Italiens Regierung privatisiert Monte dei Paschi
Monte dei Paschi aus Siena ist die älteste Bank der Welt – und macht wieder Gewinne. Die italienische Regierung verkauft daher die Mehrheit der Aktien an der Börse.
Monte dei Paschi aus Siena ist die älteste Bank der Welt – und macht wieder Gewinne. Die italienische Regierung verkauft daher die Mehrheit der Aktien an der Börse.
Bankaktien sorgen für Auftrieb / Hat Unicredit noch Luft nach oben?
Trotz Krisen in aller Welt zeigen sich Italiens Banken robust. Die Investmentbank Mediobanca wehrt den Aufstand rebellischer Aktionäre ab. Unicredit gibt sich eine neue Führungsstruktur.
Die Notenbank in Warschau wollte die Zinsen senken, wenn die Inflation unter 10 Prozent liegt. Jetzt senkt sie den Leitzins trotzdem, was Fragen aufwirft.
Trotz deutlicher Zugewinne liegen die Aktienkurse der europäischen Banken noch immer unter dem Buchwert. Da helfen auch die Aktienrückkäufe nichts.
Fachleute kritisieren die Sonderabgabe auf die Zinsgewinne der Banken. Unterdessen erlebt Italien eine Wachstumsdelle. Setzt sich der Aufschwung der Aktien fort?
Wer Aktien kauft, muss immer auch politischen Einfluss fürchten. Das gilt zum Beispiel für Bankaktien.
Italiens Banken sollen 40 Prozent der Zinsdifferenz als Steuer abführen, weil sie den Sparern zu wenig zahlten. Die Aktienkurse gehen in die Knie.
Die italienische Bank hat die Anleger beglückt. Aktienrückkäufe und eine zielstrebige Unternehmensführung überzeugten. Dann aber kündigte die Regierung in Rom eine Übergewinnsteuer an. Geht der Höhenflug der Aktie nun weiter?
Sony und Microsoft konkurrieren seit mehr als 20 Jahren um die Gunst der Videospieler. Zwei Manager sind in diesem Wettbewerb besonders gefragt.
Die Aufseher der EZB stellen den Instituten ein gutes Zeugnis aus. Den Schieflagen amerikanischer Regionalbanken und der Credit Suisse haben sie schon zuvor getrotzt. Das verdeutlicht insbesondere eine italienische Bank.
Neben den bevorstehenden Entscheidungen von Fed und EZB bewegen auch Quartalszahlen die Kurse zur Wochenmitte. Neuigkeiten von LVMH etwa belasteten den Luxusgütersektor.
Früher als die EZB haben Osteuropas Notenbanken die Zinsen angehoben. Jetzt erwarten viele Anleger eine Gegenbewegung. Doch das Bild ist uneinheitlich, und mancher könnte sich vergaloppieren.
Im Augenblick beschäftigt EZB offenbar sehr, wie sie es schaffen kann, Erwartungen für sinkende Zinsen in absehbarer Zeit zu zerschlagen. Ein Ökonom der Unicredit hat eine ungewöhnliche Empfehlung.
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine lässt die russische Wirtschaft dieses Jahr wieder wachsen. Für die Ukraine selbst sehen Fachleute dagegen eine „fragile Erholung“ der Wirtschaftslage.
Die Hauptversammlung im August soll zudem die Umwandlung in Namensaktien beschließen. Was das für einen möglichen Rückzug von der Börse bedeutet, ist unklar.
Marion Höllinger, die neue Chefin der Hypo-Vereinsbank, will das Bankgeschäft digitalisieren und dabei von den Fintechs lernen. Trotz steigender Zinsen ist sie für die Wirtschaft optimistisch.
Die Aktienkurse in Italien liegen seit Jahresbeginn zweistellig im Plus. Die Papiere gelten noch als vergleichsweise günstig.
Dem Kostenschub begegnet die Bank auch mit einer Verkleinerung des Vorstandes, wie aus dem gerade veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. In den USA sind der Bank eigentlich keine Zukäufe mehr erlaubt, deshalb kauft sie Krisenfälle.
Steigende Zinsen und Kostensenkungen helfen. Auch bei der Hypovereinsbank geht es bergauf.
Die Muttergesellschaft der Hypovereinsbank strebt im laufenden Jahr einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn von 6,5 Milliarden Euro an. Auch der französische Konkurrent BNP Paribas startet gut ins Jahr.
Die erst seit März amtierende Vorstandssprecherin Marion Höllinger weiß sofort, wo in der HVB sie ansetzen muss. Höllinger schafft die strukturellen Voraussetzung für mehr Digitalisierung und trennt sich von einem Vorstandsmitglied.
Aktienrückkaufprogramm genehmigt – trotz der turbulenten Zeiten für Finanzunternehmen.
Einst waren sie die Sorgenkinder Europas. Heute dagegen gelten vor allem die großen italienischen Finanzunternehmen als relativ sicher. Doch ein Schwachpunkt bleibt.
Der Ausschluss aus dem SWIFT-Zahlungsverkehr bereitet schon Probleme. Nun droht eine Verschärfung. Noch schwerer wiegt das Einfrieren der Devisenreserven.
Die Aktienkurse in Italien erlebten in 13 Monaten eine stürmische Entwicklung. Im neuen Jahr verzeichnet die Börse Mailand jedoch höhere Kursgewinne als Frankfurt.
Ruhiger Handel im Dax angesichts eines Feiertages in den USA. Einige Anleger praktizieren „Sell on good news“.
Die österreichische Raiffeisen Bank und die italienische Unicredit sind immer noch an dem Markt aktiv. Doch die USA prüfen nun weitere Maßnahmen.
Die italienische Bank Unicredit schüttet ihren gesamten Nettogewinn an ihre Anteilseigner aus. Muss das sein?
Die italienische Bank und ihre Tochter HVB verdienen so gut wie lange nicht mehr
Viele Börsen in Ostmittel- und Südosteuropa erweisen sich für Anleger wie für Aktien-Emittenten als schwieriges Pflaster. Kann eine Großfusion Abhilfe schaffen?
Citi befördert zwei deutsche Investmentbanker. Sparkassenpräsident Schleweis erhält noch mehr Unterstützung, und eine japanische Bank will bei Jefferies aufstocken. Schon gehört, dass...?
Millionen Osteuropäer hatten auf billige Franken-Kredite gesetzt, ohne eine Aufwertung einzuplanen. Banken sollen nun haften. Aber das ist nicht immer rechtens.
Nur langsamer Rückzug
Vorstandssprecher Michael Diederich wechselt zum Fußball, Marion Höllinger folgt ihm in der Bank.
Da konnte er einfach nicht Nein sagen. Der Bayern-Fan Michael Diederich wird zum 1. April 2023 Schatzmeister an der Säbener Straße. Seine Nachfolgerin bei der Bank steht schon fest.