Jeder kann gefunden werden
Die Gesichtserkennung wird immer besser. Jetzt sorgt das Angebot eines polnischen Start-ups mit 900 Millionen gespeicherten Gesichtern für Wirbel. Politiker fordern strengere Regeln.
Die Gesichtserkennung wird immer besser. Jetzt sorgt das Angebot eines polnischen Start-ups mit 900 Millionen gespeicherten Gesichtern für Wirbel. Politiker fordern strengere Regeln.
Mehr Umsatz, mehr Gewinn – SAP kam trotz Coronavirus-Auswirkungen überraschend gut durch das zweite Quartal. Ein Bereich entwickelte sich besonders gut.
Im Kampf gegen ihre marode IT holt sich die Deutsche Bank Hilfe von Google. Für beide Unternehmen scheint es ein wichtiger Auftrag zu sein. Doch wie sicher sind die Kundendaten bei dieser Kooperation?
Welchen Videokonferenzanbieter kann man guten Gewissens nutzen? Berlins Datenschutzbeauftragte meint: gar keinen. Sie geht auf Konfrontation mit den Großen der Branche.
Künstliche Intelligenzen sollten die Ungerechtigkeit der analogen Welt beenden und eine neue digitale Objektivität errichten. In Wahrheit aber ist diese Objektivität sehr exklusiv, sie gilt für weiße Menschen. Für schwarze Menschen kann das gefährliche Folgen haben.
Die Konzerne starten als Reaktion auf die Arbeitsplatzverluste im Zuge der Coronakrise großangelegte Bildungsprogramme. Vor allem geht es natürlich um den digitalen Bereich.
Wenn sich Apple von Intel unabhängig macht, hört sich das zunächst logisch und konsequent an. Doch die nötige Anpassung sämtlicher Mac-Software an die neue ARM-Hardware kann gründlich schiefgehen.
Ökotaktiker statt Egotaktiker: Zwei sehr unterschiedliche Bücher machen sich an eine Charakterisierung der Fridays-for-Future-Aktivisten.
Auf großer Bühne hat die Bundesregierung am Dienstag die Corona-App vorgestellt und die Bürger gebeten, sie herunterzuladen. Das haben am ersten Tag Millionen Menschen getan. Wie viele fehlen, damit die App wirkt?
Wer ist an welcher Seite und warum überhaupt? „Oracle“, die neueste Inszenierung von Susanne Kennedy und Markus Selg, und „Wunde R“, eine Körper-Collage von Enis Maci, an den Münchner Kammerspielen.
Die Installation und Nutzung der Corona-App ist freiwillig. Die Software soll höchsten Ansprüchen des Datenschutzes genügen. Wir haben die App ausprobiert: Was sie kann.
Mit wochenlanger Verspätung soll die Corona-App des Bundes nun in die App-Stores kommen. Die letzten Tests seien gut verlaufen, heißt es, die App sei aber „nicht perfekt“. Datenschützer Kelber sagt, die Lösung mache „einen soliden Eindruck“.
Inmitten der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt überdenken amerikanische Tech-Konzerne die Versorgung von Behörden mit Gesichtserkennungs-Software. Erst stieg IBM aus dem Geschäft aus, jetzt stoppt Amazon die Belieferung für ein Jahr.
Die Anti-Rassismus-Demonstrationen in Amerika haben die Diskussion um Gesichtserkennungsprogramme weiter befeuert. IBM zieht sich aus dem Geschäft jetzt zurück. Der Chef des Konzerns fordert einen „nationalen Dialog“ über die umstrittene Technologie.
Das Microsoft-Mini-Notebook Surface Go 2 im Vergleich mit dem Huawei Matebook X Pro: Während das eine Produkt eine kleine Nische besetzt, stößt das andere überzeugend in die Oberklasse vor.
Die Vergütungsberatung HKP rechnet 2020 mit einem Rückgang der Managergehälter in europäischen Großunternehmen um rund 20 Prozent. Viele Spitzenverdiener kündigten aber auch Spenden an.
An diesem Donnerstag wollen Deutschland und Frankreich den nächsten Schritt hin zur europäischen Cloud-Infrastruktur Gaia-X tun. Doch jenseits aller Hoffnungen scheint klar: Ein europäisches Google ist nicht zu erwarten.
