Hypovereinsbank-Chef geht als Finanzvorstand zum FC Bayern
Da konnte er einfach nicht Nein sagen. Der Bayern-Fan Michael Diederich wird zum 1. April 2023 Schatzmeister an der Säbener Straße. Seine Nachfolgerin bei der Bank steht schon fest.
Da konnte er einfach nicht Nein sagen. Der Bayern-Fan Michael Diederich wird zum 1. April 2023 Schatzmeister an der Säbener Straße. Seine Nachfolgerin bei der Bank steht schon fest.
Nicht nur der Krieg in der Ukraine auch hausgemachte Fehler trüben die wirtschaftlichen Aussichten in Mittel-Ost-Europa. Nicht nur die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine lassen Analysten zurückhaltend sein. Das hat auch Folgen für Anleger.
Doch die Bank will das Geschäft dort verkaufen / HVB mit 1 Milliarde Euro Gewinn
Unicredit-Chef Orcel beklagt hohe Kosten der Fragmentierung. Er fordert mehr gemeinsame Regeln in Europa.
Ein Bankenveteran Österreichs übernmmt die Führung der Erste Group. Mit 65 Jahren dürfte Willibald Cernko aber ein Übergangskandidat sein.
Der Ex-Bankier Alessandro Profumo ist heute führender Rüstungsmanager des Landes. Er will nicht länger hinnehmen, dass es in Europa siebzehn Panzersysteme gibt.
Die Geldhäuser sind heute zwar besser aufgestellt als vor einigen Jahren. Sie haben sich zusammengeschlossen und von faulen Krediten getrennt. Die Anleger bleiben dennoch vorsichtig.
Intesa Sanpaolo und Unicredit müssen hohe Rückstellungen vornehmen. Um sich abzusichern, bauen sie notleidende Kredite ab.
Die Risiken in Russland sind erheblich, aber kontrollierbar, erklärt die dort starke italienische Bank. Ein Totalverlust in Russland würde schmerzen, das Institut aber nicht gefährden.
Starkes Engagement im Osten, Rückzug wird geprüft
Anleger fliehen aus Aktien österreichischer Banken, denn diese verdienen ihr Geld zu einem großen Teil in Russland. Das zweitgrößte Geldhaus des Landes RBI macht dort mehr als ein Drittel seines Gewinns.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Die Aktienkurse verlieren deutlich. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank büßen deutlich an Wert ein.
Die europäischen Banken schalten in den Angriffsmodus. Deutsche Bank, BNP Paribas, Unicredit – Wer wird der neue europäische Champion?
Viele westliche Banken haben Russland schon verlassen. Außenpolitische Risiken und Sanktionen erschweren das Geschäft. Die Macht der staatlich kontrollierten Kreditgeber ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen.
Der Bankchef Guido Bastianini steht vor dem Abgang. Die Regierung will einen Wechsel.
Slowenische Politiker planen ein besonderes Wahlgeschenk: Banken sollen rückwirkend Wechselkursrisiken für Kredite in Schweizer Franken ausgleichen. Diese sind empört.
Wegen der Spannungen um die Ukraine lässt sie von einem Übernahmeangebot für Otkritie ab
In Zeiten geopolitischer Spannungen das Lager gewählt: UniCredit-Chef Andrea Orcel muss wegen Putin von seinen Übernahmeplänen für die russische Bank Otkritie ablassen.
Analysten prophezeien Italiens Wirtschaft ein positives Jahr 2022, trotz der anfänglichen Startschwierigkeiten. Ein Rückblick auf den Aktienmarkt zeigt ein wahres Aktienhoch auf dem Mailänder Aktienmarkt.
Die traditionelle Umfrage der F.A.Z. unter Finanzinstituten verheißt trotz des unsicheren Umfeldes gute Chancen am Aktienmarkt – und Rekorde. Auch die schon gestiegenen Kurse scheinen nicht zu stören.
Die Gespräche zur Übernahme von Monte dei Paschi durch UniCredit enden ergebnislos. Die Regierung von Mario Draghi muss nun eine andere Lösung suchen.
Chinas Bedeutung im Osten und Südosten Europas wächst. Peking schickt Impfstoff, investiert und leiht Geld. Wie gefährlich sind solche Abhängigkeiten?
Der erkrankte Hermann Merkens kehrt nicht zurück. Die Nachfolgesuche ist wegen der aufmüpfigen Aktionäre Petrus und Teleios schwierig. Ein weiteres Vorstandsmitglied könnte allerdings Ende Mai ausscheiden.
Ein Marktplatz für Kryptowährungen will an die Börse, Andreas Dombret führt einen interessanten Titel und Klarna will neues Geld einsammeln. Das sind die Neuigkeiten vom Finanzmarkt.
Aktien in Osteuropa laufen dem Aufschwung hinterher. Analysten trauen ihnen ein Plus von zehn Prozent zu. Besonders zwei Märkte sind für Anleger interessant.
Als die Schweizer Nationalbank 2015 die Franken-Bindung an den Euro kappte, erzitterten die internationalen Finanzmärkte. Auch Häuslebauer in Osteuropa erlebten ein Debakel wegen ihrer Franken-Kredite. Jetzt zeichnet sich ein ungewöhnlicher Kompromiss zwischen den Banken und der kroatischen Regierung ab.
Der bisherige Chef von Italiens zweitgrößter Bank hatte diese 2017 mit einem Hauruck-Programm gerettet. Wird sein Nachfolger von der Politik zum Kauf der Krisenbank Monte dei Paschi gezwungen?
Es kracht bei der Muttergesellschaft der Hypovereinsbank. Der Vorstandsvorsitzende Jean Pierre Mustier verlässt Unicredit. Zerwürfnisse über die künftige Strategie sollen den französischen Manager zum Gehen veranlasst haben.
Die Muttergesellschaft der deutschen Hypovereinsbank hat sich besser geschlagen als erwartet. Der Aktienkurs legt zu.
Auch über den rasant wachsenden Online-Broker Flatex, die Chef von Hypo-Vereinsbank und UBS, über die Bank of America sowie über das Famliy-Office Finvia wird wegen Neuigkeiten geredet. Schon gehört, dass ...?
Weil die Chancen auf ein Freihandelsabkommen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union sinken, ziehen Anleger sich aus der britischen Währung zurück.
Der Höhenflug des Euro scheint ins Stocken geraten zu sein. Und der stärkere Dollar zieht auch den Ölpreis nach unten. Letzteres scheint aber nur eine Momentaufnahme zu sein.
Viele italienische Banken müssen im Krisenjahr ihre Dividenden aussetzen. Staatlich kontrollierte Unternehmen weichen nicht von ihren Ausschüttungsplänen ab. Mancher private Unternehmer verzichtet freiwillig.
Bankenaufseher wollen, dass Geldhäuser nicht nur auf Dividenden und Aktienrückkäufe verzichten. Auch mit Erfolgsprämien für Mitarbeiter soll die Branche vorsichtiger sein.
Der niedrige Ölpreis und vielleicht auch Hamster-Reflexe haben die Nachfrage nach Heizöl sprunghaft steigen lassen. Das führt zu langen Lieferzeiten und höheren Preisen.