Siri ist nicht schlau genug
Der Siegeszug des iPhone verliert an Tempo. Doch was neue Produkte angeht, sind andere Firmen weiter als Apple.
Der Siegeszug des iPhone verliert an Tempo. Doch was neue Produkte angeht, sind andere Firmen weiter als Apple.
In Sachen autonomes Fahren macht VW in jüngster Zeit keine halben Sachen: Nach Microsoft und Ford ist der Wolfsburger Autohersteller nun eine Partnerschaft mit der Baidu-Plattform Apollo eingegangen.
Die Fusion des Industriegaseherstellers Linde mit Praxair verlagert die Kontrolle der deutschen Industrie-Ikone nach Amerika. Die deutschen Aktivitäten mit 7000 Mitarbeitern, davon die Hälfte im Raum München, degradieren zum Filialbetrieb.
Diane Greene leitet mit dem Cloudgeschäft eine der wichtigsten Sparten des Internetkonzerns. Es tobt der Kampf mit Amazon und Microsoft – die Ingenieurin sieht sich aber gewappnet.
Ihre Lieder „She’s Not There“ und „Time Of The Season“ sind Jahrzehnte alt, aber immer noch beliebt. Fünfzig Jahre nach dem Meisterwerk „Odessey and Oracle“ kommt die Band The Zombies auf Deutschland-Tour.
IBM zahlt einen Rekordbetrag für Red Hat, um sich im Cloud-Geschäft besser aufzustellen. Das hat der Technikkonzern auch bitter nötig. Für die Open-Source-Szene könnte der Zukauf ein Segen sein.
Bescheidenheit ist kein Charakterzug der Organisatoren der „ESL One Hamburg“. Doch das wichtige E-Sport-Event bekommt zu spüren, dass die Konkurrenz größer wird. Das hat erste Auswirkungen.
Nach dem Übernahmeangebot von IBM ist der Aktienkurs des Linux-Anbieters Red Hat deutlich gestiegen. Für IBM-Aktien gilt das ganz und gar nicht.
Der Computerkonzern IBM kauft für 34 Milliarden Dollar ein Technikunternehmen namens Red Hat. Was soll das?
Der Computerkonzern IBM will die Software-Firma Red Hat kaufen und damit einen Ausbau des Bereiches Cybersicherheit erwirken. Die Übernahme lässt sich IBM mehr als 30 Milliarden Dollar kosten.
Ein für Anleger enttäuschender Quartalsbericht von Amazon setzte am Freitag dessen Kurs unter Druck. Des einen Leid ist des anderen Freud: Microsoft zog an dem Onlinehändler vorbei und ist jetzt das zweitwertvollste Unternehmen der Welt.
Selbst stark steigende Unternehmensgewinne führen zu Kursverlusten – mäßige Bilanzen strafen die Anleger stark ab: Wie schlimm steht es um die Börse?
Technologieaktien haben besonders deutlich an Wert verloren. Was Anleger nun tun könnten.
Das „Internet der Dinge“ wird die Vernetzung weiter vorantreiben. Ein Dorado für Hacker. Brüssel möchte wissen, was die Europäer heute schon über Cybersicherheit wissen. Teil zwei des Umfragespiels „iNerd“.
Der Software-Riese Microsoft legt glänzende Quartalszahlen vor. Vor allem die lukrativen Cloud-Dienste sind gefragt. Nur das frühere Kerngeschäft schwächelt.
Jeden Tag werden neue Hackerangriffe bekannt. Was kann man tun? Ein kleiner Wegweiser zum Schutz privater Daten im Internet.
Die EU-Kommission hat die Microsoft-Übernahme von Github genehmigt. Auflagen gibt es keine. Github sieht sich als führende Plattform für Software-Entwicklungen. Der Milliardendeal steht für einen Microsoft-Kurswechsel.
