Ein Kompass für die Kommunalwahl
Voto ist eine Entscheidungshilfe bei der Kommunalwahl und soll den Zugang zu Lokalpolitik erleichtern: Der Kommunalwahlkompass der TU Darmstadt und der F.A.Z. ist nun online.
Wissenschaftler in Mainz haben sich viel vorgenommen: Über insgesamt 24 Jahre forschen sie an Entstehungsgeschichten von Familiennamen. Die Ergebnisse sind für jedermann einsehbar.
Voto ist eine Entscheidungshilfe bei der Kommunalwahl und soll den Zugang zu Lokalpolitik erleichtern: Der Kommunalwahlkompass der TU Darmstadt und der F.A.Z. ist nun online.
Der Kommunalwahlkompass Voto kann bei der Entscheidung am Sonntag helfen. Eine Auswertung der Ergebnisse für Frankfurt liefert auch Stoff für die Wissenschaft.
Die TU Darmstadt bietet gemeinsam mit der Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. den Kommunalwahlkompass Voto an und Frankfurt war mal ein Paradies für Einkaufsbummler. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die F.A.Z. hilft bei der Kommunalwahl-Entscheidung mit dem neuen Wahl-Kompass der TU Darmstadt und an der Goethe-Uni wird Präsident Schleiff mit hauchdünner Mehrheit wiedergewählt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Aus den Anfeindungen der Frühzeit ist internationale Anerkennung geworden: Das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt widmet Annegret Soltaus „Vatersuche“ zum 80. Geburtstag der Künstlerin eine Ausstellung.
Die Parkinson-Krankheit könnte durch Störungen im körpereigenen Recyclingsystem ausgelöst werden. Erkenntnisse von Darmstädter Forschern eröffnen womöglich neue Wege zu einer Therapie.
Konsequentes Durchgreifen gegen Hetzer, Augenmaß bei Sparbeschlüssen und einen Exzellenztitel: Was wir uns für die hessischen Hochschulen in den nächsten zwölf Monaten wünschen.
Kinder-Smartwatches sollen sichere Kommunikation innerhalb der Familie ermöglichen. Forscher aus Darmstadt haben herausgefunden: Ein weitverbreitetes Modell könnte allerdings manipuliert werden.
Die Darmstädter TU-Professorin Georgia Chalvatzaki will Roboter entwickeln, die Partner des Menschen sind. Sie sollen aus Erfahrung lernen und ihr Verhalten an die Umgebung anpassen können. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg.
Mithilfe von Energy Robotics können Energiekonzerne ihre Anlagen besser und sicherer im Blick behalten. Mit frischem Kapital wollen die Gründer ihren Vorsprung am Markt ausbauen. Dafür geben sie auch die Mehrheit der Anteile ab.
Institute und Studiengänge schließen, Lehrstühle fallen weg: An den hessischen Unis werden die Folgen des Sparkurses sichtbar. Manche Alarmmeldung erweist sich allerdings als übertrieben.
Weil die TU Kosten sparen will, soll das Institut für Sportwissenschaft geschlossen werden. Das hätte nicht nur Folgen für die hessischen Schulen, sagen zwei Vertreter der Fachschaft.
Wohnblocks aus der Nachkriegszeit müssen häufig modernisiert werden. Ideen von Architekturstudenten, ausgezeichnet mit dem Ernst-May-Preis, zeigen innovative Ansätze.
Wie die anderen hessischen Unis muss auch die TU Darmstadt sparen. Für die dortige Sportwissenschaft könnte dies das Ende bedeuten. Der Landessportbund warnt davor.
Futury ist die zentrale Anlaufstelle für Start-ups und Investoren im Rhein-Main-Gebiet. Zum zehnjährigen Bestehen sprechen die Geschäftsführer über die Stärken der Region, was man von München lernen kann und ihren neuen Sitz im Frankfurter Bertramshof.
Zehn Millionen Euro hat die Initiative Futury gesammelt, um Start-ups im Großraum Frankfurt zu fördern. Nun erhält das Projekt weitere Millionen vom Bund. Ziel sind 1000 neue Unternehmen in fünf Jahren.
Die Universitäten in Frankfurt und Umgebung weisen Studenten vor USA-Aufenthalten auf aktuelle Entwicklungen hin und raten zur Vorsicht. Den Austausch wollen sie aufrechterhalten.
