Warum einige Banken höhere Zinsen zahlen
Die Zinserhöhungen der EZB kommen bei den Sparern allenfalls teilweise an. Im Ausland bekommen sie mehr für ihre Einlagen. Aber warum ist das so, und wo liegen die Risiken?
Die Zinserhöhungen der EZB kommen bei den Sparern allenfalls teilweise an. Im Ausland bekommen sie mehr für ihre Einlagen. Aber warum ist das so, und wo liegen die Risiken?
Aktien- und Fondsanlagen stehen nicht mehr hoch im Kurs. Tagesgeld wird wieder beliebter.
Das sind keine Zinsen, das ist ein Lockangebot: Die ING bietet drei Prozent Zins über sechs Monate. Davon muss sich niemand verführen lassen.
Frankreichs Staatschef und die EU-Kommissionspräsidentin treffen Xi Jinping, Friedensbewegte demonstrieren gegen Waffenlieferungen. Und Ben Afflecks „Air“ startet im Kino. Der F.A.Z.-Newsletter.
Sparkassenbrief und Tagesgeldkonto erleben ein Comeback. Die Finanzbranche wirbt mit ihren früheren Bestsellern wieder um Einlagen. Lohnen sich die Angebote für Sparer?
Jetzt ruft auch eine größere Direktbank eine wichtige Zinsmarke für Sparer auf. Die drei Prozent gelten nicht nur für neue, sondern auch für bestehende Kunden, doch sind andere Nebenbedingungen zu beachten.
Wer heute jung ist, weiß: Die Rente allein wird später nicht reichen. Was kann jetzt schon gemacht werden – Aktien und Anleihen, Immobilien – oder gar ein bisschen Krypto? Eine ausführliche Anleitung.
Joachim Wenning ist Chef des Rückversicherers Munich Re. Im Interview spricht er über das Einmaleins der Finanzbranche, den Nutzen höherer Zinsen und die Kunst, Risiken abzuwägen.
Im Produktportfolio ähneln sich konventionelle und ethisch-ökologische Banken. Worauf es beim Kontowechsel ankommt und was die Banken bieten.
Plötzlich müssen wieder Rettungsmilliarden für Banken her. Düstere Erinnerungen werden wach. Was Sparer nun tun können – und was sie lieber lassen sollten.
Die Angst vor einer neuen Finanzkrise ist groß, viele Anleger sorgen sich. Hier sind Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In private Vermögenswerte investieren in der Regel die Reichen und Stiftungen. Doch nun ist der Einstieg schon ab 100.000 Euro möglich.
Hohe Inflation, 4 Prozent Bauzinsen, 0,16 Prozent auf Sparbücher: Wie geht es weiter in der Welt der Zinsen, wenn die EZB am Donnerstag ihre sechste Leitzinserhöhung in Folge verkündet?
Im Zinswettbewerb gehe es zu wie auf dem Markt, da müsse manchmal der Fisch einfach nur weg, meint Ulrich Reuter. Auch einige andere Äußerungen des künftigen DSGV-Präsidenten lassen aufhorchen.
Eine Sparkasse in Hessen ist sicher, Online-Banken Paroli bieten zu können – auch wenn die Bargeldversorgung immer schwieriger werde, weil Automaten zunehmend angegriffen werden.
Die Präsidentin des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe warnt vor Wohlstandsverlusten wegen der hohen Inflation. Bewertungsverluste auf Eigenanlagen lassen das Ergebnis einbrechen.
Hohe Gebühren, schlechte Konditionen fürs Tagesgeld: Es macht keinen Spaß, Sparkassenkunde zu sein. Erst recht nicht in Zeiten der Zinswende.
Eine Bank aus Hessen hat alle Filialen geschlossen und betreibt nur noch einen Geldautomaten. Kann das funktionieren?
Die C24 Bank von Check 24 und Solaris haben zuletzt unerfreuliche Bescheide der Finanzaufseher bekommen. Was ist da los?
Banken und Sparkassen werden beschimpft, weil sie zwar höhere Zinsen für Kredite verlangen – aber Sparern weiter fast nichts zahlen. Zu Recht?
Am gleichen Tag wie die Deutsche Bank öffnete auch der Sparkassenverband Baden-Württemberg die Bücher für 2022. Es gab viel Schatten, aber auch Licht.
Die Europäische Zentralbank geht einen größeren Zinsschritt als Amerikas Notenbank Fed: Bei mehr als 8 Prozent Inflation im Euroraum müssen die Währungshüter weiter handeln. Wie sind die Machtverhältnisse?
Höhere Zinsen auf Tagesgeld- und Girokonten sind wieder ein beliebtes Werbeargument. Nun lockt die Bank von Check24 mit einem Angebot für Neu- und Bestandskunden.
Drei große Notenbanken wollen in dieser Woche die Leitzinsen anheben. Diesmal wird die EZB womöglich stärker zuschlagen als Amerikas Notenbank Fed. Was heißt das alles für Verbraucher?
Gemächlich, still und leise, nebenbei: Auch mit geringen Sparsummen im Monat können mit ETF ansehnliche Beträge angesammelt werden – für die Enkel, die Kinder oder sich selbst.
Die Sparda-Bank hat das zweitbeste Jahr ihrer Geschichte hinter sich. Dabei hat sie auf manches verzichtet.
Selbst erfahrene Investoren achten vor allem auf die Risiken und fühlen sich oft schlecht. Spaß haben besonders Spekulanten. Doch auch bei ihnen läuft nicht alles rund.
Der Bundestag beschäftigt sich mit der Wahlrechtsreform, zum Holocaust-Gedenktag werden erstmals queere Opfer gewürdigt und eine Expertenkommission legt Vorschläge gegen den Lehrkräftemangel vor.
Die Banken geben die höheren Zinsen der EZB nur sehr zögerlich an Sparer weiter. Jetzt stoßen die Neobroker in die Lücke, die eigentlich auf ETF und Sparpläne spezialisiert sind. Lohnen sich die neuen Angebote?
Die größte US-Bank dämpft die Erwartungen an das Zinsgeschäft im Jahr 2023. Dabei ist es durch die 2022 gestiegenen Zinsen gerade erst wieder so richtig interessant geworden, wie auch die am Freitag vorgelegten Jahresgewinne von Bank of America und Citigroup zeigen.
Zinsvergleiche lohnen wieder: Einige Banken locken Neukunden mit 2,1 Prozent für Tagesgeld, andere zahlen ihren Bestandskunden nur 0,3 Prozent. Höchste Zeit, aktiv zu werden.
Lange lohnte es kaum, Sparzinsen zu vergleichen. Jetzt prescht ein Anbieter mit 2 Prozent Zinsen auf Tagesgeld für alle vor. Vergleichen lohnt sich: Ein Überblick.
Zwei Belastungsfaktoren drücken den deutschen Aktienindex. Schon an der Wall Street war zuvor die Stimmung gekippt.
Wer zu Jahresbeginn 100.000 Euro in verschiedenen Anlagen investiert hätte, wäre oft enttäuscht worden. Vor allem traditionelle Favoriten verloren. Doch es gab auch Lichtblicke.
Doch der Schein trügt: Die hohe Inflation macht das Sparen auf dem Bankkonto für die Sparer weiterhin zu einem herben Verlustgeschäft. Das kann sogar zu einer Falle werden.
Der Negativzins ist Geschichte, doch die Inflation wird für Anleger noch gefährlicher. Zum Glück gibt es an der Börse Firmen mit starken Marken wie Porsche oder den japanischen Lieferkettenkünstler Seiko.