Minus 240 Millionen
DFL-Chef Seifert kann bei der Medienrechtevergabe Verlässlichkeit bieten. Doch die Ungewissheiten bleiben groß. Die Liga steht vor einem „harten Sommer“ – mindestens.
DFL-Chef Seifert kann bei der Medienrechtevergabe Verlässlichkeit bieten. Doch die Ungewissheiten bleiben groß. Die Liga steht vor einem „harten Sommer“ – mindestens.
Große Unternehmen wie Aldi lassen zumindest einen Teil ihrer Zahlungen über Wirecard laufen. Der steckt in Schwierigkeiten, die möglicherweise zu einer Insolvenz führen. Doch wie problematisch ist das wirklich?
Schon von 1992 bis 2003 präsentierte Sat.1 die Bundesliga in „ran“. Nun kehrt die höchste deutsche Fußballklasse zu dem Privatsender zurück. Von Mitte 2021 an erwirbt Sat.1 überraschend Rechte an den Spielen.
Der chinesische Telekom-Konzern Huawei kämpft mit Spionage-Vorwürfen aus Amerika und um sein Überleben. Der stellvertretende Deutschland-Chef, David Wang, spricht im Interview darüber.
Amazon hat die Fernsehrechte an der Bundesliga doch nicht aufgekauft. Einem Bericht zufolge ist fast alles beim Alten. Das meiste läuft bei Sky und beim Streamingdienst DAZN. Die ARD bleibt auch am Ball.
Die „Rufnummer fürs Leben“ stirbt. Anbieter wie die Telekom und 1&1 ziehen die Reißleine. Sie werden die 0700-Rufnummern nicht mehr beherbergen.
Erst die Lufthansa, nun Curevac – im Dienste der Corona-Rettung kommt der Staatseinstieg wieder in Mode. Was bedeutet das für die Unternehmen?
Europas größter Telekommunikations-Konzern hat noch viel vor – in den Vereinigten Staaten und in Sachen 5G. Eine wichtige Ansage machte Tim Höttges auch den deutschen Haushalten.
Im ersten Bundesland Deutschlands beginnen heute die Sommerferien, doch der Reisebranche ist nicht zum Feiern zu Mute. Die EU-Staaten beraten indes über ein Corona-Wiederaufbaupaket. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Vereinigten Staaten drängen auch verbündete Länder dazu, den chinesischen Tech-Konzern Huawei zu bannen. Die Telekom rechnet nun vor, wie teuer das wäre – und wie viel Zeit verloren ginge.
Heute wird der Deutsche Fernsehpreis verliehen. Preise gibt es, aber der Corona-Krise wegen keine Gala. Ist das ein Menetekel für die Branche? Wir befragen den RTL-Geschäftsführer Stephan Schäfer und den Jurychef Wolf Bauer.
Tobi Lütke hat mit Shopify eine deutsch-kanadische Erfolgsgeschichte geschrieben – und wird mehr und mehr zum Gegenspieler von Amazon.
Die Corona-Warn-App ist da und soll jetzt so viele Menschen wie möglich erreichen. Wie die Bundesregierung das schaffen will – auch mit Hilfe von Influencern.
Seit Dienstagmorgen steht die offizielle „Corona-Warn-App“ zum Download bereit. Bei der Vorstellung der Anwendung loben Vertreter der Bundesregierung die Entwicklung – und sagen auch, was das Programm nicht kann.
Die deutsche Corona-App ist da. Kann sie helfen, die Pandemie einzudämmen? Kriegen Apple und Google unsere Daten? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Kunden könnten wieder normal telefonieren und das mobile Datennetz nutzen, teilt das Unternehmen mit. Die Ursache der Probleme sei aber noch unklar.
Die viel diskutierte Corona-Warnapp der Bundesregierung ist nun verfügbar. Sie soll dabei helfen Infektionsketten nachzuvollziehen. Wie wirksam die Anwendung ist, muss sich erst noch zeigen.
