Bauen mit Sinn und Bestand
Die Immobilienbranche hat den Umbau von Bestandsgebäuden entdeckt. Trotz vieler Schwierigkeiten werden in Frankfurt Projekte verwirklicht und Ideen geschmiedet.
Die Immobilienbranche hat den Umbau von Bestandsgebäuden entdeckt. Trotz vieler Schwierigkeiten werden in Frankfurt Projekte verwirklicht und Ideen geschmiedet.
Zentrales, geheimes Doping mit Hilfe der Staatsmacht da, pragmatisch-private Manipulationen dort – und nach 1990 wachsen die Dopingmentalitäten von DDR und BRD auch noch zusammen. Eine Rekonstruktion.
Die Telekom glänzt mit guten Nachrichten, der Aktienkurs entwickelt sich prächtig. Wenn da nur nicht die Vergangenheit wäre.
Die Deutsche Telekom hat längst den Ruf des behäbigen Monopolisten abgeschüttelt. Der Kundenzuwachs zeigt, dass das Unternehmen einiges richtig macht.
Der größte europäische Telekommunikationskonzern erwartet ungebremstes Wachstum. Das soll auch die Dividenden beeinflussen – was die Aktie in neue Höhen treibt.
Im EU-Parlament musste sich Ungarns Ministerpräsident einer Konfrontation mit Ursula von der Leyen stellen, auch auf seinen neuen Konkurrenten Péter Magyar traf er. Wie blicken ungarische Medien auf die Debatte?
Bei Datenschutzverstößen müssen Unternehmen hohe Strafen zahlen und unter den Cyberschäden wächst der Anteil. Die Allianz warnt vor Sammelklagen in den USA.
Der Index feierte dieses Jahr schon 32 Rekordhochs. Die Favoritensuche in Deutschland wird mühsamer – doch es gibt Hoffnungswerte.
Kaum einer im Bahnkonzern kennt sich besser mit dem Schienennetz aus: DB Infrago-Chef Philipp Nagl über die Bahn als Vorbild und die Lehren aus der Klimaanlagen-Misere.
In 15 Monaten gab es drei tödliche Stürze. Wird der Radsport zu gefährlich? Rolf Aldag spricht im Interview über tödliche Gefahren, gestresste Profis, aggressive Autofahrer – und schützende Airbags.
Die zwei Supermächte führen auch technologisch. Doch beide haben Probleme. Eine Bestandsaufnahme.
Für einen Moment erinnert das Coldplay-Album „Moon Music“ an die romantische Frühzeit der Band. Dann ist es, als drücke jemand auf einen Knopf, und der Pop-Recycling-Generator übernimmt.
Telefonieren und Surfen in der Eisenbahn werde immer besser, heißt es von der DB. Dafür seien hunderte neue Mobilfunkmasten aufgestellt worden. Auch das Lasern von Zugfenstern verbessert den Empfang.
Das deutsche Bildungssystem befindet sich in einer tiefgreifenden Krise. Jetzt kommt auch noch die KI dazu. Das bringt neue Herausforderungen – aber es gibt Lösungen.
Der Dax hat zuletzt zugelegt. Dennoch gibt es bei mehreren Indexwerten Signale für höhere Etappenziele. Das zeigt die Technische Analyse.
Das Frankfurter Unternehmen Münch und Münch ist als Ladenbauer ganz vom Einzelhandel abhängig und kann trotzdem nicht über dessen Krise klagen.
Beim Deutschen „Fernsehpreis gewinnt die Serie „Die Zweiflers“ in vier Kategorien. Die Doku über Margot Friedländer bewegt alle und Mario Adorfs Lebenswerk auch.
Eine ARD-Serie galt als großer Favorit beim Deutschen Fernsehpreis – und überzeugte tatsächlich die Juroren. Auch das Entertainer-Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf bekommt eine Trophäe.
Den Preis erhält Böhmermann nicht für sein kontroverses Format „ZDF Magazin Royale“, sondern für eine relativ neue Show. Das freut den Satiriker umso mehr.
Ein stillgelegtes US-Atomkraftwerk soll wieder Strom für die Rechenzentren von Microsoft produzieren. Auch in Deutschland steigt der Strombedarf für die IT-Infrastruktur – eine Herausforderung für die Energieversorgung.
Eine neue Studie bietet die bisher tiefsten Einblicke in den Markt für Finanzakteure in sozialen Medien. Ihr Einfluss wächst, einige verdienen damit viel Geld. Die Bafin beobachtet die Sache.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung – vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Und der britische Premierminister steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die israelische Luftwaffe hat am Montag in Libanon die schwersten Luftangriffe seit dem Beginn des Abnutzungskrieges mit der Hizbullah geflogen.
Der Schauspieler Mario Adorf erhält den Deutschen Fernsehpreis für sein Lebenswerk. Man ehre ihn als „Ikone der Schauspielkunst“ und herausragenden Charakterdarsteller, sagen die Stifter des Preises.
Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland, spricht über Preise im Mobilfunk, warum viele Kunden für längst abbezahlte Smartphones weiterzahlen und warum es 280 Tage dauert, bis die Baugenehmigung für einen Funkmast da ist.
Die Börsen haben es sich in einer sehr optimistischen Welt gut eingerichtet. Solche stabilen Trends können sehr lange halten.
Der amerikanische Mobilfunkkonzern will bis zum Jahr 2027 bis zu 50 Milliarden Dollar in Aktienrückkäufe und Dividenden stecken. Davon profitiert vor allem die deutsche Muttergesellschaft.
Man soll die Probleme des Wirtschaftsstandorts Deutschland nicht ignorieren – doch nur zu Lamentieren bringt nicht weiter. Man kann sich ein Beispiel an Start-ups nehmen: Sie leben vom Optimismus.
Ob Straßenreinigungs-Roboter, Netzwerk-Schnittstellen oder eine Spar-App für Kinder: Es gibt eine Gemeinsamkeit, die darüber entscheidet, ob daraus etwas wird.
Die sinkenden Zinsen geben Anlegern neuen Mut. Die Hoffnung auf einen neuen Wirtschaftsaufschwung treibt auch die Rohstoffpreise.
Rechenzentren rödeln rund um die Uhr. Den nötigen Strom zu bekommen wird zur Herausforderung für die Digitalisierung – das liegt auch an Deutschlands Infrastruktur.
Sparer müssen einiges aushalten, wenn sie an den Kapitalmarkt gehen. Was sie über Aktien, Anleihen und Fonds wissen sollten.
Klaus Werner ist der Schirmherr der DigitalX. Er spricht über KI, Digitalisierung – und wieso eine es den menschichen Austausch vor Ort braucht.
Die einen malen schwarz, die anderen färben schön, und die Nächsten regulieren: Die Digitalisierung hängt im Spagat. Da hilft nur Pragmatismus, schreibt der Telekom-Chef in einem Gastbeitrag.
Hatte die Investmentbank J.P. Morgan ein Interesse daran, Unicredit Zugang zur Auktion um die Commerzbank-Aktien zu verschafften? Es gibt eine Dreiecks-Beziehung zwischen Bundesregierung und ihren Beratern J.P. Morgan und Finanzagentur.
Vor fünf Jahren hat Evonik in Darmstadt die Plexiglasproduktion verkauft. Trotzdem bleibt der Standort breit aufgestellt.