Neuwahl in Großbritannien treibt das Pfund
Die Mehrheit der Investoren hält es offensichtlich für eine gute Nachricht, dass auf der Insel ein neues Parlament gewählt werden soll. Doch die größte Unsicherheit für die Investoren bleibt.
Die Mehrheit der Investoren hält es offensichtlich für eine gute Nachricht, dass auf der Insel ein neues Parlament gewählt werden soll. Doch die größte Unsicherheit für die Investoren bleibt.
Die chinesische Währung wird kaum als internationale Währungsreserve nachgefragt. Auch eine andere Währung hat Probleme.
Die Europäische Zentralbank will den Banken großzügige Übergangsregelungen wegen des Brexits gewähren. „Leere Unternehmenshüllen“ in der EU soll es aber nicht geben.
Gold und Bitcoins gelten als Alternativen zum Papiergeld. Doch nun hat die digitale Währung erstmals das Edelmetall an Wert überholt. Bricht damit eine neue Wende an?
Die krisenhafte Abwertung der türkischen Lira ist vorüber. Doch nachdem sich die Devise zunächst stabilisiert hat, steht der Erfolg nun schon wieder in Frage.
Innerhalb der vergangenen zwei Jahre hat Islands Krone 24 Prozent an Wert gewonnen und ist so wertvoll wie das letzte Mal im Jahr 2008. Doch einige Ökonomen warnen schon vor einer Überhitzung der isländischen Wirtschaft.
Mutmaßliche Manipulationen am Devisenmarkt könnten für 17 internationale Banken nun auch Strafen in Südafrika nach sich ziehen. Die Wettbewerbskommission empfiehlt Bußen von 10 Prozent des Jahresumsatzes.
Die Schweizerische Notenbank will den Franken weiter nicht aufwerten und hat mit milliardenschweren Devisengeschäften reagiert.
Die Europäische Zentralbank formt den Kontinent nach ihrem Gutdünken. Bald werden wir die Rechnung dafür bezahlen.
Mit Trump hat das Gerede über Währungskriege zugenommen. Dabei sind auf kaum einem Feld der Ökonomie gesicherte Erkenntnisse so dünn wie in der Analyse der Wechselkurse. So sprießen die Legenden.
Das britische Pfund verliert gegenüber Euro und Dollar weiter an Wert. Der Markt steht derzeit ganz im Bann der Brexit-Unwägbarkeiten. Doch das muss nicht so bleiben.
Die intransparente Währungspolitik der chinesischen Zentralbank lässt viel Raum für Spekulationen offen. Nachdem Peking den Yuan aufgewertet hat, wertet es ihn sofort wieder ab. Ist es zunehmende Vorsicht?
Der Rubel zeigt sich zum Jahresende hin stark. Gründe dafür sind der Ölpreis, Investoreninteressen und typisch russische Gründe. Im Januar könnte das aber schon wieder anders aussehen.
In Schweden sind Online-Handel und Kartenzahlung ein großer Erfolg. Jetzt erwägt die schwedische Reichsbank die Einführung einer digitalen Währung. Das wäre eine Sensation.
Zuckerbesitz wird Grund für Festnahmen, die Währung verliert weiter, in vielen Menschen brodelt es. Ägyptens Wirtschaftskrise setzt die autoritäre Regierung unter Druck - und macht auch deutschen Firmen das Leben schwer.
Spekulationen über einen Streit in der britischen Regierung über den Kurs bei den Brexit-Verhandlungen machen dem Pfund Sterling am Montag zu schaffen. Der Vize-Chef der Bank von England warnt schon.
Der chinesische Yuan ist seit diesem Samstag offiziell Weltreservewährung. Den Dollar wird er aber nicht ablösen.
Urlauber profitieren von der Abwertung der britischen Währung. Das Reiseziel Japan ist dagegen unattraktiver als im Vorjahr. Deutsche meiden große Städte.
Der chinesische Renminbi hat die Führungsrolle im asiatisch-pazifischen Handelsraum wieder verloren. Am Ziel Chinas, die Währung international stärker zu verbreiten, ändert sich indes nichts.
Theresa May wird die nächste britische Premierministerin. Auf sie warten harte Brexit-Verhandlungen. Doch was genau sind die Ziele von Camerons Nachfolgerin?
Das britische Pfund sinkt zum ersten Mal seit 1985 unter 1,30 Dollar. Yen und Franken wurden teurer. Aber auch Schwellenländern hat der Brexit geholfen.
Knapp drei Wochen vor dem Referendum in Großbritannien sollen die „Brexit”-Befürworter einer Umfrage zufolge vorne liegen. Das britische Pfund kommt an den Devisenmärkten deutlich unter Druck.
Ein Australier gibt vor, der Erfinder der Netzwährung Bitcoin zu sein. Doch die Skepsis über seine Behauptung wächst. Jetzt soll er weitere Beweise zeigen.
Der Yen wertet rasant auf und die Aktienkurse in Tokio brechen ein. Finanzminister Taro Aso spricht von Spekulation und warnt, dass die Regierung eingreifen könne.
An den Devisenmärkten wird schon auf den Ausgang der „Brexit“-Abstimmung gewettet - und spiegeln dabei die Prognosen der Meinungsforschungsinstitute.
Der Rückgang des Ölpreises trübt die Laune an den Finanzmärkten der Schwellenländer. Dort waren die Kurse zuletzt kräftig gestiegen.
Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung wird der Banker, mit dem Uli Hoeneß einst riesige Devisengeschäfte abwickelte, zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Auch dessen Schweizer Bank Vontobel muss büßen.
Den Wert der eigenen Währung an den Dollar binden: So einfach war Geldpolitik für viele Schwellenländer über Jahrzehnte. Doch damit ist es vorbei.
Deutlich abwärts geht es derzeit mit dem Kurs des britischen Pfundes. Der Austritt aus der EU könnte das Land teuer kommen, befürchten die Anleger.
Die chinesische Notenbank hat den Referenzkurs des Yuan aufgewertet. Die Märkte folgen der Bewegung, nicht zuletzt mit Blick auf den G-20-Gipfel Ende des Monats.
Wie geht es der chinesischen Wirtschaft, und was hat Peking mit dem Yuan vor? Das fragt sich die halbe Welt. Gegenüber dem Internationalen Währungsfonds hat der Premier nun um Vertrauen gebeten.
Weil die Wirtschaft schwächelt und der Wert der Währung sinkt, fließt Geld in großer Menge aus China hinaus. Jetzt will die Regierung angeblich die Mauern höher ziehen – und es unter anderem ausländischen Konzernen erschweren, Gewinne in die Heimat abzuführen.
Lange wollte der Franken die Marke von 1,10 zum Euro nicht überschreiten. Seit Dienstag ist es soweit.
Der Devisenskandal bringt dem Geldinstitut neuen Ärger. Zwei Klagen auf Schadensersatz in London stehen bevor. Wurden sogar mächtige Zentralbanken zum Opfer?
Weil Peking die Kontrolle über seine Währung nicht hergeben will, kauft die chinesische Zentralbank massiv Yuan-Bestände auf. Der Eingriff wird als Warnung gegen Spekulanten verstanden.
Der Renminbi steuert zum Dollar auf ein Fünf-Jahres-Tief zu. Manche Analysten rechnen zum Jahresende schon mit einem Kurs von 7,50 Yuan.