Wohin gehen die Märkte?
Die Aktienmärkte trifft am Montag ein Doppelschlag: Die Verschärfung der Maßnahmen gegen das Coronavirus und eine massive Krise am Ölmarkt. Analysten sind sich uneins, wie es weitergeht.
Die Aktienmärkte trifft am Montag ein Doppelschlag: Die Verschärfung der Maßnahmen gegen das Coronavirus und eine massive Krise am Ölmarkt. Analysten sind sich uneins, wie es weitergeht.
Jean Pierre Mustier, Vorstandsvorsitzender der Bankengruppe Unicredit über den Abbau fauler Kredite, die Bankfiliale der Zukunft und Wachstumspläne in Deutschland.
Der Mutterkonzern Unicredit muss sparen. In Deutschland sind in den nächsten Jahren mehr als zehn Prozent der Stellen betroffen.
Die italienische Bank Unicredit muss sparen und baut deshalb tausende Stellen ab. Wie viele Mitarbeiter bei der deutschen Tochtergesellschaft Hypo-Vereinsbank betroffen sind, steht noch nicht fest. Anleger sollen vom Sparkurs profitieren.
Europäische Wettbewerber verdienen deutlich mehr als Deutschlands zweitgrößte Privatbank. Nun stellt Vorstandschef Zielke auch noch die Prognose in Frage.
Laut Insidern will die italienische Großbank Unicredit die Hypovereinsbank und die Bank Austria in eine deutsche Holding packen. Schuld ist auch die aktuelle Regierung Italiens.
Die jüngere deutsche Bankgeschichte ist reich an versuchten Fusionen und Übernahmen. Manche scheinbar attraktiven Projekte erwiesen sich hinterher als Rohrkrepierer.
Gleich fünf italienische Banken sind in einen Betrugsfall verwickelt: Edelsteine im Safe sollten Anleger vor einer Vermögensteuer schützen – doch die wertvollen Steine wurden ihnen zu völlig überhöhten Preisen verkauft.
Strikte Kostenkontrolle und starke Marktpositionen sind Voraussetzung für Erfolg. Deutsche Großbanken schneiden im Vergleich insgesamt schwach ab. Gegen Krisen sind sie schlecht gerüstet.
Ein Investor hat die Industriejuwelen Amag, Lenzing und Semperit im Visier. Sogar von einer feindlichen Übernahme ist die Rede. Was passiert mit den Unternehmen in diesem Fall?
Trotz aller Kursverluste zeigen sich Banken für das Aktienjahr 2019 in einer F.A.Z.-Umfrage noch optimistischer als ohnehin üblich. Doch es gibt viele Molltöne.
Das Kaufprogramm endet. Doch wird die Europäische Zentralbank im nächsten Jahr 210 Milliarden Euro ausgeben, um Staats- und Unternehmensanleihen zu erwerben. Wie passt das zusammen?
Die Marktlage für Bankenhäuser ist schwierig: Mittelaufnahmen am Kapitalmarkt sind trotz der verbesserten Stimmung mit Brüssel schwierig, auch Unicredit muss hohe Risikoaufschläge zahlen.
Italiens Staatsanleihen sind im September wieder bei Investoren gefragt. Doch diese Besserung könnte kurzlebig sein.
Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal um 0,5 Prozent zugelegt. Denn die Deutschen konsumieren viel. Doch der Handelskonflikt könnte das Wachstum bald dämpfen.
Die Lira-Krise ruft die EZB auf den Plan. Die Sorgen um europäische Banken mit starkem Türkei-Geschäft werden größer. Das größte Risiko tragen Banken aus einem Land, das ebenfalls Probleme hat. Das bekommt der Euro zu spüren.
Lange galten in Europa grenzüberschreitende Fusionen großer Banken aus regulatorischer Sicht als unerwünscht. Nicht nur wegen der mächtigen Konkurrenz aus Amerika könnte sich das nun ändern.
