Nordkorea übt Zerstörung von Seoul
Als Reaktion auf neue Sanktionen droht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem Militärschlag auf den südlichen Nachbarn: „Nichts und niemand würde überleben.“
Als Reaktion auf neue Sanktionen droht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem Militärschlag auf den südlichen Nachbarn: „Nichts und niemand würde überleben.“
Die Regierung in Seoul wirft zwei deutschen Autokonzernen fehlerhafte Zulassungsdokumente vor. Eine Geldbuße steht auch schon im Raum.
In Südkoreas Politskandal geht es um Millionensummen, die von Unternehmen wie Samsung in dubiose Stiftungen flossen. Präsidentin Park spielte laut Ermittlern eine erhebliche Rolle in der Affäre.
Der Politikskandal um Südkoreas Präsidentin Park zieht immer weitere Kreise. Nun ist der Elektronikkonzern Samsung ins Visier der Ermittler geraten.
Vor zwei Monaten ging die vormals größte südkoreanische Reederei Hanjin Shipping insolvent. Nun will der Staat der angeschlagenen Schiffbauindustrie mit öffentlichen Aufträgen helfen.
Der Handy-Weltmarktführer nimmt sein Flaggschiff-Modell vom Markt. Und teilt nun auch mit, wie viel ihn die Katastrophe wohl kosten wird.
Berichte amerikanischer Kunden über explodierende Waschmaschinen bringen Samsung abermals in Bedrängnis. Dem Elektronikkonzern zufolge besteht zumindest teilweise Verletzungsgefahr.
Donald Trump sagt im Wahlkampf wenig über seine Geschäftsbeziehungen ins Ausland. Sicherheitspolitiker sehen darin ein Risiko und fordern den republikanischen Präsidentschaftskandidaten zu Transparenz auf.
Nach der Insolvenz der Reederei Hanjin sind die Preise für den Containertransport gestiegen. Das Bild der gesamten Branche prägen Verluste und Insolvenzen. Besserung ist nicht in Sicht.
Songdo in Südkorea rühmt sich, die smarteste Stadt der Welt zu sein. Wie lebt es sich ganz futuristisch?
Trotz Verboten feuert das Regime in Nordkorea abermals eine ballistische Rakete auf das offene Meer. Sie landet wenige hundert Kilometer vor der japanischen Küste. Die dortige Regierung reagiert empört.
Kim Jong-un ist einstimmig zum Vorsitzenden des „Komitees für Staatsangelegenheiten“ gewählt worden. Damit ist er de facto Präsident – und könnte in Konflikt mit einem Toten geraten.
Schadenfreude ist bekanntlich die größte Freude. In Südkorea hat man Angst vor dem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump – entsprechend groß ist die Begeisterung in Pjöngjang.
Militärattachés haben die Aufgabe, aus offenen Informationsquellen über die sicherheits- und militärpolitische Lage des Gastlandes zu berichten, den Botschafter zu beraten und bilaterale Kontakte zu fördern. Einer von ihnen war Adolf Brüggemann, der in Seoul und Prag akkreditiert war.
Der bislang ranghöchste nordkoreanische Überläufer soll schon im vergangenen Jahr desertiert sein. Das berichtet die Regierung in Seoul. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe ist wohl vorausschauend gewählt.
Zu Gast bei den Weltmusiktagen in einem der schönsten Konzertsäle überhaupt: Aus dem „Salzburg Koreas“ wurde wundervollerweise etwas ganz Eigenes, mit Stücken von Bach bis Un-suk Chin.
Die Führung in Pjöngjang fühlt sich durch Militärmanöver des Südens mit Amerika bedroht. Seoul müsse sofort die Planer eines Angriffs hinrichten lassen – ansonsten werde die nordkoreanische Armee reagieren.
Die Art Basel Hong Kong gewinnt weiter an Profil. Die vierte Ausgabe der Messe ist der Magnet in Asiens Kunstszene. Doch auch der Erfolgsdruck ist hoch. Und es ist verständlich, dass sich die örtliche Szene eine stärkere Einbindung wünscht.
