Stiftungen gründen und erhalten
Persönliche Erfahrungen, Erhalt des Familienunternehmens – die Motivationen für die Gründung einer Stiftung können vielfältig sein.
Persönliche Erfahrungen, Erhalt des Familienunternehmens – die Motivationen für die Gründung einer Stiftung können vielfältig sein.
Finanzexperten sind optimistischer, die allgemeine Konjunkturlage wird aber schlechter bewertet.
Insbesondere hohe Preise für Energie und Lebensmittel machen das Leben für die Menschen im Euroraum teuer. Die Europäische Zentralbank müht sich, die Inflation zu drücken. Nun wächst der Optimismus bei Finanzexperten.
Die Wirtschaftsmacht kommt in die Jahre. Die Zinsen sind hoch, die Energie ist teuer, und die Gesellschaft altert schnell
Im aktuellen Tempo braucht die Notenbank bis 2042, um ihre Anleihebestände abzubauen, kritisiert eine Studie des Instituts ZEW. Das Kaufen ging viel schneller. Vom Bummeln profitierten demnach vor allem zwei Länder.
Die Turbulenzen im Bankensektor belasten die Konjunktur. Aus Angst vor einer neuen Finanzkrise blicken Börsenexperten pessimistischer auf die deutsche Wirtschaft. Das ZEW-Konjunkturbarometer sank im März um 15,1 auf 13,0 Punkte.
Noch ist es teuer, mit Wasserstoff zu produzieren. Der Wirtschaftsminister will, dass zunächst die Steuerzahler die Mehrkosten tragen. Doch dieser Plan fällt bei Experten durch.
Die Corona-Soforthilfe der vergangenen Bundesregierung sollte gebeutelten Selbständigen mit Liquiditätszuschüssen helfen. Gebracht hat sie vor allem denjenigen etwas, die ihr Unternehmen stark digitalisiert haben.
Wegen des demographischen Wandels werden immer mehr Menschen nicht mehr von ihrer gesetzlichen Rente leben können. Aber wie lassen sie sich dazu bewegen, zu sparen? Durch Transparenz, besagt eine neue Studie.
Der deutsche Aktienindex ist stark gefallen. Manche denken schon wieder über einen Einstieg nach. Ob sich das lohnt, haben wir mithilfe der wichtigsten Kennzahlen analysiert.
Wissenschaftler vom Forschungsinstitut ZEW in Mannheim haben ausgewertet, worüber die Notenbanker des Euroraums reden. Die Ergebnisse sind erhellend.
In dieser Woche beginnt die Frankfurter Buchmesse. Mit welchen Themen beschäftigen sich die Wirtschaftsbücher in diesem Jahr? Eine kleine Auswahl.
Weniger Dienstreisen, niedrigere Raumtemperatur: die Energiespar-Ansätze deutscher Unternehmen sind vielseitig, Homeoffice gehört allerdings kaum dazu.
Das Buch „Klima muss sich lohnen“ des Mannheimer Ökonomen Achim Wambach ist ein Plädoyer für mehr Klimaschutz, aber vor allem für mehr ökonomische Vernunft dabei. Wer sich für die Ökonomie des Klimaschutzes interessiert, wird hier fündig.
Hessen vorn, Rheinland-Pfalz weit hinten: Bei den Ausgangsbedingungen für Familienunternehmen unterscheiden sich die Nachbarländer denkbar stark. Das ist Ergebnis einer Studie.
Ein genauerer Blick auf das angekündigte Anti-Krisen-Instrument der Euro-Währungshüter tut Not: Wie weich sind die Bedingungen für Krisenländer wie Italien?
Die Ampel will Hartz IV reformieren. Sozialverbände und -politiker überbieten sich in Forderungen nach höheren Sozialtransfers. Eine Studie lässt erahnen, um wie viel Geld es dabei geht.
Ausgerechnet das Beben um ihren früheren Präsidenten Mario Draghi stellt die Europäische Zentralbank vor ihre größte Herausforderung: Beweist sie im Kampf gegen die Rekordinflation im Euroraum Unabhängigkeit von der Politik?
