Nächste Schritte in der Geldpolitik verunsichern
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
Am Freitag fielen in Japan die Virus-Notstandserklärungen. Gemessen an der Impfquote ist das Land für die wirtschaftliche Erholung gut aufgestellt. Schwierigkeiten gibt es dennoch genug für den neuen Ministerpräsidenten.
Mit einem Paukenschlag begann Japans Notenbankgouverneur Haruhiko Kuroda 2013 eine aggressive quantitative Lockerung. Im Laufe der Jahre ändert er seine Strategien. Großer Erfolg damit bleibt ihm bisher verwehrt.
Der hochverschuldete Immobilienkonzern verspricht, einen Teil seiner Schulden pünktlich zu bedienen. Die asiatischen Märkte beruhigt das dennoch nicht.
In die Olympischen Spiele hat Japan viel Geld investiert. Der Nutzen für das Land bleibt fraglich. Corona macht alles noch viel schlimmer.
Toyota hat sich besser als andere vor dem Hableitermangel abgeschottet. Doch der Autokonzern bleibt wie immer vorsichtig, denn die Chipkrise schlägt durch. Und die Frage bleibt: Was ist mit den Elektro-Modellen?
In Kalifornien nehmen die Waldbrände zu. Verliert der Golden State seine Anziehungskraft als Wohnort der Schönen und Reichen?
Julian Robertson ist einer der besten Anleger aller Zeiten. Die einflussreichsten Fondsmanager der Welt gingen bei ihm in die Lehre. Sein Investmentkonzept beruht vor allem auf harter Arbeit.
Die Anteilseigner des kriselnden Traditionsunternehmens Toshiba haben zwei Spitzenmanager abgewählt. Das ist eine ungewöhnliche Eskalation eines Konflikts in Japans sonst auf Konsens ausgerichteter Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Zentralbank der drittgrößten Volkswirtschaft wird Investitionen von Unternehmen gegen den Klimawandel fördern. Doch in Japan gibt es einen wichtigen Unterschied zu den Öko-Aktivitäten anderer Notenbanken.
Ein Amerikaner und sein Sohn haben gestanden, dem einstigen Automanager bei seiner Koffer-Flucht geholfen zu haben – gesponsert durch einen Millionenbetrag der Ghosn-Familie. Jetzt drohen ihnen bis zu drei Jahre Haft in Japan.
In der Pandemie ist die Bedeutung des Euro als internationale Währung etwas gesunken. Zumindest einen solchen Einbruch wie in der Eurokrise erlebe die Währung auf den internationalen Märkten aber nicht, hebt die EZB in einem Bericht hervor.
Trotz der Verwerfungen durch die Corona-Pandemie hat Toyota Motor seinen Gewinn um 10 Prozent gesteigert. Der Marktführer prognostiziert keinen größeren Einfluss des Halbleitermangels auf sein Geschäft.
Die Investitionsgesellschaft Softbank Group bucht für das vergangene Geschäftsjahr einen Gewinn von umgerechnet 38 Milliarden Euro. Das ist der höchste Gewinn eines japanischen Unternehmens überhaupt.
Computerspiele sind gefragt, wenn die Familie zu Hause bleiben muss. Doch auch Nintendo warnt, dass die Knappheit an Halbleitern die Produktion seiner Spielkonsolen verlangsamen könnte.
Nicht nur der Wechselkurs des Euros legt zu – auch die Zustimmung in der Bevölkerung zur Gemeinschaftswährung. Was steckt dahinter?
Der Präsident und Chef des japanischen Toshiba-Konzerns, Nobuaki Kurumatani, ist zurückgetreten. Derweil zeichnet sich ein Bieterwettbewerb um das Unternehmen ab.
Kozo Hasegawa klagt gegen Tokios Anti-Corona-Auflagen. Nachdem er vergangenes Jahr noch seine Restaurants abends schloss, wehrt er sich jetzt. Mehr als 2600 Menschen spenden ihm finanzielle Unterstützung.