Die Bundesregierung trommelt für die App, die beim Kampf gegen die Pandemie helfen soll. Jetzt ist mal Schluss mit dem Gemecker.
Wirtschaftsminister Altmaier dringt auf eine Alternative zu den amerikanischen und chinesischen Internet-Konzernen. Dem Projekt schließen sich immer mehr Unternehmen an.
Der Tropenarzt Tore Godal hat einst den Microsoft-Gründer dazu überredet, sein Geld fürs Impfen zu spenden. Jetzt sammelt er wieder Milliarden – für den Kampf gegen das Coronavirus und andere Krankheitserreger.
Es muss nicht immer Microsoft sein: Auch jenseits von Word gibt es gute Textsysteme. Was ausgesuchte Rivalen können.
Es wird wohl noch ein paar Wochen dauern, bis die Corona-Warn-App tatsächlich verfügbar ist. SAP und Telekom-Tochter T-Systems veröffentlichten aber bereits eine Homepage, auf der Nutzer erste Eindrücke gewinnen können.
Im Vergleich zur App der Bundesregierung, SAP und Telekom, die Mitte Juni erscheinen soll, sei das Programm aus Darmstadt wesentlich sicherer und biete einen größeren Schutz für die Privatsphäre der Nutzer, so Reza Sadeghi, Professor an der Technischen Universität Darmstadt.
Der Warnhinweis mit Blick auf die Nutzung der Microsoft-Dienste kam bei dem Konzern nicht gut an. Nachdem er zunächst von der Webseite der Behörde gelöscht worden war, ist er nun wieder abrufbar.
In der Anfangszeit wurde Bill Gates als Held der Corona-Krise gefeiert. Dann kam der Mob: Jetzt findet sich der Milliardär inmitten von Verschwörungstheorien wieder. Die Anschuldigungen sind abenteuerlich.
Fondsmanager Jonathan Curtis spricht im Interview über Amazons Stärke, Apples Schwäche und die wundersame Börsenrally des Videodienstes Zoom.
Mehr Frauen an die Macht? Die Dax-Konzerne tun sich schwer damit.
Im Nachhinein hätte er sich zuhause lieber in einem größeren Zimmer eingerichtet, sagt Christian Klein. Einige bisherige Arbeitsgewohnheiten dürften sich durch die Krise derweil verändern.
Der deutsche Softwarekonzern SAP braucht einen neuen Chefaufseher. Einen mit mehr Ratio und weniger Herzblut. Die Zeit ist reif.
Im wichtigsten deutschen Software-Konzern brodelt es: Die Fliehkräfte zwischen den amerikanischen Tochtergesellschaften und der deutschen SAP-Zentrale wachsen. Nun hat es eine kurze Botschaft des Aufsichtsratsvorsitzenden in sich.
Im beliebtesten Computerspiel des Corona-Zeitalters wurden die Zinsen fast auf null gesenkt. Statt gespart werden nun Tiere gejagt und gezockt. Das sagt auch etwas über die reale Welt aus.
Der Wirtschaftsprofessor Scott Galloway zählt zu den schärfsten Kritikern der amerikanischen Technologiegiganten. Er fordert ihre Zerschlagung – erst recht wegen der Corona-Krise.
Die geplante App zur Nachverfolgung des Coronavirus wird nun offenbar in etwa fünf bis sechs Wochen verfügbar sein. Nutzer bekommen einen Alarm, wenn sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufhielten.
Amerikas Technologie-Unternehmen erweisen sich als ziemlich krisenfest. Für Amerikas Wirtschaft ist das gut – Wettbewerbshüter müssen aber die wachsende Macht des Silicon Valley im Blick behalten.
Die Corona-Pandemie trifft einen ungewöhnlichen Studiengang im Dreiländereck mitten ins Herz: An die Stelle des internationalen Austauschs tritt die Isolation.
Zusammen mit ihrem Mann Bill gehört Melinda Gates zu den großzügigsten Spendern zur Bekämpfung von Krankheiten. Bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 spielt sie eine wichtige Rolle.