Am Übernahmemarkt endet die Preisrally
Großübernahmen und hohe Aktivität der Finanzinvestoren prägen den Markt. In Deutschland sind chinesische Käufer verstärkt unterwegs. Globale Risiken sorgen dafür, dass die Preise nicht weiter steigen.
Großübernahmen und hohe Aktivität der Finanzinvestoren prägen den Markt. In Deutschland sind chinesische Käufer verstärkt unterwegs. Globale Risiken sorgen dafür, dass die Preise nicht weiter steigen.
Von einer App zur anderen zu wechseln, ist nervig – alles muss man von Neuem eingeben. Twitter, Facebook, Google und Microsoft wollen damit jetzt Schluss machen. Doch sind Nutzerdaten damit noch sicher?
Bei Microsoft läuft es dank erfolgreicher Cloud-Dienste schon länger wieder rund. Inzwischen florieren die Geschäfte auch in anderen Sparten – die Quartalszahlen übertreffen die Erwartungen deutlich.
Europas größter Softwarehersteller SAP profitiert weiter von immer besseren Geschäften mit Mietsoftware und hebt abermals den Ausblick fürs Gesamtjahr an.
Die neue Börsenwoche könnte wegweisend für Sommer und Herbst werden. Die Welle der Quartalsberichte kommt ins Rollen, vor allem Amerikas Konzerne sollen es richten.
In einem ungewöhnlichen Aufruf warnt der Präsident des Tech-Konzerns vor den Folgen auf der eigenen Produkte. Und erklärt, wieso besserer Datenschutz am Ende allen helfen könnte – auch ihm.
Woher sollen die Handwerker, Altenpfleger, Lokführer und Softwareentwickler kommen, die Deutschlands Unternehmen dringend brauchen? Klar ist: Anwerben aus dem Ausland wird diese Lücke nicht schließen.
Die großen Technologieaktien zählen weiter zu den Favoriten der amerikanischen Börsen. Ein Marktkenner aber warnt vor zu starker Abhängigkeit vom Geschäft mit China.
Millionen-Gehälter deutscher Top-Manager sorgen immer wieder für Aufregung. Im vergangenen Jahr konnten sich die Vorstände über ein kräftiges Plus freuen. Die Gehälter ihrer Beschäftigten stiegen im Vergleich schwächer.
Jeff Dean ist Googles neuer Chef für Künstliche Intelligenz. Im Interview spricht er über „Small Data“, die Konkurrenz durch Microsoft und China, Superintelligenz – und wieso Europa dem Thema hinterherhinkt.
Der Gehaltsabstand zwischen Spitzenmanagern und der normalen Belegschaft steigt wieder. Dabei sah es eine Zeit lang nach Annäherung aus.
Die Bundeswehr lässt eine Software entwickeln, um sich besser für zukünftige Krisen wappnen zu können. Dabei dient die amerikanische Armee als Vorbild – doch das Vorhaben hat seine Tücken.
Die wertvollsten Unternehmen der Welt sind Digitalkonzerne aus Amerika. Europa steht nicht gut da. China hält besser mit.
Das Scheitern der Nationalelf in Russland taugt nicht als Symbol für eine deutsche Krise. Eine wichtige Lehre lässt sich aber trotzdem daraus ziehen.
Der größte Gewinner in der neuen Börsenwert-Rangliste ist nicht Apple oder Amazon. Ein anderer amerikanischer Digitalkonzern hat in kurzer Zeit seinen Wert verdoppelt und viele Plätze gutgemacht.
Die gewaltigste Rechenanlage des Planeten hat der Konzern IBM in den Vereinigten Staaten konstruiert. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, welches Land derzeit in diesem Bereich dominiert.
Die schwächelnde Telekom-Großkundensparte will rund jede vierte Arbeitsstelle streichen und 600 Millionen Euro einsparen. Vor allem in Deutschland werden viele Beschäftigte ihren Job verlieren.
Ein Partner von SAP erhebt schwere Vorwürfe gegen den deutschen Softwarehersteller. Es geht um geistiges Eigentum – und um Geld.
