Amerika und Südkorea planen neue Militärübungen
Nach den Paralympischen Spielen in Südkorea sollen die Streitkräfte der beiden Länder ihre jährlichen Manöver durchführen. Diese waren wegen Olympia verschoben worden. Nordkorea fühlt sich provoziert.
Nach den Paralympischen Spielen in Südkorea sollen die Streitkräfte der beiden Länder ihre jährlichen Manöver durchführen. Diese waren wegen Olympia verschoben worden. Nordkorea fühlt sich provoziert.
Nordkoreas Führer Kim Jong-un wünscht ein schnelles Treffen mit Südkoreas Präsident Moon Jae-in. Es wäre erst das dritte Gipfeltreffen zwischen beiden Staaten.
Die Olympischen Winterspiele werden als Friedensspiele inszeniert. Es sind nicht nur die Spiele Südkoreas, sondern auch die Nordkoreas. Die Südkoreaner haben damit ihre Probleme. Warum?
Anlässlich der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang empfängt Präsident Moon eine Delegation aus Nordkorea. Die ist mit ranghohen Vertretern des Landes besetzt.
Am Freitag werden in Pyeongchang die Olympischen Winterspiele eröffnet. Die Südkoreaner haben lange davon geträumt. Dabei ist der ganz große Wintersportboom schon vorbei.
Noch nie war ein Mitglied aus Nordkoreas Herrscherfamilie in Südkorea. Das ändert sich nun zu Olympia. Machthaber Kim Jong-un wählt seine jüngere Schwester aus. Aber sie ist nicht die einzige, die anreist.
Durch die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen sollte sich das Verhältnis in Korea wieder entspannen. Doch als ein Schiff aus dem Norden im Süden ankommt, eskaliert die Lage.
Wenige Tage vor Beginn der Winterspiele in Südkorea sind noch viele Tickets zu haben, sogar für die Eröffnungsfeier. Am begehrtesten sind derweil Karten für das Varietéorchester aus dem Norden.
Ein Jahr lang saß Samsungs faktischer Unternehmensführer wegen Bestechung im Gefängnis. Ein Berufungsgericht reduzierte die Strafe nun auf Bewährung.
In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ist es zum Brand eines Krankenhauses gekommen. Zwar gibt es noch keine Angaben über Tote oder Verletzte, das Unglück erschüttert jedoch insbesondere deshalb, weil es schon das dritte dieser Art in sehr kurzer Zeit war.
Südkorea will vor der Welthandelsorganisation gegen neue amerikanische Schutzzölle vorgehen. Das Land hat gelernt: Mehr Investitionen in Amerika schützen vor Donald Trumps Protektionismus nicht.
Andreas Murkudis ist Besitzer des Concept Stores, einer der wichtigsten Mode-Adressen in Berlin. Die Besonderheit: Murkudis verkauft seit Kurzem nun auch koreanische Modelabels. Ein Interview.
Den kleinen Tross von Sportlern aus wird wohl eine große Schar von parteitreuen „Fans“ nach Südkorea begleiten. Dabei geht es in erster Linie um eine kulturelle Propaganda-Schau.
Die Athleten von Nord- und Südkorea wollen bei den Winterspielen gemeinsam ins Stadion einziehen. Kann das die politische Lage entspannen?
Unter bestimmten Bedingungen würde er den nordkoreanischen Machthaber treffen, sagt Moon Jae-in. Es gebe aber noch viel zu klären. Auch für Donald Trump gibt es ein Lob.
Plötzlich will Nordkorea mit dem Süden reden. Seoul kommt das gelegen. Leider haben beide Seiten einander wenig zu bieten.
Treten nordkoreanische Sportler bei den Winterspielen im Süden an? Die Sportdiplomatie erlebt ein Comeback – nachdem sich zuletzt Südkorea sportlicher Annäherung verweigert hatte.
Erstmals seit zwei Jahren sollen sich Regierungsvertreter der beiden verfeindeten Staaten treffen. Sie werden unter anderem über die Teilnahme nordkoreanischer Sportler an den Winterspielen sprechen.
