Neuer Finanzminister in der Türkei lässt den Devisenmarkt kalt
Der Abwärtstrend der türkischen Lira hat sich abermals beschleunigt. Kann die Ernennung einer Frau als neuer Notenbankchefin die Wende bringen?
Der Abwärtstrend der türkischen Lira hat sich abermals beschleunigt. Kann die Ernennung einer Frau als neuer Notenbankchefin die Wende bringen?
Die Mark hat in der ersten Maihälfte am Devisenmarkt sehr stark abgewertet. Auch die Reichsbank kann den Verfall nicht verhindern. Aus der Frankfurter Zeitung vom 20. Mai.
Die Reichsbank ist nicht länger in der Lage, den Wechselkurs zu stabilisieren. Die Politik reagiert leider nur halbherzig. Aus der Frankfurter Zeitung vom 21. April 1923.
Die Gemeinschaftswährung überwindet die Marke von 1,10 Dollar. Die sich zwischen USA und Europa abzeichnende Divergenz in der Geldpolitik gibt dem Euro Rückenwind.
Am Samstagabend war ein Euro erstmals 600.000 Rial wert. Die iranische Währung wertete binnen 2 Wochen um 20 Prozent ab.
Die Gemeinschaftswährung fällt wieder unter die Marke von 1,06 Dollar. Die Märkte erwarten wieder einen strafferen Kurs der amerikanischen Notenbank.
Die Zinspolitik bestimmt wieder den Wechselkurs. Je länger die amerikanische Notenbank an der Zinsschraube dreht, desto stärker wird der Dollar.
Derzeit fordern manche Ökonomen und Geldpolitiker von der Europäischen Zentralbank, mit ihren Zinserhöhungen bald wieder aufzuhören. Doch ihre Argumente taugen immer noch nichts.
Die Besetzung des Ruhrgebiets hat eine weitere schlimme Abwertung der Mark zur Folge. Aber auch der Französische Franc wertet trotz Goldverkäufen ab. Aus der Frankfurter Zeitung vom 31. Januar 1923.
Französische und belgische Truppen sind ins Ruhrgebiet eingedrungen. Die Folgen zeigen sich auch im Wechselkurs. Aus der Frankfurter Zeitung vom 16. Januar 1923.
Hohe Inflation, niedriges Wachstum – wird doch alles nicht so schlimm? Hinter dem Kursanstieg der tschechischen Krone steckt auch eine gute Portion Hoffnung.
Den digitalen Währungen fehlt es an Regulierung, Vertrauen und sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten.
Die Deutsche Notgemeinschaft will den Ärmsten helfen. Aber das mag nicht reichen: Denn auch der Wirtschaft täte Selbstbesinnung gut. Aus der Frankfurter Zeitung vom 31. Oktober 1922.
Japans Währungsbehörden haben am Montag wahrscheinlich wieder am Devisenmarkt zugunsten des Yens interveniert. Die Regierung bestätigt nichts.
Das Schweizer Institut ist das einzige der 16 in der Klage zunächst genannten Banken, das sich gegen die Vorwürfe gewehrt hat. Andere, etwa die Deutsche Bank, hatten sich außergerichtlich geeinigt.
In seinem seit Monaten andauernden Abwertungslauf hat der Yen zeitweise die Marke von 150 Yen je Dollar durchbrochen - und damit Spekulationen über eine Devisenmarktintervention verstärkt.
Vor allem arme Länder leiden. Doch noch behaupten sie sich. Es fragt sich, wie lange noch?
Der Yen-Dollar-Kurs durchbricht eine Schmerzgrenze. Jetzt beginnt die Spekulation über neue japanische Interventionen zur Schwächung des Yen.
Der Dollar wird gegenüber den europäischen Währungen immer stärker. Das Pfund sackt zwischenzeitlich auf ein Allzeittief, der Euro ist so billig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Was die Gründe dafür sind, und was daraus folgt.
Die Währung des Königreichs hat wegen Rezessionssorgen und hoher Inflation verloren. Nächste Zinsschritte der Notenbank werden schon bald erwartet.
Der Streit mit Brüssel schwächt die Nationalwährung Forint. Dem Verfall versucht die Notenbank mit einem rasant laufenden Zinskarussell gegenzusteuern.
Höhere Energiepreise, Lieferengpässe und mehr: Die Gefahr ist hoch, dass die Europäische Währungsunion in eine Rezession abrutscht. Nicht nur der deutsche Industrie-Präsident schlägt längst Alarm.
Unter Druck zeigt sich Budapest gegenüber Brüssel verstärkt kompromissbereit in der Bekämpfung der Korruption. Reicht das?
Die Europäische Zentralbank ist für die Währungspolitik in der Eurozone zuständig. Der lockere geldpolitische Kurs der EZB war angesichts hoher Inflationsraten zuletzt immer stärker in die Kritik geraten. Seit 2011 hat es keine Leitzinserhöhung mehr gegeben.
An den Devisenmärkten ist die europäische Gemeinschaftswährung nun genauso viel Wert wie der amerikanische Dollar. Anleger flüchten sich derzeit in Dollar-Anlagen, da alles andere risikobehaftet scheint.
Um volle zwei Prozentpunkte hat die ungarische Nationalbank ihren Leitzins heraufgesetzt. Der Schwäche der Landeswährung kann dies aber wenig entgegensetzen.
Mit neuen Zwangsmaßnahmen will der türkische Präsident Erdogan den Verfall der Lira stoppen. Ein Erfolg ist zweifelhaft.
Den populärsten Geldschein ziert die einzige Frau: Ein genauer Blick auf die Hrywnja-Banknoten der Ukraine verrät viel über Kultur und Geschichte des Landes und seine nationale Identifikationsfiguren.
Der Rubelkurs befindet sich wieder auf Vorkriegsniveau. Das schafft Putin nur mit Tricks – und ist ganz und gar kein Zeichen von Stärke.
Frankreichs Notenbankchef hat positive Leitzinsen im Euroraum zum Jahresende in Aussicht gestellt. Allerdings nur, wenn wirtschaftliche Schocks ausblieben.
Die Sanktionen scheinen der russischen Währung nichts anzuhaben. Jedoch verzerren die Maßnahmen des Kremls nach Ansicht der US-Finanzministerin Yellen den Wechselkurs.
Können ukrainische Flüchtlinge ihre eigene Währung in Devisen tauschen? In der EU schiebt man sich den schwarzen Peter zu.
Die russische Zentralbank verhängt angesichts der westlichen Sanktionen im Ukraine-Krieg drastische Einschränkungen. So werden russische Banken kein ausländisches Bargeld mehr an Bürger verkaufen können, wie die Zentralbank in der Nacht mitteilte.
Die Gemeinschaftswährung verliert deutlich zum Dollar und rutscht erstmals seit 2015 unter einen Franken. Der Kurssturz bringt die EZB in eine Zwickmühle.
Die Talfahrt der türkischen Lira setzt sich fort – und die Regierung in Ankara greift zu immer verzweifelteren Maßnahmen, um die Abwertung einzudämmen. Nun sollen sogar die Bürger mithelfen.
Deutsche und österreichische Wirtschaftsvertreter in der Ukraine reagieren überraschend gelassen auf den russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Und auch an den Finanzmärkten ist noch keine Panik ausgebrochen.