Es geht also doch: In der vierten Runde hat Go-Weltmeister Lee Sedol den Google-Computer AlphaGo geschlagen.
Computer 3 – Mensch 0: Der Tag, an dem ein Computer einen Weltklassespieler im Brettspiel Go schlagen kann, kommt früher als erwartet. Der dritte Sieg der Google-Software AlphaGo gegen den Profi Lee Sedol fällt deutlich aus.
Die Regierung in Pjöngjang hat kurz nach dem Beschluss verschärfter Sanktionen einen neuen Raketentest durchgeführt. Südkorea kündigt eine Untersuchung des Vorfalls an.
In Nordkoreas Staatszeitung wird die südkoreanische Präsidentin unflätig beschimpft. In Seoul reagiert man schockiert.
Überall in der Stadt schnell und gratis ins Netz: Das geht mit offenem W-Lan fast überall. Nur in Deutschland nicht. Jetzt ist Abhilfe in Sicht.
Nach dem wiederholten Start einer Weltraumrakete durch Nordkorea zeigt sich die Weltgemeinschaft entschlossen zu einer entschlossenen Reaktion. Der südkoreanische Geheimdienst befürchtet, Pjönjang könnte bald einen weiteren Atomtest starten.
In einem Aquarium in Seoul ist ein Hai einem Artgenossen zum Opfer gefallen – vor den Augen der Besucher.
Der Gewinn von Samsung ist im zweiten Jahr nacheinander geschrumpft. Südkoreas Vorzeigeunternehmen fällt es schwer, im Handygeschäft wieder Tritt zu fassen.
Nordkorea hat einen amerikanischen Touristen verhaftet. Der Student soll versucht haben, „die Einheit des Landes“ zu zerstören.
Erstmals testete Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Regierungen von Südkorea und Japan verurteilten den Schritt und kündigten Gegenmaßnahmen an. Dabei kämen vor allem internationale Sanktionen in Betracht.
In seiner Neujahrsansprache hat sich der nordkoreanische Diktator, Kim Jong-un, für offene Gespräche mit Südkorea ausgesprochen. Zugleich aber drohte er mit einem „erbarmungslosen Heiligen Krieg“.
Tokio hat sich erstmals öffentlich bei den koreanischen Zwangsprostituierten in japanischen Kriegsbordellen entschuldigt. Umgerechnet 7,6 Millionen Euro fließen an eine koreanische Stiftung. Von einer wirklichen Aussöhnung kann jedoch noch nicht die Rede sein.
Wenn die eigene Mutter mit über 50 auswandert, ist das unglaublich schick und kosmopolitisch. Doch wie fühlt man sich als Tochter?
Nach einem Abkommen über eine Annäherung im August sprechen beide Koreas wieder miteinander. Seoul erhofft sich weitere Familienzusammenführungen.
Einen Streitpunkt, der ihre Beziehungen schwer belastet, wollen Tokio und Seoul jetzt aus der Welt schaffen:die Frage einer Entschädigung der Zwangprostituierten in den japanischen Besatzungsgebieten des Zweiten Weltkriegs.
Kiel geht in Göppingen unter ++ Kerber in Tokio im Viertelfinale ++ Barthel in Seoul weiter ++ Kohlschreiber siegt auch ++ Volleyball-Bundesliga komplett live ++ Sport kompakt am Mittwoch.
Vor einigen Wochen tauschten die beiden Koreas noch Drohungen aus, jetzt setzen sie auf eine Geste der Entspannung: Seit Jahrzehnten getrennte Familienmitglieder dürfen sich wieder treffen.
Die Gefahr einer militärischen Konfrontation in der jüngsten Krise zwischen Nord- und Südkorea ist vorerst gebannt. In einer gemeinsamen Erklärung zeigt sich Pjöngjang sogar überraschend reumütig.