RWE führt KI spielerisch ein. Tracking der Produktivität? Bisher nicht. Erst wenn Vertrauen, Kompetenz und Akzeptanz gewachsen sind, könne der technologische Wandel seine Wirkung entfalten, sagt Arbeitsdirektorin Katja van Doren.
Die Wissenschaft muss neue Wege gehen, um sich aus dem erpresserischen Griff der Großverlage zu befreien. Geld allein reicht dafür nicht.
Wie ehrlich sind Menschen, wenn es um die eigenen Motive bei der Wahl des Arbeitgebers geht? Eine neue Studie der TU Darmstadt hat das untersucht. Die Ergebnisse zeigen große Wahrnehmungsasymmetrien.
Lieferdrohnen bringen Waren selbständig zu ihrem Abnehmer. Wie sie diese Aufgabe am effizientesten erledigen können, haben Darmstädter Forscher in einer Simulation getestet.
Was hat Klebstoff mit Eiskristallen gemeinsam? Das hat sich der Maschinenbauer und Skitourengänger Philipp Rosendahl gefragt. Am Zentrum für Lawinenforschung der TU Darmstadt bringt er seine Interessen zusammen.
Ein großer Stromausfall wie in Spanien und Portugal kann auch Deutschland treffen. Forscher der TU Darmstadt sehen die größte Gefahr nicht in technischen Pannen, sondern in Cyberangriffen. Doch auch für diesen Fall lässt sich vorsorgen.
In Biblis soll das erste Kraftwerk für Laserfusion entstehen. Für das Land Hessen steckt darin eine gewaltige Chance. Ein Darmstädter Start-up will eine große Rolle spielen.
Die an der TU Darmstadt forschende Historikerin Martina Heßler thematisiert in ihrem Buch „Sisyphos im Maschinenraum“ die Fehlbarkeit von Menschen und Technologie. Dieser Beitrag ist daraus entnommen.
Ihre Skizzen fertigt sie als Zuschauerin von Hirnoperationen an der Charité. Schon lange interessiert sich die Künstlerin Paula Doepfner für das menschliche Gehirn. Ihre filigranen Zeichnungen sind jetzt im Kunstforum der TU Darmstadt zu sehen.
Die Technische Universität Darmstadt erprobt eine Möglichkeit, die Bevölkerung zu erreichen, wenn Strom, Telefon und Internet ausfallen.
Auch deutsche Universitäten kümmern sich inzwischen intensiver um ihre Alumni. Sie werben um Spenden und ehrenamtliches Engagement – von dem die Studenten profitieren. Aber auch die Ehemaligen haben etwas von dem Austausch.
Das erstes Laser-Fusionskraftwerk soll im kommenden Jahrzehnt billigen Strom liefern. Die zugrunde liegende Technik entwickelt ein aus der Technischen Universität Darmstadt ausgegründetes Unternehmen.
Was kann Deepseek? Darmstädter Forscher haben sich die chinesische KI genauer angeschaut. Sie ist vor allem kostengünstig – doch gerade eine häufige Art der Anwendung erscheint den Informatikern riskant.
Die Sicherheitslage spitzt sich zu, doch hessische Unis halten an ihren Zivilklauseln fest. Wann Forschung friedlichen Zielen dient und wann nicht, ist allerdings Auslegungssache.
Ein Professor der TU Darmstadt will in Biblis ein Laser-Fusionskraftwerk aufbauen – mithilfe von Energiekonzernen und seinem eigenen Unternehmen. Wie soll diese Anlage arbeiten? Und ist die Technik gefährlich?
Hessen hat gute Chancen auf Bundesmittel für die Entwicklung der Kernfusion. Aber es gibt ein anderes Bundesland, mit dem man wohl teilen muss.
Die Zahl der Frauen, die sich an hessischen Hochschulen habilitieren, wächst. Doch bei den Professuren dominieren nach wie vor Männer. Woran liegt das?
Die Technische Universität Darmstadt forscht mit einem Roboter, dessen Gestalt einem Menschen nachempfunden ist. Zuerst muss er lernen, selbständig zu antworten. Als nächstes soll er Schlagzeug spielen.
Vom Monarchfalter haben Forscher aus Darmstadt und Dresden gelernt: Sie konstruierten einen Roboter mit Schmetterlingsflügeln. Eingesetzt werden könnte er zum Beispiel für den Naturschutz.