Hedgefonds erzielen hohe Renditen
Griechenland wird Besitzern einer fälligen Staatsanleihe 435 Millionen Euro auszahlen. Zugute kommt dies hauptsächlich Hedgefonds.
Griechenland wird Besitzern einer fälligen Staatsanleihe 435 Millionen Euro auszahlen. Zugute kommt dies hauptsächlich Hedgefonds.
Griechenland wird Besitzern einer fälligen Staatsanleihe 435 Millionen Euro auszahlen. Das Finanzministerium bestätigte am Nachmittag frühere Pressemeldungen. Die Anleihe wurde 2002 nach britischem Recht aufgelegt.
Ein Preisrutsch drückt den Gewinn des weltgrößtem Alu-Konzerns Rusal, die Ratingagentur Fitch wertet JP Morgan ab und Investitionen schmälern den Gewinn von Gigaset. Celesio schreibt rote Zahlen, Aurubis bleibt auf Wachstumskurs und Norma Group profitiert von Geschäft in Amerika und Asien. Kabel Deutschland übernimmt Tele Columbus, der Katastrophen-Akw-Betreiber Tepco macht einen heftigen Verlust und Praktiker kürzt sein Sanierungsprogramm. Die chinesische Notenbank senkt abermals die Mindestreserve und der deutsche Großhandel hebt die Preise im April merklich an.
Die Nachricht von Fehlspekulationen der amerikanischen Investmentbank JPMorgan hat dem deutschen Aktienmarkt belastet am Freitag den Aktienmarkt. JP Morgan hat seit Anfang April rund 2 Milliarden Dollar oder umgerechnet 1,50 Milliarden Euro bei riskanten Finanzwetten verloren. In Asien hatten die Märkte bereits mit Verlusten auf die Nachricht reagiert und trugen neben einem schwächeren Future auf den Dow Jones Industrial so zu negativen Vorgaben bei.
Nach einer ganzen Reihe von Quartalsberichten wagen sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zur Handelseröffnung aus der Deckung. „Die hereingekommenen Unternehmenszahlen lasen sich in der Mehrzahl eigentlich ganz gut“, fasst ein Händler zusammen. Der Dax steigt um 0,6 Prozent auf 6514 Punkte.
Norwegens Ölfonds ist einer der größten Investoren der Welt. Wegen der Unsicherheit über den Euro schichtet er seine Anlagen um. Der Chefverwalter beklagt den Mangel an verlässlichen Regeln im Umgang mit der Schuldenkrise.
Das Wahlergebnis in Griechenland ist heikel für Europa - und die Unsicherheit an den Börsen groß. Nachdem Aktienmärkte und Eurokurs zu Handelsbeginn deutlich unter Druck standen, hat sich die Lage aber wieder etwas entspannt.
Anleihenemittent Windreich trennt sich von seinem Finanzvorstand, QSC schneidet schwach ab, die Börsengänge der Rheinmetall-Autosparte und von Talanx werden konkreter. Indonesiens Wirtschaft wächst weiter kräftig.
Die starke Unsicherheit nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich setzt die Kurse am deutschen Aktienmarkt stark unter Druck. Der Dax fällt um 2,2 Prozent auf 6420 Punkte. Für den marktbreiten FAZ-Index geht es gleich stark auf 1417 Punkte abwärts.
Nach einer Verzögerung von fast anderthalb Stunden wurde der Handel an der Deutschen Börse am Dienstagvormittag aufgenommen. Zuvor hatten laut einer Mitteilung des Börsenbetreibers technische Probleme den Börsenstart verzögert, da nur für einzelne Kurse und Indizes Eröffnungskurse berechnet worden waren.
Gestützt auf eine Erholung der Wall Street im späten Geschäft tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch nach unklarem Start etwas fester. Der Dax liegt 0,4 Prozent im Plus bei 6468 Punkten. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt 0,3 Prozent auf 1427 Zähler.
Überraschend starke Apple -Zahlen sorgen am deutschen Aktienmarkt für gute Stimmung. Experten waren aber, dass Apple nicht repräsentativ für die amerikanische Berichtssaison sei.
Die deutschen Aktien notieren nach anfänglich leichten Kursverlusten am Donnerstag etwas fester. Zu den größten Gewinnern zählen Bayer, Deutsche Bank notieren schwächer.
Nach den Kursverlusten vom Vortag machen die deutschen Aktien im Anfangsgeschäft am Dienstag wieder etwas Boden gut.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Die Elektroindustrie des Landes, ein Sinnbild für den Aufstieg Japans, ist zum Sanierungsfall geworden. Der Weg in eine bessere Zukunft ist vage. Der neue Vorstandsvorsitzende von Sony, Kazuo Hirai, wagt den ersten Schritt.
Die Aktienindizes Euro Stoxx 50 und Dax haben am Donnerstag den zweiten Tag zugelegt. Die Kurse stützte, dass Italien beim Verkauf von Anleihen 4,9 Milliarden Euro erlöste.
