Droht eine Inflation, Herr Sinn?
Der frühere Ifo-Präsident diagnostiziert eine Liquiditätsfalle. Die Geldpolitik sei deshalb unwirksam. Hans-Werner Sinn bewertet die gemeinsamen EU-Anleihen im F.A.Z.-Interview kritisch.
Der frühere Ifo-Präsident diagnostiziert eine Liquiditätsfalle. Die Geldpolitik sei deshalb unwirksam. Hans-Werner Sinn bewertet die gemeinsamen EU-Anleihen im F.A.Z.-Interview kritisch.
Die amerikanische Währung kann nicht von der Corona-Krise profitieren. Das Gegenteil ist der Fall: Der Euro ist so viel wert wie seit April 2018 nicht mehr.
Trotz EU-Haushaltskrach können sich die Wechselkurs der Währungen der Veto-Länder Polen und Ungarn behaupten. Analysten warnen vor einem Scheitern der Gespräche.
Die Türkei will das angeschlagene Vertrauen der internationalen Investoren zurückgewinnen. Deshalb verspricht Präsident Erdogan Reformen, „auch wenn sie bitter sind“. Der Kurs der Lira steigt schlagartig.
Mitten im Verfall der türkischen Währung erklärt Berat Albayrak seinen Rücktritt als Finanzminister. Ob Präsident Erdogan das Gesuch seines Schwiegersohnes annimmt, ist aber noch offen.
Mitten in einer grassierenden Währungskrise tauscht der türkische Präsident den Vorsitzenden der Notenbank aus. Der Neue ist ein enger Weggefährte Erdogans. Bekommt Naci Agbal die Krise in den Griff? Bankanalysten sind skeptisch.
Die Türkei steckt mitten in einer Währungskrise, die türkische Lira war zuletzt abermals auf ein Rekordtief gefallen. Nun hat Präsident Erdogan den Notenbank-Chef überraschend entlassen. Der Nachfolger steht bereits fest.
Die Präsidentenwahl könnte auch die Wechselkurse der amerikanischen Währung beeinflussen. Eine Prognose ist schwierig. Jedoch gibt es Lehren aus der vorigen Wahl.
Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung klettert bis auf 1,1850 Dollar - so hoch lag er zuletzt Mitte September. Es gibt einen wichtig Grund für diese Entwicklung.
Muss sich der Journalismus neu erfinden? Nein, die alten Werte sind eine Währung. Alles richtig macht, wer sie weiterhin beachtet. Ein Essay.
Während der Pandemie beschleunigte sich die Geldentwertung in den ostmitteleuropäischen EU-Staaten ohne den Euro. Wie stabil stehen die Währungen dieser Länder nun da?
Europas Währung gewinnt an Wert. Die EU zeigt in der Corona-Krise Einigkeit und die amerikanische Notenbank ändert ihre Politik. Was heißt das für deutsche Anleger?
Der Euro zeigt gegenüber dem Dollar weiter Stärke. Besser gesagt: Der Dollar bleibt schwach.
Als erstes Land der Welt will China das Bargeld durch eine Digitalwährung ersetzen. Das bereitet anderen Sorgen – vor allem in Amerika.
Die europäische Währungsunion könnte bald größer werden. Die zuständigen Gremien haben beschlossen, Bulgarien und Kroatien in einen Wechselkursmechanismus aufzunehmen. Bis dort der Euro gelten kann, dauert es aber noch etwas.
Der Libanon gehört zu den am stärksten verschuldeten Staaten auf der Welt. Immer häufiger klagen die Libanesen über leere Supermarktregale und geschlossene Läden. Die libanesische Währung fiel am Freitag auf einen neuen Tiefstand.
In der Coronakrise flüchten viele Anleger am Devisenmarkt in die Schweizer Währung, weil sie als sicherer Hafen gilt. Der Schweizer Notenbank macht das zu Schaffen.