Der Bundeswirtschaftsminister nutzt die Corona-Krise, um seine industriepolitischen Pläne in die Tat umzusetzen: Es geht dabei nicht nur um das Biotech-Unternehmen Curevac, an dem sich der Bund im Kampf um einen Impfstoff beteiligt.
Die Installation und Nutzung der Corona-App ist freiwillig. Die Software soll höchsten Ansprüchen des Datenschutzes genügen. Wir haben die App ausprobiert: Was sie kann.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor will hoch hinaus. Doch er hat sich von einem Unternehmen als Lobbyist einspannen lassen. Wie sehr wird das seiner Karriere schaden?
Nicht nur die Freundschaftsbrücke ist gesperrt. Im saarländischen Grenzgebiet laufen in diesen Tagen viele Dinge anders. Momentaufnahmen einer Schülerin.
Die Lufthansa dürfte in der Corona-Krise kein Einzelfall bleiben. An welchen Unternehmen sollte sich der Staat überhaupt beteiligen, und welche Kontrollrechte sollte er dann übernehmen?
Das Ende der Frequenzauktion vor einem Jahr markierte den Start für den neuen Mobilfunkstandard hierzulande. Was ist seitdem passiert? Eine Bestandsaufnahme.
Amerikas Tech-Unternehmen dominieren das Geschäft mit der Cloud. Nun starten Deutschland und Frankreich ein Projekt, das es in sich hat: Wenn es gelingt, könnte dies den Markt aufmischen.
Mehr als 10.000 Mobilfunkstandorte, die sich größtenteils auf Hausdächern befinden, wechseln den Besitzer. Auch Konkurrenten wollen Funkmasten verkaufen.
Die Kommission für Jugendmedienschutz geht gegen drei reichweitenstarke Pornoportale vor. Sorgen diese nicht dafür, dass Kinder und Jugendliche keinen Zugang haben, droht ihnen eine Netzsperre.
Die DFL beginnt mit der Versteigerung ihrer Bundesliga-Medienrechte. Das Interesse von Amazon weckt Phantasien. Doch die Corona-Krise macht Sorgen. Der Auktion könnten langjährige Formate zum Opfer fallen.
Der Basketball startet in München seinen Vollkontakt-Quickie in Corona-Zeiten. Kommt er mit diesem Coup aus der Krise und vielleicht sogar der Nische heraus?
Das Geschäft mit Fußballtrikots ist lukrativ. Die Absatzstrategie der Klubs für neue Shirts gerät durch Corona allerdings durcheinander. Und manchmal sorgt das Design für Verdruss.
Die Bundesregierung trommelt für die App, die beim Kampf gegen die Pandemie helfen soll. Jetzt ist mal Schluss mit dem Gemecker.
Die Diskussion um die Corona-Warn-App ist ein weiteres trauriges Kapitel in der deutschen Digitalisierungs-Geschichte. Halbwissen hat sich durchgesetzt. Ein Gastbeitrag.
Es wird wohl noch ein paar Wochen dauern, bis die Corona-Warn-App tatsächlich verfügbar ist. SAP und Telekom-Tochter T-Systems veröffentlichten aber bereits eine Homepage, auf der Nutzer erste Eindrücke gewinnen können.
Die Konfrontation zwischen dem Weißen Haus und den Internetplattformen spitzt sich zu. Eine Behörde macht dem amerikanischen Präsidenten eine klare Ansage.
Im Vergleich zur App der Bundesregierung, SAP und Telekom, die Mitte Juni erscheinen soll, sei das Programm aus Darmstadt wesentlich sicherer und biete einen größeren Schutz für die Privatsphäre der Nutzer, so Reza Sadeghi, Professor an der Technischen Universität Darmstadt.
Man glaubt es kaum: Jetzt purzeln auch in Deutschland die Mobilfunk-Preise. Nicht die Netzbetreiber sind Vorreiter, sondern ihre Töchter und die Discounter. Ein Blick auf attraktive Tarife und böse Fallstricke.
Eine zweite Pandemie-Welle gilt laut einer Umfrage unter Fondsmanagern aktuell als das größtes Risiko. Die Liquidität ist weiter hoch.