Curevac startet fulminant an der Börse
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Das Tübinger Biotech-Unternehmen hat mit dem Börsengang mehr als 200 Millionen Dollar erlöst. Der erste Handelstag startete sehr stark, der Aktienkurs lag weit über dem Ausgabepreis.
Präsident Trump droht mit Verbannung, Microsoft verhandelt eine Übernahme: Was aus der besonders unter Jugendlichen beliebten App wird, diskutieren wir mit Tiktok-Fachmann Adil Sbai.
Im Videospiel „Do not feed the Monkeys“ überwacht der Spieler Orte, Personen und Wesen und muss sich einen Reim auf die jeweiligen Aktivitäten machen. Das ist nicht immer einfach, wird aber zusehends besser.
Der Streit um Tiktok spitzt sich zu: Nachdem Donald Trump angekündigt hat, die chinesische App zu verbieten, spricht Chinas Regierung von Mobbing. Was steckt hinter Trumps Drohungen? Und wie sicher ist ein Verkauf an Microsoft? Das und mehr heute im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Der Softwarekonzern Microsoft verhandelt auch auf Wunsch Donald Trumps darüber, den chinesischen Musikdienst zu übernehmen. Bill Gates ist skeptisch.
Die Demokratisierung der Videospielentwicklung? Chris Charla fördert bei Microsoft unabhängige Spieleentwickler. Hier erklärt er, wie er versucht, ihnen zu helfen.
Insidern zufolge würde Twitter gerne die Amerika-Geschäfte der Videoplattform Tiktok übernehmen. Ob der Konzern die Finanzierung allerdings tatsächlich stemmen könnte, ist fraglich.
Internet-Stars nehmen sich immer weniger Zeit für Youtube. Stattdessen übertragen sie ihr Leben live auf einer anderen Plattform: Twitch. Das bringt ihnen Millionen.
Das Weiße Haus geht gegen populäre chinesische Onlinedienste vor, der Streit mit Peking eskaliert. Microsoft erwägt derweil offenbar, noch größere Teile von Tiktok zu kaufen.
Videospiele haben in der Corona-Krise einen regelrechten Boom erfahren. Der japanische Anbieter Nintendo hat seinen Betriebsgewinn gar verfünffacht.
Tiktok ist zwischen die Fronten der Geopolitik geraten. Jetzt kündigt das Unternehmen neue Investitionen in Europa an.
Seit ihrem Börsengang war lange Zeit der staatliche saudische Ölkonzern das teuerste Unternehmen auf dem Planeten. Das hat sich nun wieder geändert – klar ist, was dominiert.
Der Softwarekonzern hat die große Chance, eine aufstrebendes soziales Netzwerk zu kaufen, das ihm selbst noch fehlt. Doch das Werben um Tiktok ist nicht ohne Risiko.
Die Pläne des amerikanischen Präsidenten für die beliebte App stoßen nicht nur in China auf Kritik. Nun meldet sich auch der Bytedance-Gründer zu Wort.
Microsoft ringt um die Smartphone-App, und Donald Trump will Geld dafür sehen. Die Tiktok-Gemeinde ist in Aufruhr.
Er „hätte nichts gegen“ die Übernahme durch Microsoft oder ein anderes amerikanisches Unternehmen, sagte Trump. Wichtig sei, dass das amerikanische Finanzministerium von einem Deal profitiere.
Der amerikanische Präsident hatte zunächst angekündigt, die beliebte chinesische Kurzvideoapp verbieten zu wollen. Jetzt soll er Microsoft erlaubt haben, die App zu erwerben. Trump sehe in der App ein „nationales Risiko“.
Microsoft will die aus China stammende, bei Jugendliche beliebte Smartphone-App übernehmen. Vorstandschef Satya Nadella hat mit Donald Trump gesprochen. Und setzt sich eine Frist bis September.
Die beliebte Smartphone-App könnte in Amerika einen neuen Eigentümer bekommen – in einer Zeit, in der Donald Trump über ein Verbot nachdenkt.
Die Aktienkurse der großen Tech-Konzerne steigen und steigen – obwohl die übrige Wirtschaft unter der Corona-Krise leidet. Was ist diesmal anders im Vergleich zur Dotcom-Krise?
Nach dem Windows-Update wird man von Microsoft aufgefordert, alle neuen Dienste rechnerübergreifend zusammenfließen zu lassen. Wer sich aus guten Gründen sperrt, hat jetzt ein Problem.
Wie können Corona-Warn-Apps verschiedener Staaten miteinander kommunizieren? Die EU-Kommission beauftragt wohl zwei deutsche Konzerne damit, eine Lösung zu finden.
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
Der Softwarehersteller Coupa hilft Unternehmen beim Verwalten von Ausgaben. Für Vorstandschef Rob Bernshteyn liegt in der Corona-Krise deshalb eine Chance.
Die Diskussionen um die Wirksamkeit der deutschen Corona-Warn-App haben viele Menschen verunsichert. FAZ.NET beantwortet die wichtigen Fragen zum Thema – und zeigt, warum die App eben doch funktioniert.
Das Sofwareunternehmen SAP wird immer beliebter bei Analysten und Anlegern. Trotz oder gerade wegen des entschlossenen Umbaus der Führungsmannschaft?
Auf der ganzen Welt werden im kommenden Jahr erstmals eine Milliarde Kameras zur Überwachung in Betrieb sein. Die meisten davon sind in China anzutreffen – doch auch eine deutsche Stadt schafft es in die die Top 50.
Deutschlands wichtigster Softwarekonzern hat in einer zehn Jahre währenden Shoppingtour mehr als 30 Milliarden Euro ausgegeben. War das wirklich sinnvoll?
Der deutsche Softwarehersteller plant, die Tochtergesellschaft Qualtrics an der Börse zu platzieren. Die neuen Geschäftszahlen kommen derweil gut an.
Einem Medienbericht zufolge habe die Warnapp auf iPhones wochenlang nur lückenhaft funktioniert. Softwarehersteller SAP räumte Probleme ein.
Tolle Zahlen von Microsoft, Hoffnung beim kriselnden Daimler-Konzern und ein Elektroautobauer Tesla, der zum ersten Mal in seiner Geschichte vier Quartale in Folge einen Gewinn ausweist. An der Börse läuft es gerade bestens – oder doch nicht?
Weil Millionen Nutzer gezwungen seien Teams zu installieren, hat der Mitbewerber Slack nun Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt. Das weckt Erinnerungen an frühere Vorwürfe gegen Microsoft.
Die fünf großen amerikanischen Tech-Konzerne sind an der Börse nun beinahe 6,5 Billionen Dollar wert – so viel wie nie zuvor. Das zeigt sich auch an der Rangliste der Reichsten der Reichen.
Souverän, aber nicht autark: Wie kann die Digitalisierung Europas gelingen, ohne zu abhängig von China oder Amerika zu sein? Ein Gastbeitrag.
Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac hat seine Finanzierungsrunde über gut eine halbe Milliarde Euro abgeschlossen. Neben dem deutschen Staat und dem britischen Pharmakonzern GSK zählt nun auch Qatar zu den Investoren.
Die amerikanische Regierung hat elf Konzernen aus China Handelsbeziehungen mit amerikanischen Firmen untersagt. Davon betroffen sind auch Lieferanten von Apple, Amazon und Microsoft.