Die Beteiligungsgesellschaft CVC bietet 18 Milliarden Euro. Ohne Börsennotiz kann das japanische Unternehmen Ärger mit aktivistischen Aktionären vermeiden.
Trotz der dritten Coronaviruswelle und Knappheit an Mikrochips dreht die Stimmung der Großunternehmen im verarbeitenden Gewerbe Japans ins Positive. Der Tankan-Bericht der Bank von Japan bestätigt die wirtschaftliche Erholung.
In Tokio und den angrenzenden Präfekturen endete am Sonntag der Virus-Notstand. Eigentlich. Die Covid-Auflagen der Stadtregierung haben jetzt eine berühmte Restaurantkette zum Einlenken gebracht.
Japans Notenbank verschafft sich mehr Flexibilität, um schädliche Nebenwirkungen der Geldpolitik zu minimieren. Das geht zu Lasten des Nikkei-Aktienindex.
Der Börsenindex in Tokio steigt und steigt. Muss die Notenbank nun ihre expansive Geldpolitik stoppen? Unter den Nippon-Unternehmen fallen etwa der Internethändler Rakuten oder der Einzelhändler Uniqlo auf.
Vor zehn Jahren zerstörte der Tsunami die Stadt Rikuzentakata in Japan. Acht Prozent der Bevölkerung starben. Heute versuchen die Bewohner, die Katastrophe hinter sich zu lassen – doch der Wiederaufbau ging schief.
Weil die Börsen in Amerika und China wegen der Feiertage geschlossen sind, richten sich die Blicke nach Europa und Japan. Der Nikkei durchbricht eine wichtige Marke, der Euro steigt und der Ölpreis legt zu.
Der größte Autohersteller der Welt erwartet keine Produktionseinbußen durch den Engpass an Elektronikchips für die Autobranche. Toyota begründet das mit guter Vorbereitung und setzt die Prognose für das Gesamtjahr deutlich herauf.
Der Tech-Konzern Sony schlägt mit den Verkaufszahlen der Playstation den Konkurrenten Microsoft um ein Vielfaches. Das japanische Unternehmen erhöht nun die Gewinnprognose um 34 Prozent.
Wer bei Google „Sojasauce“ eingibt, stößt unweigerlich auf die Firma Kikkoman. Die Aktie des Weltmarktführers kam bis zuletzt glimpflich durch die Krise.
Zu 41 Prozent soll der neue Haushalt in Japan über Schulden finanziert werden. Auch die Verteidigungsausgaben steigen: Damit will sich das Land gegen potentielle Bedrohungen aus China oder Nordkorea schützen.
Der Absturz der Nikola-Aktie zeigt, wie viel Risiko der Trend zur Elektromobilität für Anleger birgt. Es gibt klügere Wege, in das Zukunftsthema zu investieren.
Auch in Japan steigt die Zahl der Infektionen wieder. Trotzdem könnte sich das Land viel schneller von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erholen als Amerika und Europa.
In Europa liegen die Zinsen bei null. Mit Fremdwährungsanleihen gibt es drei Prozent und mehr. Doch wie bekommt man die Risiken in den Griff?
Erstmals seit sieben Jahren löst der Euro den Dollar als wichtigstes internationales Zahlungsmittel ab. Doch die amerikanische Währung bleibt in einer ganzheitlichen Betrachtung die Nummer eins.
Von Tokio bis Seoul entwickeln sich die Aktienkurse schwach. Das hat vor allem mit den enttäuschenden Einzelhandelsumsätzen in den Vereinigten Staaten zu tun.
Die Exporte Japans sind zwar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gesunken. Dennoch liegen sie deutlich über den Erwartungen der meisten Ökonomen.
Japan hat die Rezession hinter sich gelassen und wuchs im dritten Quartal um 5 Prozent. Die dritte Welle der Covid-Infektionen im Land belastet die Hoffnungen auf eine weitere Erholung.