Südkorea und Amerika sagen gemeinsame Militärübung ab
Nordkorea sind die Übungen schon lange ein Dorn im Augen. Donald Trump hat sie „provozierende Kriegsspiele“ genannt. Nun sagen Amerika und Südkorea ihr Manöver tatsächlich ab.
Nordkorea sind die Übungen schon lange ein Dorn im Augen. Donald Trump hat sie „provozierende Kriegsspiele“ genannt. Nun sagen Amerika und Südkorea ihr Manöver tatsächlich ab.
Der amerikanische Außenminister sagt, sein Land bestehe weiterhin auf einer „vollständigen, überprüfbaren und unumkehrbaren“ Denuklearisierung. Kim Jong-un sei sich der Dringlichkeit auch durchaus bewusst.
Nach dem Gipfeltreffen von Trump und Kim in Singapur streiten sich Amerikas Alliierte über die Absage der Militärmanöver. Einige haben Verständnis – doch die meisten sind ernüchtert.
Frieden für Korea, Stabilität für Fernost? Was Kim und Trump unterzeichnet haben, hat für Janka Oertel noch keine Substanz. Mehr noch: Sicherheitspolitisch könnte am Ende China der große Gewinner sein.
Ein Hackerangriff auf eine südkoreanische Kryptowährungsbörse, hat die Kurse der digitalen Anlagen deutlich fallen lassen.
Südkoreas Präsident steht bereit, um beim Treffen zwischen Trump und Kim eine Friedenserklärung zu unterzeichnen. Das Streben nach ihr ist nicht neu. Aber mit dem Gipfel in Singapur erscheint ein Kriegsende wieder möglich.
Nordkoreas Diktator Kim Jong-un hat offenbar vor dem geplanten Gipfeltreffen mit Präsident Trump drei führende Militärs entmachtet. Widerstand gegen eine Verständigung mit Amerika soll damit womöglich erstickt werden.
Überraschende Wende in Korea: Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats hat sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae-in getroffen. Thema war auch das geplante Treffen mit Donald Trump.
Nordkoreas Haltung hat sich wieder verhärtet – Pjöngjang versucht, einen Keil zwischen Seoul und Washington zu treiben. Eine besondere Rolle dabei spielen zwölf nordkoreanische Kellnerinnen.
Amerikanische Fachleute sind sich sicher, dass Pjöngjang mit dem Abriss des Geländes in Punggye-ri begonnen hat. Satellitenbildern zufolge seien die Arbeiten in „vollem Gange“.
Rund 28.500 amerikanische Soldaten sind in Südkorea stationiert. Nordkorea forderte mehrfach ihren Abzug. Doch Seoul will sie auch nach einem Friedensvertrag mit Pjöngjang behalten – für mögliche andere Konflikte.
Laut koreanischen Medienberichten hat der frühere Ehemann von Schröders Lebensgefährtin den Altkanzler auf ein hohes Schmerzensgeld verklagt. Die Affäre der beiden habe ihm „unerträgliche Seelenschmerzen“ bereitet.
Nordkoreas Machthaber erscheint den Landsleuten im Süden nach dem historischen Gipfeltreffen nicht mehr als Karikatur. Doch die Südkoreaner bleiben vorsichtig – aus Erfahrung.
Der innerkoreanische Gipfel diente auch der Vorbereitung des deutlich komplizierteren Treffens mit Donald Trump. Was der amerikanische Präsident mit Kim Jong-un zu bereden hätte. Und was besser nicht.
Kim Jong-un kündigt den Aufbau der Wirtschaft an, doch Fachleute zweifeln, ob er Wort halten wird. Kim bräche so mit der Tradition seines Vaters.
Zum ersten Mal seit 1953 wird Nordkoreas Führer die Grenze in den Süden überqueren. Am Ort des historischen Gipfeltreffens zeigt sich das Bemühen, positive Stimmung zu machen. Ein Besuch in Panmunjom.
Amerikas Präsident und die Regierung in Seoul sind erfreut, dass Pjöngjang Raketen- und Atomwaffentests aussetzen will. Doch Kim Jong-un beansprucht damit, als Atommacht ernst genommen zu werden.
Vor dem Treffen der beiden koreanischen Präsidenten im Grenzort Panmunjom mehren sich die Zeichen der Entspannung aus Pjöngjang. Machthaber Kim Jong-un will nun offenbar sogar über nukleare Abrüstung reden.