American Express und Ebay übertreffen die Erwartungen an ihr Geschäft. Der Ölfeld-Ausrüster Halliburton profitiert von neuen Bohrungen in Amerika - und Audi wächst um den Motorradbauer Ducati sowie ein Werk in den Vereinigten Staaten. Brasilien senkt die Leitzinsen, Japans Handelsbilanz rutscht ins Defizit. Und während Spanien sich bei der WTO über Argentinien beschweren will, will Amerika die Geldmarktfonds stärker regulieren. Spaniens Banken haben mehr faule Kredite als jemals in den vergangenen 17 Jahren.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwoch nach seinem Kursrutsch stabilisiert. Stützend wirkte der positive Auftakt der amerikanischen Berichtssaison.
Die deutschen Aktien setzen ihren vorsichtigen Erholungskurs fort. Ob sie das Niveau halten könnte, dürfte von der Auktion italienischer Staatsanleihen abhängen.
In der Hoffnung auf eine erfolgreiche Auktion spanischer Anleihen haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zur Handelseröffnung aus der Deckung gewagt.
Nach dem jüngsten Kurssturz gewinnen die deutschen Aktien wieder an Boden. Die erfreulichen Alcoa -Zahlen seien ein kleines Trostpflaster.
Enttäuschende Konjunkturdaten haben den deutschen Aktienmarkt am Dienstag nach dem langen Osterwochenende tief ins Minus gedrückt.
Die Geldschwemme der Notenbanken hat die Lage auf den Märken beruhigt. Doch die Wirkung lässt nach. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Anders als früher bestimmt heute mehr die Zentralbankgeldmenge die Wechselkurse als das Zinsdifferenzen tun. Die Commerzbank zeigt in einer Studie, welche Notenbank das Gaspedal am weitesten durchtritt und was daraus für die Wechselkurse folgt.
Überraschend gute Konjunkturdaten aus China haben am Montag für Kursgewinne am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax legte zu Handelsbeginn kräftig zu.
Der neue Euro-Schutzwall soll nach Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rund 800 Milliarden Euro groß werden. Auf Unternehmensebene bietet Allianz für einen französischen Versicherer. Lufthansa sammelt mit Umtauschanleihe 234 Millionen Euro ein. Blackberry-Macher RIM präsentiert enttäuschende Zahlen. Inspektion zeigt viele Probleme bei Apple-Fertiger. Milliardenabschreibungen drücken Telecom Italia tief in die Verlustzone. Und die Chemiefirma H&R will eine etwas geringere Dividende zahlen.
Nach seinen jüngsten Verlusten ist der Dax am Freitag auf Erholungskurs gegangen. Der Leitindex stieg in den ersten Minuten um 0,7 Prozent auf 6925 Zähler. Seit Montag hat der Dax aber gut 1,7 Prozent nachgeben.
Q-Cells will sich mit Insolvenz von Schuldenlast befreien, Mercedes will Milliarden sparen und Drillisch schließt seinen millionenschweren Aktienrückkauf ab. Yahoo beginnt kommende Woche mit Massenentlassungen und Volvo beendet außerdem seine Kooperation mit Ford. Japans Manager blicken skeptisch auf die Industrieentwicklung, der chinesische Einkaufsmanager-Index steigt im März weiter und Großbanken starten früh mit ihrer Rückzahlung der EZB-Milliarden. Außerdem meldet Deutschland ein Defizit von 0,9 Prozent nach Brüssel.
Nach dem Kursplus des Vortages sind die Anleger am deutschen Aktienmarkt etwas verhaltener in den Dienstagshandel gestartet. Der Dax notierte am Dienstag nahezu unverändert bei 7058 Punkten.
AOL verkauft Patente an Microsoft, Facebook kauft den App-Anbieter Instagram. Die Verluste von Sharp sind angeblich noch höher als erwartet, der Getriebebauer Getrag erwägt einen Börsengang. Die Inflation in China steigt wieder stärker, die deutschen Exporte überraschend. Der amerikanische Arbeitsmarkt enttäuscht, Spanien will bei Gesundheit und Bildung sparen, Japan lässt die Geldpolitik unverändert und die amerikanische Notenbank pocht auf strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken.
Mit Enttäuschung aufgenommene amerikanische Arbeitsmarktdaten und Importzahlen aus China drücken die Aktienkurse in Deutschland am Dienstag deutlich ins Minus.
Großbritannien und Japan wollen ihre staatliche Post privatisieren. Doch das ist bei Briten und Japanern ziemlich unpopulär.
Nach Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimaindex’ haben sich die Aktienkurse wieder von den Abgaben erholt, die ihnen Sorgen um Spanien bescherten.
Selbst wenn Griechenland die Alt-Anleihen nicht zurückzahlt, droht den neuen Anleihen kein Zahlungsausfall. Die Hedgefonds wurden entmachtet.
Aleo Solar erwartet auch 2012 Verluste, SGL erreicht seine Jahresziele, Fuchs Petrolub verbucht einen Rekordgewinn, derweil der von Krones sinkt. Lanxess bleibt auf Wachstumskurs, der Wohnbau-Boom in Deutschland beflügelt Hornbach. Die EU-Kommission will der Commerzbank eine Schrumpfkur verordnen. Bundesbankpräsident Weidmann kritisiert die Bundesregierung für ihren müden Sparkurs, China wertet den Yuan auf, derweil der dortige Einkaufsmanagerindex der Industrie weiter fällt.