Google investiert Milliarden in sein Cloud-Geschäft. Doch die Konkurrenz ist groß. Chefin Diane Green spricht mit FAZ.NET exklusiv über den Wettbewerb – über Prinzipien, Regierungsaufträge und China.
Beim Umsatz kommt der deutsche Softwarehersteller SAP so gut voran, dass er zum dritten Mal in diesem Jahr die Prognosen anhebt – dank florierender Verkäufe seiner Mietsoftware aus der Cloud.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz kriegt eine Chefin: Jana Koehler. Die ehemalige IBM-Forscherin hat viel zu tun – sagt nicht nur Wirtschaftsminister Altmaier.
China weitet seinen Einfluss in Europa aus, durch Investitionen erzeugt das Land Abhängigkeiten. Das führt dazu, dass Kritik an Peking immer mehr verstummt – Europa hat kein Gegenmittel.
Beim amerikanischen IT-Urgestein IBM ist der lang ersehnte Wachstumskurs nach nur drei Quartalen schon wieder vorbei. Die Börse reagiert enttäuscht.
Das Smartphone hat unseren Alltag revolutioniert. Doch seine besten Zeiten sind vorbei. Deshalb tüfteln Entwickler in aller Welt am Fortschritt. Der bietet Vorteile, leistet aber auch Horrorszenarien Vorschub. Was kommt da auf uns zu?
Was macht die meisten Menschen wohlhabend? Der Microsoft-Gründer macht eine klare Ansage dazu, was die Marktwirtschaft kann – und andere nicht.
Mit seinem Klassenkameraden Bill Gates gründete Paul Allen 1975 die kleine Firma Microsoft. Sie machte ihn zum Multimilliardär. Nun ist Allen im Alter von 65 Jahren an Krebs gestorben.
Paul Allen hat den Softwaregiganten Microsoft mitgegründet. Später machte er sich als Wohltäter und Eigentümer von Sportteams einen Namen. Jetzt ist er an Krebs gestorben.
Der amerikanische Milliardär war an der Software-Entwicklung für den ersten PC beteiligt, galt als großzügiger Philantrop und begeisterter Football-Fan. Nun hat er seinen jahrzehntelangen Kampf gegen den Krebs verloren.
Betrüger geben sich als Service-Mitarbeiter von Digitalkonzernen aus und greifen Passwörter und Kreditkartendaten ab. Alte Menschen durchschauen den Trick fast immer – jüngere dagegen nicht.
Die Risikofaktoren an den Börsen sind zahlreich: Nach einem der heftigsten Wochenverluste im Dax seit Jahresbeginn dürfte die Nervosität der Anleger in der neuen Woche hoch bleiben. Entspannung könnte von der Bilanzfront kommen.
Das Sprachprogramm DeepL legt binnen Sekunden fast fehlerfreie Übersetzungen vor. Fremdsprachenlehrer und Übersetzer müssen sich etwas einfallen lassen.
Wie gelingt Unternehmen der Umbau für die Zukunft? Googles Cloud-Chefin sagt, was möglich ist. Und mit welchem Angebot sich ihr Konzern von anderen abhebt.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Siemens mit Künstlicher Intelligenz. Vergangenes Jahr hat der Konzern ein eigenes KI-Labor eröffnet. Doch ein Schulbus und ein Vogelstrauß zeigen, dass noch viel zu tun ist.
Unseren Lebensraum schützen und zugleich die Dinge vorantreiben: Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit für Unternehmen, und wie überzeugen sie damit Berufseinsteiger?
Früher war Microsoft allgegenwärtig. Dann kamen Apple und das Smartphone – und damit der Wertverlust. Jetzt ist Microsoft sogar wertvoller als Google. Was ist da passiert?
Versuche, Windows 10 auf das Tablet zu bringen, hat es schon des Öfteren gegeben, meist jedoch ohne Erfolg. Mit dem neuen Surface Go von Microsoft könnte alles besser werden.
Wütend und ziemlich ratlos: Der Journalist Franklin Foer arbeitet sich an den Riesen von Silicon Valley ab.