Wir brauchen eine digitale Bürgerplattform
Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie soll eine Tracing-App dienen. Sie greift tief in unsere Rechte ein. Deshalb müssen die Bürger die Aufsicht haben. Ein Gastbeitrag.
Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie soll eine Tracing-App dienen. Sie greift tief in unsere Rechte ein. Deshalb müssen die Bürger die Aufsicht haben. Ein Gastbeitrag.
Mehr Frauen an die Macht? Die Dax-Konzerne tun sich schwer damit.
Das Angebot von Streamingdiensten wächst und wächst. Die Frage ist nur, wer was bietet und wer sich das als Nutzer noch leisten kann. Es gäbe eine Lösung. Ein Gastbeitrag.
Der Online-Konzern will immer mehr Fußball zeigen und bereitet eine Offensive in Deutschland vor. Die Konkurrenz bangt.
Die Deutsche Glasfaser will ländliche Gebiete mit schnellem Internet versorgen. Helfen sollen dabei ausländische Investoren.
Die Corona-Krise und Milliardengräber wie Wework setzen dem Technologieinvestor zu: Ergebnis ist das schlechteste Geschäftsjahr in fast vierzig Jahren Unternehmensgeschichte. Und jetzt verlässt auch noch Jack Ma den Verwaltungsrat.
Die amerikanische Regierung hat neue Sanktionen gegen den chinesischen Tech-Konzern erlassen. Der antwortet mit einer dramatischen Warnung, die auch Deutschland betrifft.
Der Aktienmarkt profitiert von japanischen Wirtschaftsdaten. Auch eine Erholung des Ölpreises hebt die Stimmung der Anleger.
Die Trump-Regierung schürt den Konflikt mit Peking mit giftigen Stellungnahmen und Sanktionen gegen Huawei. Wenige Monate nach der Vereinbarung eines umfassenden Handelsabkommens kühlen die Beziehungen der beiden größten Wirtschaftsnationen weiter ab.
Logo und der Name stehen fest. Nächste Woche sollen erste Programmcodes öffentlich gemacht werden.
Zur Zeit ist der Traum von 11.000 Punkten im Dax ausgeträumt. Einige Experten sprechen in puncto Erholung schon von „Fantasievorstellungen“.
Die UMTS-Netze werden im kommenden Jahr abgeschaltet. Das hat von Millionen für Kunden Folgen. Sie erwartet Teuerungen oder langsames Internet.
Am 16. Mai legt die Bundesliga los, ohne Publikum im Stadion. Von der Stimmung her dürfte das eine trübe Sache sein. Für Sender, die Spiele zeigen, sieht das aber anders aus.
Die geplante App zur Nachverfolgung des Coronavirus wird nun offenbar in etwa fünf bis sechs Wochen verfügbar sein. Nutzer bekommen einen Alarm, wenn sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufhielten.
Die Chancen auf einen Klassenerhalt der Lufthansa in der ersten Börsenliga schwinden. Im Juni entscheidet sich, ob das Gründungsmitglied den deutschen Leitindex verlassen muss.
Finnland hat ein Grundeinkommen getestet. Das Ergebnis: Wer Geld vom Staat bekommt, hat weniger Stress. Das allerdings war nicht die wichtigste Frage.
In den kommenden Wochen werden noch viele Corona-Warn-Apps angekündigt werden. Mit einigen programmiertechnischen Fingerübungen kann man sich Aufmerksamkeit verschaffen, das Thema Corona zieht. Funktionieren wird es so nicht.
In München wollen die letzten zehn Klubs der Basketball-Bundesliga die deutsche Meisterschaft im Turniermodus ausspielen – und die Saison so noch beenden. Noch steht hinter dem Plan aber ein Fragezeichen.
Die technische Grundlage für Warn-Apps ist nahezu fertig. Wer Kontakt zu einem Corona-Infizierten hat, wird gewarnt. Erste Fotos zeigen, wie das auf dem Smartphone aussehen könnte.
