Digitale Dominanz
Drei Milliarden Menschen nutzen Facebook-Dienste, Microsoft macht ein Fünftel mehr Gewinn, Netflix meldet das beste Geschäft aller Zeiten. Eine Lehre der Pandemie steht fest.
Drei Milliarden Menschen nutzen Facebook-Dienste, Microsoft macht ein Fünftel mehr Gewinn, Netflix meldet das beste Geschäft aller Zeiten. Eine Lehre der Pandemie steht fest.
Das wertvollste amerikanische Unternehmen sieht unter dem Strich bislang „minimale Auswirkungen“. Und sein Cloud-Geschäft wächst weiter rasant.
Noch arbeiten die Quantencomputer bei extrem tiefen Temperaturen. Entsprechend hoch ist der Kühlaufwand. Das könnte sich bald ändern, wie Forschungen aus Delft und Sydney zeigen.
Eigentlich sollte eine deutsche Corona-App schon Mitte April auf den Markt kommen, doch Querelen um die Art der Datenspeicherung verzögerten die Entwicklung. Jetzt arbeiten auch SAP und die Deutsche Telekom daran mit.
Wir freuen uns auf den neuen Microsoft-Flugsimulator, der noch in diesem Jahr in den Handel kommen soll. Die ersten Abenteuer mit ihm hatten wir in den 1980er Jahren erlebt.
Das nächste Update von Windows 10 ist da. Windows 10 X kommt bald. Und Windows 10 S hat Probleme.
Die Hoffnung auf Schutz vor dem Coronavirus rückt Aktien von Pharma- und Biotech-Unternehmen in den Blick. Gerade in dieser schwer durchschaubaren Branche aber sollten Anleger mehrere Ratschläge beherzigen.
Für Quoten-Befürworter ist der Abgang der SAP-Chefin eine Steilvorlage. Doch die reflexartigen Reaktionen offenbaren eine bemerkenswerte Vorstellung darüber, wie Chefposten in Konzernen besetzt werden.
Die Amerikanerin war die erste Frau an der Spitze eines Dax-Konzerns. Ihr Abgang nach nur sechs Monaten ist ein Debakel, nicht nur für SAP.
Sogar leicht verbesserte Konjunkturerwartungen rückten am Aktienmarkt in den Hintergrund, weil die Verwerfungen am Ölmarkt auf weitere Sorten des Rohstoffs übergreifen.
Die erste Frau an der Spitze eines Dax-Unternehmens ist nach gerade einem halben Jahr schon wieder Geschichte. SAP-Aufsichtsratschef Hasso Plattner kippt das Modell einer Doppelspitze. In der Krise brauchten Unternehmen eine klare Führung.
Das Computer-Urgestein IBM präsentiert als erster Technologie-Konzern seine Zahlen für das erste Quartal. Schon hier macht sich das Virus bemerkbar.
Kochkurse für Mitarbeiter, zeitversetzt arbeitende Teams: Mit verschiedenen Mitteln haben Unternehmen wie SAP, Trumpf und Volkswagen auf die Krise reagiert. Doch eine Prognose zeigt: Der Ausnahmezustand bleibt, normal ist noch nichts.
Während andere Unternehmen Mitarbeiter entlassen, stellt der Onlinehändler Amazon Zigtausende ein. Auch die Anleger an der Börse sehen den Konzern als Gewinner dieser Krise.
Was anspruchsvolle Spracherkennung kann und was nicht. Ein Blick auf Apps und Programme für Mobilgeräte und die PC-Welt.
Der Softwarekonzern SAP hat seine Prognose gestrichen. Grund dafür sei ein erheblicher Rückgang der Lizenzerlöse. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Situation „bis ins zweite Quartal“ verschlechtert.
In Zeiten von Corona und Distanz entdecken ältere Menschen die Videotelefonie. Meist scheitert die entspannte Plauderei zwischen Alt und Jung an einem entscheidenden Faktor.
Slack und Microsoft Teams sind in Homeoffice-Zeiten die Apps der Stunde. Zwischen den Konzernen hinter ihnen führt das zu Reibereien. Der Slack-Vorstandschef fühlt sich gewappnet – erst recht in der Corona-Krise.
