Nordkorea droht mit „totaler Konfrontation“
Die USA und Südkorea haben neue Militärübungen angekündigt. Das Regime in Pjöngjang spricht von einer „extremen roten Linie“ und droht mit harter Reaktion.
Die USA und Südkorea haben neue Militärübungen angekündigt. Das Regime in Pjöngjang spricht von einer „extremen roten Linie“ und droht mit harter Reaktion.
Bei einem Besuch in Südkorea hat der NATO-Generalsekretär das Land aufgefordert, Kiew auch militärisch zu unterstützen. Es bestehe ein „dringender Bedarf an mehr Munition“.
Wie viele von ihnen noch am Leben seien, ist zunächst unklar. Sechs der Geborgenen seien von Südkoreas Küstenwache, die übrigen von der japanischen Küstenwache und zivilen Schiffen.
Das Feuer war am frühen Freitagmorgen in der Siedlung Guryong im Süden der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ausgebrochen. Etwa 500 Personen mussten evakuiert werden, wie die Behörden mitteilten.
Zahlreiche Länder haben Beschränkungen für Reisende aus China verhängt. Pekings Zorn darüber trifft jetzt Südkorea und Japan.
Zahlreiche Länder haben wegen der Corona-Welle Beschränkungen für Reisende aus China verhängt. Pekings Zorn darüber trifft jetzt Südkorea.
Ende Dezember flogen nordkoreanische Drohnen über Südkorea. Nun gestand das Militär: Eine kam dem Amtssitz des südkoreanischen Präsidenten näher als zunächst angegeben.
Der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol will prüfen, ob sein Land ein 2018 mit Nordkorea geschlossenes Militärabkommen aussetzt. Zuvor war eine nordkoreanische Drohne über Seoul gesichtet worden.
Drei ballistische Raketen ließ das Regime von Kim Jong-un abfeuern. In den letzten Tagen hatte Nordkorea bereits Drohnen geschickt.
Das Feuer breitete sich nach einem Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Lkw aus. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben.
Nach südkoreanischen Angaben kamen die Luftfahrzeuge aus dem Norden. Seoul setzte Kampfflugzeuge und Hubschrauber ein, um diese abzuwehren.
Zwei chinesische und sechs russische Kampfflugzeuge sind am Mittwoch laut Angaben aus Seoul in Südkoreas Luftraumüberwachungszone eingedrungen. Südkorea hat daraufhin selbst Kampfflugzeuge aufsteigen lassen.
Die Rakete habe vermutlich eine Reichweite von mindestens 5500 Kilometern gehabt, teilte der Generalstab in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul mit. Erst am Donnerstag hatte Pjönjang eine Kurzstreckenrakete abgefeuert.
Zuerst droht Pjöngjang „schärfere militärische Reaktionen“ an. Kurz darauf berichten südkoreanische Medien von einem weiteren Raketenabschuss aus Nordkorea.
Südkoreanischen Angaben zufolge hat Nordkorea mindestens eine ballistische Rakete abgefeuert. Seit Ende September September kommt es immer wieder zu Raktentestes.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Washington warnt Pjöngjang vor einem Einsatz von Nuklearwaffen und will eigene zur Abschreckung nach Südkorea entsenden. Auch Bundespräsident Steinmeier wählt mahnende Worte.
Mehr als 150 Menschen starben bei der Massenpanik zu Halloween in Seoul, vorher waren mehrere Notrufe eingegangen. Die Behörden reagierten nur „unzureichend“ darauf, wie Südkoreas Polizeichef zugibt.
Bei einer Massenpanik während der Halloweenfeiern in Seoul sind mehr als 150 Menschen gestorben. Südkorea diskutiert darüber, wie es zu dieser Tragödie kommen konnte.
Bei einem Massenansturm in einer engen Gasse in einem Ausgehviertel der koreanischen Hauptstadt kommen mehr als 150 Menschen ums Leben. Nach Augenzeugenberichten stürzten die Menschen zu Boden und bekamen in der Enge keine Luft mehr.
Mindestens 153 Menschen sind im Gedränge der Halloween-Feierlichkeiten in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul gestorben. Unter den Toten sind auch Ausländer.
Nordkorea strebt nach taktischen Nuklearwaffen. Nun bereitet das Land den ersten Atomtest seit 2017 vor. Viele Stimmen drängen auf eine neue Strategie im Umgang mit Pjöngjang.
Russlands NOK-Chef zeigt schöne Bilder vom Kindersport in Moskau: So viel Schein passt zur olympischen Bewegung. Und der IOC-Präsident will russische Athleten wieder integrieren. Seine Begründung: mehr als gewagt.
Wie die Sportkletterin Elnas Rekabi zum Symbol des Widerstands in Iran wurde – und es trotz propagandistischer Inszenierung bleibt.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum Gipfel in Brüssel. Russland erwartet ukrainischen Angriff auf Cherson. Die Ministerpräsidenten beraten über schnelle Entlastungen in der Energiekrise. Der F.A.Z.-Newsletter.
Was auch immer die Kletterin im Kreis der Sittenwächer erzählt, Elnas Rekabi ist zum Symbol für den Widerstand in Iran geworden. Doch es besteht Grund zur Sorge.
Angeblich soll die iranische Kletterin auf dem Weg in ihre Heimat sein. Doch nach ihrem Kopftuch-Protest steigt die Sorge um ihr Wohlbefinden. Nicht zuletzt wegen eines Instagram-Posts.
Die 33 Jahre alte Kletterin Elnas Rekabi tritt beim Finale der Asienmeisterschaft ohne Kopftuch an. Iranische Medien reagieren empört. In den sozialen Medien ist die Rede von einem „unglaublichen Moment“.
Der südkoreanische Wiedervereinigungsminister Kwon Young-se plädiert für neue vertrauensbildende Initiativen mit dem Norden. Das größte Hindernis für eine Wiedervereinigung sieht er in Kims nuklearem Gebaren.
Zum ersten Mal seit Jahren schoss das Regime in Pjöngjang eine ballistische Rakete über Japan hinweg in den Pazifik. Es ist der fünfte Waffentest in zehn Tagen. Die Reaktion Südkoreas und der USA folgte prompt.
Vier Wochen nach dem Fund zweier Kinderleichen in ersteigerten Koffern in Neuseeland hat die Polizei eine Verdächtige Frau in Südkorea verhaftet. Ob es sich um die Mutter handelt, war zunächst nicht bekannt.
Mit dem „National Gugak Center“ aus Korea, dem Gewandhausorchester und dem Rias-Kammerchor bringt das Musikfest Berlin unterschiedliche Formen des Rituellen und Spirituellen in der Musik zusammen.
Ein Großteil der Opfer kam in einer überschwemmten Tiefgarage ums Leben bei dem Versuch das eigene Fahrzeug vor den Wassermassen zu retten. Im Süden des Landes waren Zehntausende Haushalte ohne Strom.
Im Süden von Südkorea haben aufgrund von Taifun „Hinnamnor“ knapp 3500 Menschen ihr Haus verlassen müssen. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben, zudem werden neun Personen vermisst.
Das Vertrauen in Hongkong ist nicht mehr ungebrochen, und im Wettbewerb unter Asiens Kunstmetropolen wertet die neue Messe Frieze Seoul nun Südkoreas Hauptstadt auf. Doch auch Tokio holt auf.