Neobroker im Visier der Europäischen Kommission
Die Europäische Kommission hat das Geschäftsmodell der Neobroker ins Visier genommen. Dabei zielt sie so grob, dass auch herkömmliche ETF-Sparpläne betroffen sein könnten.
Die Europäische Kommission hat das Geschäftsmodell der Neobroker ins Visier genommen. Dabei zielt sie so grob, dass auch herkömmliche ETF-Sparpläne betroffen sein könnten.
Die Preise von Spaßwährungen wie Dogecoin steigen rasant – auch Promis wollen daran teilhaben. Lohnt es sich einzusteigen?
Kriminelle haben die Kundendaten von Millionen Nutzern des US-Neobrokers erbeutet. Wie sicher sind die Konten von deutschen Anbietern – und wie können sich Nutzer schützen?
Der Versicherungsmakler Clark aus Frankfurt übernimmt ein Finanzportal und ist nun mehr als eine Milliarde Dollar wert. Damit steigt das Start-up in eine neue Liga auf. Das Ziel: Europas größtes Insurtech.
Früher als an anderen Orten Deutschlands lassen sich in Frankfurt Trends erkennen. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, den Wandel Frankfurts kontinuierlich zu beobachten, politisch, wirtschaftlich und kulturell.
Saskia Weishaupt (Grüne) und Jens Teutrine (FDP) sind beide unter 30 und neu im Bundestag. Was trennt sie, was verbindet sie, was wollen sie? Ein Gespräch über Chancen einer Ampel-Koalition – und rote Linien.
Kursspekulationen mit populären Aktien brachten Anfang des Jahres viele neue Anleger an die Börsen. Neobroker versuchen nun, den Erfolg zu festigen.
Was versprechen sich die jungen Wähler bloß von der FDP? War das eine Protestwahl mit programmierter Enttäuschung – oder hat die neue Allianz eine Zukunft?
Neobroker geraten international unter verstärkten Druck der Aufsichtsbehörden. Diese zweifeln, dass das Geschäftsmodell trotz Gebührenfreiheit den Anlegern nützt.
Sparpläne auf ETF-Basis sind in der Regel eine preiswerte Art, regelmäßig zu investieren und Vermögen zu bilden. Aber wie findet man den besten? Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Christian Hecker studierte Philosophie, nun führt er das wertvollste Fintech Deutschlands an – und betont den Zusammenhang zwischen Vermögen und Demokratie.
Viele Eltern wollen ETF-Sparpläne für ihren Nachwuchs nutzen. Mit ein paar Tricks lassen sich unnötige Kosten vermeiden.
Im zweiten Quartal haben Start-ups weltweit 157 Milliarden Dollar eingesammelt – so viel wie noch nie zuvor. Das weckt Erinnerungen an die Dotcom-Blase.
Das amerikanische Fintech-Unternehmen hat am Montag die Preisspanne bekannt gegeben, in der Anleger die Aktie erwerben können. Der Anbieter einer bekannten Trading-App will bis zu 2,3 Milliarden Dollar einsammeln.
Nach gut einem Jahr Corona werden Investoren offenbar wieder mutiger. Deutsche Start-ups haben im ersten Halbjahr so viel Geld erhalten wie noch nie. Hessen schneidet besser ab als zuletzt.
Rückvergütungen für Handelsaufträge ermöglichen Trade Republic und anderen günstige Gebühren. Droht aber damit ein Interessenkonflikt zulasten der Kunden?
Ein Ende der Mega-Deals für Fintechs ist nicht in Sicht. Der Anbieter von Firmenspesenkarten aus Kopenhagen sammelt 150 Millionen Dollar ein – und knackt die Milliarden-Bewertung.
Der amerikanische Neobroker verwaltet schon 82 Milliarden Dollar Kundenvermögen. Mit Hilfe der Großbanken J.P. Morgan und Goldman Sachs zielt Robinhood auf eine Unternehmensbewertung von 40 Milliarden Dollar. Doch das Geschäftsmodell ist umstritten.
