China an Trump: „Pures Mobbing“ und „Diebstahl“
Die Pläne des amerikanischen Präsidenten für die beliebte App stoßen nicht nur in China auf Kritik. Nun meldet sich auch der Bytedance-Gründer zu Wort.
Die Pläne des amerikanischen Präsidenten für die beliebte App stoßen nicht nur in China auf Kritik. Nun meldet sich auch der Bytedance-Gründer zu Wort.
Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen, reich werden: Dazu riet André Kostolany. Wer ihm folgt, erwacht aber womöglich mit einem seltsamen Depot. Ein Gastbeitrag.
Die Freie Demokratische Partei bangt um ihre Existenz: Unternehmer wenden sich ab, Abgeordnete fordern einen neuen Wirtschaftskurs. Sie hoffen auf die Zeit nach Corona.
Die Corona-App ist kein voller Erfolg. Ein paranoider Datenschutz schränkt ihren Nutzen extrem ein. Doch die Praxis zeigt: Ohne diesen Datenschutz geht es nicht.
Wie können Corona-Warn-Apps verschiedener Staaten miteinander kommunizieren? Die EU-Kommission beauftragt wohl zwei deutsche Konzerne damit, eine Lösung zu finden.
Die Diskussionen um die Wirksamkeit der deutschen Corona-Warn-App haben viele Menschen verunsichert. FAZ.NET beantwortet die wichtigen Fragen zum Thema – und zeigt, warum die App eben doch funktioniert.
Die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica arbeiten mit Hochdruck am Netzausbau. Was aber die Kunden vor Ort erhalten, ist sehr unterschiedlich.
Anbieter, die regelmäßig die vereinbarte Datenübertragungsrate unterlaufen, sollen bestraft werden, fordern die Grünen. Demnach sollen die Bußgelder „spürbar“ sein, heißt es in einem Eckpunktepapier von Fraktionschefin Göring-Eckardt.
Informiert die Corona-Warn-App zuverlässig über Kontakte mit Infizierten? Während manche Stimmen in der Politik das Projekt in Frage stellen, haben die Entwicklerfirmen an einem Update gearbeitet, das die Probleme lösen soll.
Vodafone plant, Frankfurt in diesen Tagen flächendeckend mit 5G auszustatten. Nur die wenigsten Smartphones sind auf die superschnelle Technik ausgerichtet. Privatleute können aber trotzdem profitieren.
Wer die Corona-Warn-App auf einem Android-Handy von Samsung oder Huawei nutzt, sollte sich das neueste Update herunterladen – und danach eine wichtige Einstellung vornehmen.
Scheitern ist immer frustrierend. Aber wer beruflich schon mal am Boden war, kann in der Corona-Pandemie davon profitieren.
Vanguard ist der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt. Vorstandschef Tim Buckley über die Rolle der ETF im Corona-Crash und überbezahlte Aktienmanager.
Telefónica-Chef Markus Haas leitet seit 2017 das Mobilfunkunternehmen Telefónica. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Protest gegen Handystrahlen, die Mängel im O2-Netz und das Millionengeschäft mit Migranten.
Nationalistische Tendenzen auch auf dem Finanzmarkt: Wer in Osteuropa investieren will, kommt an der Börse Warschau nicht vorbei – auch wenn zuweilen die Politik mitmischt.
Netzagenturchef Homann spricht im Interview darüber, wie und wann die Funklöcher in Deutschland geschlossen werden sollen – und ob seine Behörde Bedenken gegen den chinesischen Hersteller Huawei hat.
Der Fall des Zahlungsdienstleisters ist ein Nackenschlag für die Aktienkultur in Deutschland. Im deutschen Leitindex hat das Unternehmen nichts mehr zu suchen.
Einer der großen Rechenzentrums-Betreiber in Frankfurt kauft seinen Firmencampus und will ihn weiter ausbauen. Auch das alte Neckermann-Gelände soll bald reihenweise Hochleistungsrechner beherbergen.
Die Deutschen haben in der Corona-Krise wie wild Depots eröffnet und ETF gekauft. Haben sie auf die Richtigen gesetzt?
„Wir werden den Druck aufrechterhalten“, droht der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann. Bis Ende Juli hat O2 noch Zeit, mehr Funkmasten aufzustellen. Sonst gibt es ein Zwangsgeld – wenn auch ein eher niedriges.
Was hat Telekom-Chef Tim Höttges mit Verkehrsminister Andreas Scheuer während der Mautvergabe besprochen? Diese Frage stellt bald der Untersuchungsausschuss.
Welchen Videokonferenzanbieter kann man guten Gewissens nutzen? Berlins Datenschutzbeauftragte meint: gar keinen. Sie geht auf Konfrontation mit den Großen der Branche.
Weder das beste Netz der Telekom noch das zweitbeste von Vodafone sind auf 1200 Meter funktionstüchtig. Was fast überall in der Welt funktioniert, hakt in Deutschland.
Washingtons Kampagne gegen den chinesischen Tech-Konzern zeitigt Erfolge – wichtige Länder wenden sich mittlerweile ab. Und in der amerikanischen Regierung kursieren noch ganz andere Ideen.
Auch in Afrika wurden die Schule während der Corona-Krise geschlossen – Zeit für digitale Bildung. Weil nur wenige über einen Internetzugang verfügen, findet der virtuelle Unterricht bisher hauptsächlich via Radio und Fernsehen statt.
Anleger haben mit Papieren des Zahlungsdienstleisters viel Geld verloren. Allerdings kann man aus dem Fall auch etwas über die Führung des eigenen Portfolios lernen.
Mit dem Fall Wirecard geht auch ein dramatischer Vertrauensverlust einher. Das dürfte Folgen haben: für den Standort Deutschland und die deutsche Aktienkultur.
Die Notenbank senkt den Leitzins nicht – überraschenderweise. Ist das das Ende des atemberaubenden Kurses von Zinssenkungen?
Auch nach dem Insolvenzantrag erfüllt der Zahlungsdienstleister alle Bedingungen, um dem deutschen Aktienleitindex weiterhin anzugehören. Die Börse prüft rein formale Kriterien. In eine Bilanz schaut sie nicht.
Da der Mensch verlernt, was er nicht braucht, verkümmern Fähigkeiten jenseits der digitalen Welt, wenn man sie vernachlässigt. Handlungserfahrungen und Bedeutungsräume müssen zurückerobert werden.
In den Verhandlungen mit den Banken erhält der Zahlungsdienstleister Wirecard eine Atempause, aber nur für kurze Zeit: Schon am Freitag beraten sie abermals.
Der Fonds, der vom türkischen Präsidenten und seinem Schwiegersohn kontrolliert wird, ist gut in heimischen Aktiengesellschaften investiert. In der Corona-Krise hat die Politisierung eine neue Stufe erreicht.
Die Finanzaufsicht Bafin gerät im Wirecard-Fall unter Beschuss. Aber auch der Wirtschaftsprüfer EY sieht schlecht aus.
Das Endspiel von Wirecard ist mit dem Antrag eines Insolvenzverfahrens eröffnet. Auf diese Personen kommt es in den kommenden Monaten an.
Die Softbank Group verkauft Aktien im Wert von etwa 21 Milliarden Dollar an T-Mobile, der amerikanischen Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. Mit dem Rückzug aus Amerika will der japanischen Konzern seine finanzielle Basis zu stärken.
DFL-Chef Seifert kann bei der Medienrechtevergabe Verlässlichkeit bieten. Doch die Ungewissheiten bleiben groß. Die Liga steht vor einem „harten Sommer“ – mindestens.