Steigende Preise, ausbleibende Lieferungen: Deutschland ist in der Energieversorgung besonders verwundbar, warnen Fachleute. Für einen sofortigen russischen Lieferstopp sagen sie einen Wirtschaftseinbruch von bis zu 13 Prozent voraus.
Der EZB-Rat stellt ganz konkret höhere Leitzinsen in Aussicht und lässt die Netto-Anleihekäufe zeitnah auslaufen. Verbraucher spüren jetzt schon erste Auswirkungen.
Die Europäische Zentralbank steht vor dem Ende ihrer Anleihekäufe. Womöglich schon bald sollen die Bestände nicht weiter wachsen. Eine kleine Bilanz rund um italienische Staatspapiere, Ängste vor einer neuen Eurokrise – und erbitterte Klagen.
Der CO2-Ausstoß im Verkehr muss dringend runter, um die EU-Klimaziele zu erreichen. Das Europaparlament will deshalb den Verbrenner bis 2035 verbieten. Das aber wird nicht ausreichen, und von einem CO2-Preis für Gebäude und Verkehr wollten viele lange nichts wissen. Nun aber gibt es einen Kompromiss.
Der wichtige Konjunktur-Stimmungsbarometer stieg im Mai zwar um 6,7 Punkte auf minus 34,3 Punkte – er bleibt damit jedoch „auf einem relativ niedrigen Niveau“, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung mitteilte.
Erfindungen sind ein wichtiger Treiber des Wirtschaftswachstums. China ist stark bei Patenten, die Schweiz hat beim Akademikeranteil die Nase vorn. Wie schlägt sich Deutschland im internationalen Vergleich?
Ein neues Kühlgerät senkt den Verbrauch, doch die Anschaffung rechnet sich erst später. Familien mit wenig Geld können für den Kühlschrankkauf Geld vom Staat bekommen.
„Eine Rezession wird immer wahrscheinlicher“, sagt der Präsident des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW, Achim Wambach. Auch die Inflationserwartungen steigen.
Drei Tage, zwei oder doch nur einer in der Woche? Das Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW hat 1200 Unternehmen gefragt, wie sie es nach der Pandemie mit dem Homeoffice halten wollen.
Zu wieviel Prozent geht es für die Deutschen nach Corona wieder zurück ins Büro? Das Forschungsinstitut ZEW hat dazu eine Unternehmensbefragung gemacht, die offenlegt, welche Modelle am beliebtesten sind.
Die aktuelle Lage der Wirtschaft schätzen sie als schlecht ein, doch der Ausblick der Kapitalmarktprofis fällt deutlich positiver aus als erwartet. Der Ökonom Achim Wambach spricht von einer ganz erheblichen Verbesserung. Woher kommt die Aufhellung?
Die Erhöhung des Mindestlohns, die Kindergrundsicherung und andere Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag reduzieren das Armutsrisiko für viele Menschen. Besonders Kinder würden davon profitieren.
Börsenprofis blicken im November überraschend wieder etwas optimistischer auf den Konjunkturaufschwung in Deutschland. Trotzdem werden einige Herausforderungen wohl noch eine Weile bleiben.
Der ZEW-Index zur Wirtschaftslage in den kommenden sechs Monaten ist zum fünften Mal in Folge gesunken. Das hat weiterhin mit zwei Faktoren zu tun, die die Preise steigen lassen.
Konzentriert sich die Gründungsförderung zu sehr auf Hightech-Start-ups? Eine Studie zeigt, dass vor allem die Unternehmensfluktuation im Lowtech-Bereich ohne hohe Forschungsausgaben die Produktivität treibt.
Trüben hohe Schulden in ihren Heimatländern die Aufmerksamkeit der EZB-Ratsmitglieder für die Inflation? Das ZEW befasst sich empirisch mit einem heiklen Thema.
Aus Angst, in illegale Geldgeschäfte hineingezogen zu werden, ziehen sich immer mehr Banken aus Osteuropa zurück. Geldgeschäfte werden damit komplexer und teurer – mit Folgen für die Wirtschaft und die Länder.
Die Verlagerung des Arbeitsplatzes in die eigenen vier Wände hat in der Pandemie stark zugenommen. Forscher haben nun Unternehmen befragt, ob Homeoffice langfristig beibehalten wird.