Die Chefs der Mobilfunkanbieter sind zum Funkloch-Rapport bestellt. Im F.A.Z.-Interview erklärt Dirk Wössner, Deutschland-Chef der Telekom, warum es ohne Huawei nicht besser wird.
Wie funktioniert die App? Wem nützt sie und wo bleibt sie? Wird es am Ende doch einen Zwang zum Herunterladen geben? Antworten auf die drängendsten Fragen.
In der Corona-Krise verändern Menschen ihr Verhalten, ihre Interessen und ihre Bedürfnisse. Für die Werbebranche ist das eine besondere Herausforderung.
In Deutschland wird bald mehr als die Hälfte aller Haushalte Anschluss ans sehr schnelle Internet haben. Viele Haushalte entscheiden sich aber für günstigere Tarife mit geringeren Übertragungsraten.
Die Basketball-Bundesliga bricht ihre Saison in der Corona-Krise nicht ab. Sie möchte sie mit zehn Teams bei einem Turnier beenden. Um die mehrwöchige Veranstaltung im Juni will sich Frankfurt als Ausrichter bewerben.
Eigentlich sollte eine deutsche Corona-App schon Mitte April auf den Markt kommen, doch Querelen um die Art der Datenspeicherung verzögerten die Entwicklung. Jetzt arbeiten auch SAP und die Deutsche Telekom daran mit.
Die Basketball-Bundesliga will ihre Saison anders als andere deutsche Top-Ligen fortsetzen. Gespielt werden soll in zwei Fünfergruppen ohne Zuschauer. Sieben Teams entscheiden sich dagegen.
Die Basketball-Bundesliga steht vor der Entscheidung zwischen Spielen in Quarantäne und Abbruch der Saison. Ist das eine Chance für den Sport oder eine riskante Partie?
Im Handball haben die nationalen Ligen absoluten Vorrang. Die internationalen Verbände verkürzen ihre Wettbewerbe. Doch über allem schwebt die bange Frage, wann es überhaupt weitergeht.
Pragmatische Lösungen im europäischen Handball angesichts der Corona-Krise. Die Qualifikations-Wettbewerbe zur WM werden gestrichen. Auch der THW Kiel kommt kampflos weiter.
Claudia Nemat sitzt seit dem Jahr 2017 im Vorstand der Deutschen Telekom. Im Interview spricht sie über die Mühen des 5G-Ausbaus, falsch platzierte Router und den Reiz intelligenter Unterwäsche.
Die EU-Kommission prüft den deutschen Medienstaatsvertrag. Wie es aussieht, könnte sie ihn zu Fall bringen. Aus obskuren Gründen. Die Folgen wären fatal.
„Schau auf dich, schau auf mich“: Österreichs Regierung kümmert sich um die Medien und verteilt Geld in der Krise. Davon profitieren manche mehr als andere.
Während mancher Fußballprofi jammert, weil bei Geisterspielen die Atmosphäre fehlen könnte, blicken Tausende Spitzenathleten Monaten ohne Wettkämpfe entgegen. Wer kann sich das leisten?
Der Sport leidet unter der Corona-Krise. Die Probleme sind immens. In der Debatte, wann es wieder losgehen kann, dominiert der Fußball. Aber was ist eigentlich mit Handball, Basketball und Eishockey. Die Lage ist ernst – und unterschiedlich.
In der Nacht zum Sonntag haben sich Größen der Musikbranche zu einem Konzert von zu Hause aus versammelt: Das Event „One World: Together At Home“ mit Lady Gaga, Taylor Swift und Paul McCartney soll Mut machen – macht aber auch traurig.
Das Musikfestival „Global Citizen“ hat weitere prominente Gäste bekommen. Auch die Rolling Stones partizipieren beim Kampf gegen das Coronavirus und wollen damit Spendengelder für die WHO generieren.