Schon jetzt floss mehr Geld in die Fintech-Branche als im gesamten letzten Jahr. Warum wird gerade so viel investiert? Und wann findet der Höhenflug sein Ende?
Manche haben im Alter so viel Geld, dass sie gar nicht wissen, wohin damit. Bei anderen dagegen fehlt es am Nötigsten. Die Altersvorsorge der Zukunft muss sich daher besser der individuellen Situation des späteren Rentners anpassen.
Der Hype um sogenannte Meme-Aktien, die über Soziale Netzwerke den Kurs innerhalb weniger Tage vervielfachen, treibt neue Blüten. Privatanleger machen damit auf Dauer äußerst selten schnelles Geld. Wie es besser geht, erklärt unser Börsenkolumnist.
Nach der Mega-Finanzierung für Trade Republic meldet Scalable Capital den nächsten großen Coup. Aus dem Fintech-Hype von 2015 sind einige ernstzunehmende Unternehmen entstanden.
Nach Blackrock kann das Münchener Fintech Scalable Capital auch den chinesischen Großinvestor Tencent überzeugen. Die Gründer haben große Pläne und eine klare Meinung zu Spacs.
Ein immer größeres Handelsvolumen wird außerbörslich abgewickelt. Den sogenannten Market Makers kommt dabei große Bedeutung zu: Sie lieben das Spiel mit dem Risiko.
Deutsche Bank und Commerzbank schließen Filialen und Aktienhandel. Der digitale Wandel zwingt auch andere Banken und Sparkassen zum Schrumpfen. Warum der Kampf um die Kundenschnittstelle nicht nur gegen Amazon und Samsung hart wird.
Handeln fast zum Nulltarif – das lockt viele Privatanleger an die Börsen. Doch das Geschäftsmodell macht die Europäische Union aus zwei Gründen misstrauisch.
Falls Sie die neusten Nachrichten aus der Welt der Fintechs verpasst haben, ist das kein Problem. Unser Autor hat sie in aller Kürze zusammengetragen.
Anleger können auf vielerlei Weise vom Boom der Kryptowährungen profitieren: mit Aktien, ETF und Schuldverschreibungen. Ein Überblick für jedermann.
Einlagen und Zinstitel werfen immer weniger ab. Die Sparer weichen auf Aktien und Fonds aus. Sie haben 2020 so viel an der Börse investiert wie noch nie.
Christian Hecker, Gründer des Neo-Brokers, will nach dem Pandemie-Boom aggressiv wachsen. Kein Thema ist indes ein Börsengang.
Kryptowährungs-App und Fondsgeschäfte mit Token: So baut Michael Völter, der neue Chef des Handelsplatzes in Stuttgart, an der Börsenzukunft.
Die Börse lässt Flatex Degiro nicht in den Tec-Dax. Doch der Online-Broker erhöhte am Donnerstag einmal mehr die Prognosen, und die Flatex-Aktie stellt einen neuen Rekordkurs auf. Womöglich sehen wir die Broker-Aktie sogar bald im M-Dax.
Das EU-Verbot ungedeckter Leerverkäufe greift laut Bundesregierung bei der Gamestop-Aktie nicht. Die Bafin untersucht derweil, ob Dritte Einfluss auf den Handelsstopp hatten.
Die als Partner von Fintechs aktive Solarisbank steht vor der Expansion ins westeuropäische Ausland. Auch ein früherer Vorstand der Helaba, der Versicherer R+V und der Nord-LB-Konzern machen mit Personalwechseln von sich reden. Schon gehört, dass...?
Während der Corona-Pandemie haben viele Menschen hierzulande Wertpapiere gekauft. Besonders die Jungen zieht es an die Börse. Ihre Hoffnung: dass der Aktienboom auch im Jahr 2021 weitergeht.