Kein Kriegsgeheul, keine Schmähungen. Donald Trump heißt die Wiederannäherung zwischen Seoul und Pjöngjang gut und stimmt einer Geste der Entspannung zu.
Der Wunsch nach Einheit ist in Korea viel ausgeprägter, als er es vor der Wiedervereinigung in Deutschland war. Seoul sollte unbedingt mit dem Norden sprechen – aber ohne Naivität.
Amerikas Präsident reagiert auf eine neue Drohung von Nordkoreas Machthaber. Der treibt mit einem neuen Schritt seinen Keil weiter zwischen Seoul und Washington.
Pjöngjang signalisiert Offenheit, Südkorea bietet ein Treffen an. Bislang gibt es darauf jedoch keine Reaktion. Könnte das trotzdem der Beginn der Annäherung sein?
Kriegsdrohungen ist man von Nordkoreas Machthaber gewohnt. In seiner Neujahrsrede aber richtet er verbindliche Worte in Richtung Süden. Dafür hat er gute Gründe.
Nordkorea plant offenbar, einen neuen Satelliten im Weltall zu installieren – angeblich zu Forschungszwecken. Doch die internationale Staatengemeinschaft vermutet etwas anderes hinter dem Vorgang.
Die Tage des Dieselantriebs sind gezählt. Und was kommt danach? Der größte koreanische Automobilkonzern Hyundai Motor hat große Pläne mit dem Wasserstoffantrieb.
Dürfen russische Sportler etwa ohne Tests zur Fußball-WM und zu Olympia? Die nationale Doping-Agentur stellt eine Liste mit erstaunlichen Lücken ins Internet. Daraus ergeben sich einige Fragen.
Russland leugnet weiter die Existenz eines staatlichen Dopingsystems. Die Wada bleibt hart und hebt die Sperre der Anti-Doping-Agentur Rusada nicht auf. Der Druck auf das IOC wächst.
Amerikas Präsident will Peking zu einem entschlossenerem Vorgehen gegen Nordkorea drängen. Seine Worte gegenüber dem Kim-Regime aber sind verbindlicher als zuletzt.
Bei den Sondierungsgesprächen bewegt sich was - einfach wird es trotzdem nicht. Und selbst Donald Trump scheint gedanklich beweglicher zu werden.
Trumps Asien-Reise folgt einer ausgeklügelten Regie: Moderate Töne zu Nordkorea sollen die Verbündeten fest an die Seite Amerikas binden. Mit Präsident Moon in Südkorea funktioniert das bestens.
Für Pjöngjang sei es sinnvoll, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, sagt der amerikanische Präsident Donald Trump bei einem Besuch in Südkorea. Er sei aber auch bereit zum Einsatz militärischer Mittel.
Der amerikanische Präsident Donald Trump drohte im Konflikt mit Nordkorea mehrfach mit Alleingängen. Verteidigungsminister James Mattis bekräftigt aber den Wunsch Washingtons nach einer friedlichen Lösung.
Nachdem Samsung-Erbe Lee Yae Jong zu fünf Jahren Haft wegen Bestechung verurteilt wurde, brauche das Unternehmen einen „neuen Geist und eine neue Führung“, erklärt der Manager seine Entscheidung
Spezialisten des kommunistischen Regimes haben sich wohl in Rechner Südkoreas eingehackt. Sie sollen so an brisante Informationen gekommen sein. Informationen, die Kim Jong-un auch persönlich interessieren dürften.
Trotz scharfer Sanktionen gegen Nordkorea, erwägt die südkoreanische Regierung in Seoul humanitäre Hilfen. Doch ein Nachbarland kritisiert die millionenschwere Unterstützung.
Südkoreas Präsident Moon Jae-in hat im Konflikt mit Pjöngjang auf Annäherung durch Dialog gesetzt. Ist seine Geduld nach dem Atomtest nun am Ende?