Amerika erwägt Ende des Freihandels mit Südkorea
Mit dem Wasserstoffbombentest wächst die Bedrohung durch Nordkorea. Ausgerechnet jetzt stößt Amerika den Verbündeten Südkorea vor den Kopf und erwägt, den bilateralen Freihandel aufzukündigen.
Mit dem Wasserstoffbombentest wächst die Bedrohung durch Nordkorea. Ausgerechnet jetzt stößt Amerika den Verbündeten Südkorea vor den Kopf und erwägt, den bilateralen Freihandel aufzukündigen.
Nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas twittert Donald Trump gegen den „Schurkenstaat“ Nordkorea. Doch auch ein amerikanischer Verbündeter kommt nicht gut weg.
Seoul und Washington sind sich einig, dass es nötig ist, die Verteidigungsfähigkeit Südkoreas auszubauen. Dazu sollen bisherige Rüstungsbeschränkungen gelockert werden.
Bisher haben sich Chinas Versprechen, Sanktionen gegen den aggressiven Nachbarn durchzusetzen, als leer erwiesen. Jetzt könnte sich das ändern – aus Angst vor den Vereinigten Staaten.
Deutlich wie nie zuvor hat Südkorea den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Zugleich betont Seoul seine enge Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.
In der Nordkorea-Krise gibt es erste Anzeichen der Entspannung. Machthaber Kim Jong-un stellt die Angriffspläne auf den amerikanischen Stützpunkt Guam vorerst zurück. Zuvor hatte Trumps Verteidigungsminister Pjöngjang abermals eindringlich gewarnt.
Der Apple-Rivale hat lange Zeit viel Spott ertragen müssen, nachdem Smartphones in Brand geraten waren oder überhitzten. Jetzt läuft es wieder rund, vor allem weil eine andere Geschäftssparte boomt.
Pjöngjang brüstet sich mit dem ersten erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Sie könne jedes Ziel auf der Welt treffen. Russland fühlt sich allerdings nicht bedroht – und äußert Zweifel.
Korea könnte bald so cool sein, wie es Skandinavien hierzulande schon ist. Die Ersten essen und kleiden sich koreanisch, die Lebenseinstellung passt bestens zu uns. Über ein Land und seine Kreativen, die gerade schwer im Kommen sind.
Die Situation auf der koreanischen Halbinsel ist angespannt. Der Süden schießt auf ein Objekt, das aus dem Norden die Grenze überfliegt. Ganz so gefährlich war es wohl nicht.
In Südkorea hat der Prozess wegen Korruption gegen die frühere Präsidentin Park Geun-hye begonnen. Sie erschien in Häftlingskleidung und Handschellen.
Mehr als 1000 Kilometer hoch soll eine Rakete aufgestiegen sein, die Nordkorea trotz internationaler Proteste abgefeuert hat. Und diesmal scheint sie auch nicht vorzeitig explodiert zu sein. Wie reagiert der neue Präsident im Süden?
Richtungswechsel in Südkorea? In der Präsidentschaftswahl am Dienstag führt der Linksliberale Moon Jae-in nach der Wahltagsumfrage deutlich.
Trotz jahrelanger Isolation erlebt Nordkorea eine wirtschaftliche Erholung. Während Privatbesitz geduldet wird, soll der ideologische Schein gewahrt bleiben. Hilft das dem Regime von Kim Jong-un?
In Südkoreas Hauptstadt Seoul spricht CIA-Chef Mike Pompeo mit Botschaftsmitarbeitern und dem Befehlshaber der amerikanischen Streitkräfte. Nordkorea droht mit einem neuen Test.
Washington beschleunigt seine Schutzmaßnahmen gegen Pjöngjang im Süden der koreanischen Halbinsel. Die Antwort aus Pekig lässt nicht auf sich warten. Auch in Südkorea selbst regt sich Widerstand.
Die angespannte Situation zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten spitzt sich immer weiter zu. Amerikanische Medien ziehen bereits Analogien zum Jahr 1962 und schreiben von einer neuen „Kuba-Krise in Zeitlupe“. Doch es gibt Unterschiede.
Mit einer gigantischen Militärparade feiert sich Nordkorea selbst. Der Konflikt um das Atomwaffenprogramm des Regimes in Pjöngjang spitzt sich unterdessen zu. China ruft zur Mäßigung auf – und schiebt Trump den Schwarzen Peter zu.
Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe nach Korea entsendet. Der Erfolg dieser Machtdemonstration gegenüber Diktator Kim Jong-un ist jedoch zweifelhaft. Stattdessen könnte Nordkorea umso mehr an seinem Nuklearprogramm festhalten.
Nach der Absetzung von Park Geun-hye als Präsidentin steht Südkorea ein zutiefst emotionaler Wahlkampf bevor. Als Favorit auf das Amt als Staatschef gilt ein Linker – der das Verhältnis zu Amerika völlig neu definieren könnte.
Mit der Billigung durch das Verfassungsgericht ist die Amtsenthebung von Park Geun-hye rechtskräftig. Die Reaktionen waren geteilt: Gegner der südkoreanischen Präsidentin weinten vor Freude, Anhänger demonstrierten gegen die Entscheidung.
Nordkorea feuert mehrere Raketen ab, sie dringen in die japanische Seewirtschaftszone ein. Japans Premierminister verurteilt den Abschuss, in Südkorea tagt der Nationale Sicherheitsrat. Dort hat man eine Vermutung, was der Grund für den Test sein könnte.
Die Geschichte klingt wie ein Krimi: Ein Manager des Schweizer Industriekonzerns ABB veruntreut in Südkorea 100 Millionen Dollar. Jetzt ist er abgetaucht und Interpol ermittelt.
Der faktische Führer der Samsung-Gruppe, Lee Jae-yong, ist wegen Bestechungsvorwürfen in Untersuchungshaft. Die Märkte reagieren sofort und Aktivisten jubeln.
Wirtschaftskrimi in Südkorea: Ein Gericht in Seoul berät stundenlang, dann wird der De-facto-Chef von Samsung verhaftet. Er soll einige Millionen Euro Schmiergelder an Behörden gezahlt haben.
Innerhalb weniger Jahre hat sich das Gesicht der Hauptstadt radikal verändert. Doch mit den alten Gebäuden ging auch ein Teil der koreanischen Identität verloren. Nun wächst die Sehnsucht nach der alten Wohnform.
Nordkorea droht seinen Nachbarn mit dem Einsatz von Atomwaffen. Nun ist Amerikas neuer Verteidigungsminister nach Südkorea gereist - mit einer scharfen Warnung an den Norden.
Wer in dem Land, aus dem er kommt, ein guter Bürger war, wird wohl auch im neuen Land ein guter Bürger sein. Ein Gastbeitrag
Der Korruptionsskandal um Südkoreas Präsidentin Park Geun-hye eskaliert. Der Sonderermittler hat nun Haftbefehl gegen den de facto-Chef der Samsung-Gruppe beantragt.
Es geht um Millionenspenden, persönliche Bereicherung und mögliche Bestechung: im Korruptionsskandal in Südkorea. Jetzt gilt Samsung-Kronprinz Lee Jae Yong erstmals als „verdächtig“ - Haftbefehl nicht ausgeschlossen.
Die nordkoreanische Regierung hat ihr Atomwaffenarsenal offenbar ausgebaut. Pjöngjang verfüge über mehr waffenfähiges Plutonium und Uran als bisher angenommen, teilte das südkoreanische Verteidigungsministerium mit.
Wieder gehen in Südkorea Tausende auf die Straßen und fordern die sofortige Amtsenthebung von Präsidentin Park Geun-hye. Ein Aktivist greift zu einem extremen Mittel des Protests.
Ein führender Volkswagen-Mitarbeiter soll in Südkorea Dokumente für importierte Fahrzeuge gefälscht haben. Ein Gericht hat nun ein entsprechendes Urteil gefällt.
In der Nacht zum Freitag wurde Koreas Präsidentin abgesetzt. Auch, weil sich Hunderttausende Koreaner zu den bisher größten Demonstrationen des Landes versammelten. Ein Augenzeugenbericht aus der Menge.
Mit großer Mehrheit hat die Nationalversammlung Präsidentin Park entlassen. Jetzt hat das Verfassungsgericht das Wort. Doch die Parteien blicken längst nach vorn.
Deutschlands wichtigster Autohersteller Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals weitere 30 Millionen Euro in Südkorea zahlen. Es geht um angeblich falsche Werbeversprechen der Wolfsburger.