Oracle hat Gewinn und Umsatz überraschend stark gesteigert. Doch den Anlegern missfällt der Ausblick und ein Mangel an Informationen.
Debattieren wie ein Mensch, Argumentieren wie ein Profi – das bringt IBM gerade einem Computerprogramm bei. Nach sechs Jahren funktioniert der Computer. Aber er hat noch seine Schwächen.
Zum Gewinnen einer Weltmeisterschaft kann in Zeiten der Digitalisierung ein neuer Faktor entscheidend sein: Daten. Die deutsche Nationalmannschaft setzt nun auf die Datenanalyse des Softwarekonzerns SAP.
Zwar besuchen die Cebit deutlich weniger Menschen, doch dafür kommen die „Influencer“ – und es gibt sogar ein neues Konzept. Das lockt nicht nur anderes Publikum an, sondern lässt die Messe auch ein positives Fazit ziehen.
Künstler bezeichnen Projekte gerne als ihre „Babys“. Nicht anders verhält es sich mit Schöpfern von Künstlicher Intelligenz. Zu Besuch bei zwei KI-Vätern, die ihre „Kinder“ auf der Cebit vorstellen.
ISS-Kommandant Gerst bekommt Begleitung: Künstliche Intelligenz, verpackt in „Cimon“. Der Assistenzroboter soll den Astronauten helfen - auch gegen das Gefühl der Einsamkeit.
Gelegenheitsspieler und Profi-Zocker: Nun gibt es die standardisierten Abos – das schnelle Internet macht’s möglich.
Der Softwareriese aus Deutschland kämpft um die Vorherrschaft im Markt für Vertriebssoftware. Effizienz alleine reicht nicht, Kunden sollen die Produkte lieben. Ohne Show geht das nicht.
Zwölf Meter lang und voller Computer: Microsoft hat ein containergroßes Datenzentrum im Meer versenkt. Der energiesparende Prototyp hat jedoch einen großen Nachteil.
Mit GitHub holt sich Microsoft eine Open-Source-Plattform an Bord. Nicht nur ein Konkurrent wird so zur eigenen Marke – auch könnte dieser Schritt eine Kehrtwende des Softwareriesen aus Seattle bedeuten.
Die Kurse der großen Technologieaktien wie Apple oder Facebook steigen schier unaufhörlich. Für Goldman Sachs keine Blase, sondern die frühen Jahre einer neuen Ära.
Selbst der Messechef sagt, dass die Cebit unter jungen Leuten zuletzt als „maximal uncool“ galt. Jetzt soll ein Technikfestival Hannover begeistern – und die Jugend gleich mit.
Der Supercomputer Watson von IBM wurde schon als Heilsbringer im Kampf gegen Krebs und andere schwere Krankheiten angepriesen. Viel gebracht hat die Künstliche Intelligenz bisher allerdings nicht.
Cimon heißt der erste smarte Assistent für Astronauten – er ist das beste, was das Gebiet der Künstlichen Intelligenz derzeit zu bieten hat. Bald fliegt der Roboter mit Alexander Gerst auf die Raumstation ISS. Was ist seine Mission?
Vom Prozessor zum Netzwerk zum PC: David Gugerli zeichnet nach, wie die Computer sich unersetzlich machten, und erzählt unter anderem, warum die Franzosen ein eigenes Wort dafür bekamen.
Ein Bischof empfiehlt, mehr Skepsis in Glaubensfragen zuzulassen. Aber wer seine Maßstäbe der Ambivalenz opfert, kommt in peinliche Verlegenheiten – und zwar nicht nur in der Theologie.
Sinnvoll miteinander verknüpfte Daten können Diagnosen erheblich verbessern: Der Datenpool ermöglicht etwa eine neue Sichtweise auf Krebs. Jetzt müssen Ärzte ihren Patienten nur noch die Skepsis nehmen.
Fotos, Daten, Nachrichten – alles wird in der Cloud gespeichert. Dabei hat sich Amazon zum unangefochtenen Marktführer aufgeschwungen. Von den kräftigen Zuwächsen im Cloud-Geschäft profitieren Aktionäre.