Ausländische Banken benötigen kurzfristig Zugang zum Dollar. Amerikas Währungshüter stellen die Währung bereit – und stabilisieren so heimische Märkte.
Infolge der Pandemie hat die amerikanische Währung gegenüber vielen Devisen an Wert gewonnen. Besonders belastet ist Asien.
Am Montag veröffentlichte Daten legen nahe, dass die Notenbank in den Markt eingriff, um den Franken zu schwächen. Ein Anstieg würde Schweizer Waren im Ausland teurer machen und damit die exportorientierte Wirtschaft des Landes schwächen.
Deutschland erlebt gerade einen kleinen Goldrausch. Das Edelmetall mag ein Schutz sein vor Inflation, Bankenpleiten und Währungskrisen. Taugt es auch als Geldanlage?
Pandemie, niedrige Zinsen, schwache Konjunktur: Der Wechselkurs steht unter Druck, weil die Sorgen vor einer Rezession in Deutschland steigen. Auch die Führungskrise in der CDU trägt dazu bei.
Chinas Währung rutscht angesichts der Virus-Sorgen unter eine wichtige Marke. Auch die Börsen leiden weiter unter der Unsicherheit.
Die Versorgung der Banken soll mit der jeweiligen Auslandswährung sichergestellt werden. Damit kann die Europäische Zentralbank im Ernstfall auf plötzliche Verwerfungen am Markt reagieren.
Die 1998 gegründete Europäische Zentralbank ist für die Währungspolitik der Eurozonenländer zuständig. Sie setzt vor allem auf Preisstabilität und versucht über Heben und Senken der Zinsen die Inflationsrate bei rund zwei Prozent zu halten.
Nach dem Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen hat das britische Pfund deutlich aufgewertet. Allerdings konnte es die Gewinne nicht halten.
Die 1998 gegründete Europäische Zentralbank ist für die Währungspolitik der Eurozonenländer zuständig. Sie setzt vor allem auf Preisstabilität und versucht über Heben und Senken der Zinsen die Inflationsrate bei rund zwei Prozent zu halten.
Argentinien hat eine der weltweit höchsten Inflationsraten. Nun greift die Regierung zu drastischen Mitteln, um die Wirtschaftskrise einzudämmen.
Der Kurs des britischen Pfunds steht unter Druck. Gegen den Euro reichte es fast zu einem Zehn-Jahres-Tief, bevor sich der Trend kurzfristig gedreht hat.
Die Angst vor einem unkontrollierten Austritt Großbritanniens aus der EU lässt die Wirtschaft im Königreich schrumpfen und den Währungskurs fallen.
Die Sorge vor einem ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wächst. Der Pfundkurs ist weiter auf Talfahrt.
China behauptet, seine Währung nicht zu manipulieren. Gleichzeitig wirft Peking dem Kontrahenten Amerika nichts Geringeres als die Zerstörung der internationalen Ordnung vor. Für die Finanzmärkte rückt nun das gewaltige chinesische Portfolio an amerikanischen Staatsanleihen in den Blick.
Die schwindende Unterstützung im britischen Parlament für Premierminister Boris Johnson macht der Währung des Landes zu schaffen. Zudem warnt noch der britische Notenbankchef vor einer steigenden Inflation.
Der harte Kurs der neuen Regierung in London sorgt für einen Kurssturz des britischen Pfunds. Marktteilnehmer sind verunsichert durch die harsche Rhetorik.
An den Märkten hat die Volatilität des Pfunds zugenommen. Die meisten Devisenexperten sehen das Szenario aber gelassen. Eine britische Großbank schätzt derweil die Chance auf einen No-Deal-Brexit mit dem neuen Premierminister Boris Johnson auf 30 Prozent.
Die Aussicht auf noch billigeres Geld von der Europäischen Zentralbank lässt den Schweizer Franken steigen. Auch der Dollarkurs legt dank der Schuldenbremse in Amerika zu. Das britische Pfund aber gibt seine Gewinne wieder ab.