Dax-Unternehmen haben noch im März eigene Aktien zurückgekauft. Doch angesichts der Krise wächst die Kritik. Adidas und Münchner Rück haben nun reagiert.
Für den digitalen Unterricht fordern Frankfurter Eltern- und Schülervertreter eine Standardlösung. Doch die Bildungsdezernentin ist dagegen.
Homeoffice ist derzeit angesagt. Wer sein System über Updates in Schuss hält, hat wenig zu befürchten. Aber wenn der Rechner streikt, ist guter Rat gefragt. Manche Kniffe für mehr Stabilität sollte man kennen.
Wie gehen Verlage mit der Ausnahmesituation um? Verkleinern sie wegen Corona ihr Programm? Gehören auch Bücher zur Grundversorgung? Ist das E-Book der große Krisengewinner? Ein Situationsbericht.
Datenschutz oder Dual Use: Warum Privatsphäre auf dem Smartphone komplizierter wird.
Die Coronakrise lässt den Datenverkehr rasch anwachsen. Doch in den Rechenzentren der Mainmetropole gibt man sich zuversichtlich: Technisch ist das bisher alles ohne weiteres zu stemmen.
Die Zeit zu Hause sinnvoll nutzen: Jetzt kann man schöne Großprojekte angehen. Zum Beispiel die Foto-Sammlung ordnen und systematisieren.
Die Stiftung von Bill und Melinda Gates engagiert sich in der Corona-Krise. Und Vorstandschef Mark Suzman ist voll des Lobes für Angela Merkel.
Das Biotechunternehmen kooperiert für eine Impfung jetzt mit dem Fosun-Konzern aus China. Bald sollen klinische Tests starten.
Microsoft-Mitgründer Bill Gates legt sein Verwaltungsratsmandat bei dem Konzern nieder. Er wolle mehr Zeit für seine verschiedenen wohltätigen Engagements gewinnen. Gates gilt als zweitreichster Mensch der Welt.
Ob Quantenrechner eigentlich Computer sind, ist noch nicht ganz klar – doch die neuen Supermaschinen können weit mehr als nur rechnen. Das erste System seiner Art in Europa kommt nun nach Baden-Württemberg. Doch auch an einem anderen deutschen Ort forscht man.
Seit Jahren wird der SAP-Gründer in Fußballstadien angefeindet. Zuletzt eskalierten die Auseinandersetzungen. Der bald 80 Jahre alte Unternehmer geriet ins Fadenkreuz. Zeit für eine Lobrede auf den letzten Gründer eines deutschen Weltkonzerns.
Microsoft unterstützt seit Mitte Januar das PC-Betriebssystem Windows 7 nicht mehr kostenlos. Das Land Hessen hat Zusatzkosten für Updates vermieden, indem es rechtzeitig auf die Support-Bedingungen bei Microsoft reagiert hat.
Apple, Google & Co. sind die Lieblinge der Börse. Selbst das Coronavirus kann den Aktien nichts anhaben. Sind Tech-Aktien sichere Häfen?
Die Bank der Zentralbanken wertet die jüngste Aktienbaisse als böses Erwachen. An den globalen Börsen belaufen sich die Kursverluste auf 6 Billionen Dollar. Die Politik ist bereit, zu handeln.
Aktionäre haben selten etwas gegen hohe Managergehälter, solange der Aktienkurs steigt. Ihnen mehr Mitsprache zu geben ist gut, wird aber das Gehaltsniveau kaum senken.
Das Coronavirus infiziert immer mehr Menschen außerhalb Chinas. Die Sorgen vor dem Virus haben schon 3 Billionen Euro Börsenwert vernichtet. Die Wall Street erlebte den schlechtesten Tag seit zwei Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Der frühere SAP-Chef Bill McDermott hat im vergangenen Jahr 15,18 Millionen Euro erhalten – deutlich mehr als seine Nachfolger. Er hat dabei vor allem vom langjährigen Anreizsystem des Softwarekonzerns profitiert.