Italiens größte Bank könnte sich durch den Zusammenschluss Luft verschaffen. Entsteht hier ein neuer europäischer Bankenriese?
Italien steckt in der Krise – und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Regierungsbildung stockt, die Finanzmärkte sind in Aufruhr. Selbst Amerikas Regierung ist beunruhigt – und gibt Rom einen Rat.
Ja, nein, vielleicht: Die Aussicht auf eine Neuwahl in Italien lässt die Finanzmärkte nicht zur Ruhe kommen. Denn die könnte alles noch schlimmer machen.
Trotz kaum bezahlbarer Politik-Versprechen herrscht nach der Wahl Ruhe an der italienischen Börsen. Warum eigentlich?
Bridgewater, der größte Hedgefonds der Welt, hat europäische Aktien im Wert von 14 Milliarden Euro leer verkauft. Die größte Position findet sich bei Siemens.
Anders als erwartet, haben viele Indizes in diesem Jahr deutlich zugelegt. In einer Umfrage dieser Zeitung geben sich Finanzinstitute wieder zuversichtlich für 2018. Doch es gibt auch Zweifel.
Theodor Weimer wird von Januar an Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse. Das wird kein leichter Job. Aber Weimer hat Ehrgeiz.
Der Vorstandsvorsitzende der Hypo-Vereinsbank soll an die Spitze des Finanzplatzbetreibers in Eschborn wechseln. Das wird der Börsen-Aufsichtsrat nach Informationen der F.A.Z. an diesem Donnerstag beschließen.
Übernimmt ein ausländisches Geldhaus die zweitgrößte deutsche Bank? Zumindest haben die Frankfurter jetzt wohl machtvolle Berater engagiert, die nicht nur eine Verteidigungsstrategie entwerfen sollen.
Die italienische Bank Unicredit hat angeblich Interesse an einer Übernahme der Commerzbank. Der Kurs steigt, doch einige Börsianer zweifeln.
Das Medienhaus verhandelt exklusiv mit Constantin Medien über dessen Sportsender. Die Transaktion ist für Constantin von existentieller Bedeutung. Zwei weitere Interessenten sind damit wohl draußen.
Die akut konkursgefährdete Alitalia darf wieder einmal auf Geld vom italienischen Staat hoffen. Der Grund diesmal: „Weil wir sonst für einen großen Teil des Landes keine Flugverbindungen mehr hätten.“
Aufatmen an den Finanzmärkten. Nach der erste Runde der französischen Präsidentenwahl glauben viele, die Gefahr eines „Frexit“ sei gebannt, zumindest vorerst.
In Italien sitzen die Banken auf einem riesigen Berg fauler Kredite. Deswegen brauchen sie neues Kapital. Einem großen Geldhaus ist das nun gelungen.
Italien ist für viele das Sehnsuchtsland schlechthin - doch seit langem ächzt es unter lahmender Wirtschaft, hoher Arbeitslosigkeit und zerstrittener Politik. Das schlägt sich auch auf die einst so stolze Bankenbranche nieder. Doch es gibt Hoffnungszeichen.
Fast zwölf Milliarden Euro Verlust erwartet die Bank Unicredit für 2016. Insgesamt sollen 14.000 Jobs abgebaut werden, 3900 in Italien. In den kommenden Wochen steht eine Kapitalerhöhung an.
Die wichtige italienische Großbank bereitet eine 13 Milliarden Euro umfassende Kapitalerhöhung vor. Ein Teil der Summe kommt offenbar aus München.
Für Donald Trump ist klar: Die Chinesen und Mexikaner sind schuld. Importzölle sollen Amerika wieder groß machen. Experten halten dagegen: Das Problem ist der Export.
Italiens drittgrößte Bank hat nur noch für wenige Monate flüssige Mittel. Der Aktienkurs bricht ein. Die Parlamente in Rom stimmen schon einmal der Staatshilfe zu.