Ein Gericht in Seoul hat die frühere südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye wegen Korruption zu 24 Jahren Haft verurteilt. Park solle mehrere Konzerne zur Zahlung von Schmiergeldern gezwungen haben.
Hunderttausende, die 2016 gegen Südkoreas Präsidentin Park Geun-hye auf die Straße gegangen waren, haben Recht behalten. Das Bezirksgericht in Seoul hat die frühere Präsidentin wegen Korruption zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt.
Südkorea erreicht eine dauerhafte Ausnahmeregelung von amerikanischen Strafzöllen – macht dafür aber im Gegenzug Zugeständnisse an die Autobranche der Vereinigten Staaten.
Die südkoreanischen Stahlaktien legen nach der Beilegung des Handelskonflikts mit Amerika zu. Doch der Streit zwischen Amerika und China besorgt die Wirtschaft weiterhin.
Südkorea zahlt mit einer weiteren Öffnung des heimischen Automarktes dafür, dass Amerika ihm Schutzzölle auf Stahl zum Teil erlässt. Amerikas Autobauer dürften davon kaum profitieren – ein Pyrrhus-Sieg für Trump.
Nordkorea hat laut der südkoreanischen Regierung Gesprächen zugestimmt. Ranghohe Vertreter beider Länder sollen im Grenzort Panmunjom ein Gipfeltreffen vorbereiten.
Wegen des Verdachts auf Korruption nehmen südkoreanische Behörden den ehemaligen Präsidenten Lee Myung Bak fest. Ihm droht eine lange Gefängnisstrafe.
Ungeachtet der diplomatischen Annäherung auf der koreanischen Halbinsel wollen Amerika und Südkorea ihre Militärmanöver wieder aufnehmen. Aus Nordkorea soll es eine überraschende Reaktion geben.
Drei in Nordkorea inhaftierte Amerikaner sollen offenbar freikommen. Verhandelt wurde über die Vereinten Nationen und einen „New Yorker Kanal“.
Trump hat seine eigenen Berater verblüfft, als er einem Treffen mit Kim Jong-un zustimmte. Die Hintergründe einer spontanen Entscheidung mit womöglich großer historischer Bedeutung.
Alle Parteien im Korea-Konflikt müssten „konzertierte Bemühungen“ unternehmen, um zu positiven Ergebnissen zu kommen, sagt Chinas Außenminister. Angst vor Pekings Ambitionen kann er nicht verstehen.
Schon während der Olympischen Spiele in Südkorea standen die Zeichen auf Annäherung. Jetzt wollen sich Kim Jong-un und Südkoreas Präsident Moon Jae-in sogar persönlich treffen. Was will Nordkoreas Machthaber damit erreichen – und gibt es eine echte Chance auf Frieden?
Nord- und Südkorea haben nach Angaben aus Seoul für Ende April erstmalig seit dem Jahr 2000 ein Gipfeltreffen vereinbart. Nordkorea soll demnach auch bereit sein, während der „Dialogphase“ seine Atom- und Raketentests auszusetzen.
Ranghohe Gesandte aus Südkorea haben sich in Pjöngjang mit dem Machthaber Kim Jong-un getroffen. Die Gespräche sollen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verbessern. Die Delegation reist danach für Abstimmungen in die Vereinigten Staaten.
Er geht nicht selbst, doch für Südkoreas Präsidenten Moon reisen zwei hochrangige Vertreter nach Nordkorea. Ob die Zeichen weiter auf Entspannung stehen, liegt aber auch an Washington.
Mit 2052 Stunden arbeiten die Menschen in Südkorea im Jahr fast 700 Stunden mehr als der durchschnittliche Deutsche. Nun hat die Regierung in Seoul reagiert – und kommt ihren Bürgern vor allem am Wochenende entgegen.
Sie haben die erfolgreiche Olympiabewerbung der Stadt miterlebt und die schwierigen Jahre des Bauens und Organisierens. Jetzt freut sich ein deutsch-koreanisches Paar, dass ihre Wahlheimat in der Welt bekannt wird.
Der amerikanische Präsident bleibt in der Heimat. Stattdessen reist Tochter Ivanka zu den Winterspielen – per Linienflug. Dabei soll es nicht um Politik gehen, auch wenn die Koreaner einen Wunsch an Trump haben.