprivileg.
Die Aktien von Kali und Salz gehörten an diesem Dienstag zu den Gewinnern des Tages. Der deutsche Aktienmarkt legte nach Entspannungssignalen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zu.
Scania lehnt das lukrative Angebot von VW für eine Komplett-Übernahme ab. Das belastet den Kurs der VW-Aktie, noch mehr aber den von Scania.
Bevor die Deutsche Börse zur Wochenmitte ihre Geschäftszahlen vorlegt, wenden sie die Anleger ab. Insgesamt hatten der deutsche Aktienmarkt einen nahezu unbewegten Tag.
Die Kurse der deutschen Aktien verändern sich auch am Dienstag nur wenig. Schon zum Wochenauftakt war das Börsenbarometer nach seiner jüngsten Kursrally auf der Stelle getreten.
Die Finanz- und Wirtschaftsminister der Europäischen Union treffen sich in Brüssel, Coca-Cola legt Zahlen zum vierten Quartal vor und das ZEW veröffentlicht seine Konjunkturerwartungen für Februar.
In Deutschland gibt es ein gigantisches Sammelsurium von Wohltaten für Familien – 150 sind es insgesamt. Aber was bitte erreicht der Staat damit? Jedenfalls wohl nicht, dass mehr Kinder zur Welt kommen.
Henkel will eine höhere Dividende ausschütten. Das bringt dem Konsumgüterkonzern am Dienstag den ersten Platz im Dax ein. Derweil beendet der Dax seine Rekordjagd.
Amerikas Notenbank entscheidet über ihre Anleihekäufe. Aktionäre sind deshalb nervös, die Kurse gehen leicht zurück.
Angela Merkel wird aller Wahrscheinlichkeit nach zur Bundeskanzlerin gewählt, das Bundesverfassungsgericht will sein Urteil zum „Braunkohletagebau Garzweiler“ verkünden und aus Mannheim kommen die Konjunkturerwartungen des ZEW für Dezember.
Die Kurse deutscher Aktien geben nach. Verhaltene Vorgaben und abermalige Spekulationen um eine Straffung der amerikanischen Geldpolitik sorgen für Gewinnmitnahmen.
Die Zuversicht über die konjunkturelle Entwicklung der deutschen Wirtschaft bleibt weiter überraschend gut. Die ZEW-Konjunkturerwartungen stiegen zum dritten Mal in Folge.
Der Dax knackt die 8800er Marke und auch der M-Dax steigt auf ein Rekordniveau. Außerdem erholt sich der Dollar, da eine Einigung in der Schuldenkrise der Vereinigten Staaten näher rückt.
Katharina Spieß war eine der Forscherinnen, die für Familienministerin Schröder die Effekte staatlicher Ausgaben für Familien untersuchte. Im Interview spricht sie über falsche Interpretationen, den Sinn des Elterngeldes und falsche Anreize durch das Betreuungsgeld.
Im Wettlauf der Wirtschaftsforschungsinstitute um Einfluss gibt es einen klaren Sieger.
Kurz vor der Bundestagswahl zeigen sich Finanzexperten optimistisch. Das ZEW-Barometer kletterte im September auf den höchsten Stand seit April 2010.
Der deutsche Leitindex wird heute etwas leichter erwartet. Anleger warten gespannt auf die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank. Auf der Konjunkturseite könnten die ZEW-Konjunkturerwartungen für Impulse sorgen.
Nach der Rekordjagd zum Wochenauftakt hat sich der deutsche Aktienmarkt eine Verschnaufpause gegönnt. Vor der Zinsentscheidung in den Vereinigten Staaten hielten sich die Anleger zurück.
Die beiden wichtigsten Auszeichnungen des Vereins für Socialpolitik (VfS) gehen in diesem Jahr an Mannheimer Forscher. Den Gossen-Preis, der ...
Die EU-Kommission schlägt vor, ihr die Aufgabe zu übertragen, angeschlagene Banken in Europa aufzufangen und zu restrukturieren. Nach Einschätzung des ZEW-Präsidenten Clemens Fuest ignoriert der Vorschlag allerdings das größte Problem.
Die Niederlande sind die neuen Bermudas: Keine Steueroase zieht mehr deutsche Konzerne an. Und alles ganz legal.
Der Staat muss wegen der niedrigen Zinsen für seine Schulden weniger zahlen. Ökonomen bezweifeln aber stark, dass Deutschland insgesamt profitiert. Den Sparern entgehen Milliarden.
Der deutsche Aktienmarkt wird am Dienstag etwas fester erwartet. Impulse kommen am Nachmittag durch die amerikanischen Einzelhandelsumsätze. Auf Unternehmensseite geht die Berichtssaison weiter.
Auf die Banken kommen neue Vorschriften zu. Die Regierungen wollen damit verhindern, wieder notleidende Institute retten zu müssen. Doch einige Regeln helfen gar nicht.
Die Gewinnserie des Dax ist am Dienstag abgerissen. Der deutsche Leitindex rutschte nach einem freundlichen Börsenstart schnell ins Minus und schloss letztlich 0,41 Prozent schwächer bei 8201,05 Punkten.
Wozu Deutschland eine Botschaft in Paris braucht, ist nicht so recht ersichtlich. Möchten junge Franzosen ein paar Tage im coolen Berlin verbringen, benötigen ...
Clemens Fuest will Hans-Werner Sinn die Deutungshoheit in der Eurodebatte abringen. Der liberale Mannheimer Ökonom lehnt es ab, die schwachen Länder aus dem Euro zu werfen.
Von Ralph BollmannEs war eine denkwürdiger Auftritt, den Familienministerin Kristina Schröder am Donnerstag in ihrem Ministerium hinlegte.