„Der Crash hat sein Gutes“
Nick Price von der Fondsgesellschaft Fidelity spricht über die Turbulenzen in den Schwellenländern und über neue Chancen in Afrika. China ist für ihn die große Ausnahme.
Nick Price von der Fondsgesellschaft Fidelity spricht über die Turbulenzen in den Schwellenländern und über neue Chancen in Afrika. China ist für ihn die große Ausnahme.
Beim G-20-Gipfel haben sich Putin und Obama nun doch persönlich getroffen - aber keine Einigkeit in der Syrien-Frage erzielt. Bundeskanzlerin Merkel will den Internationalen Strafgerichtshof wegen des Giftgasangriffs einschalten.
bet./mas. ST. PETERSBURG, 6. September. Mit einem Bekenntnis zur fortschreitenden Regulierung der Finanzmärkte ist am Freitag der Gipfel der G 20 in St.
Mit einem 100-Milliarden-Dollar-Devisentopf wollen sich die fünf größten Schwellenländer gegen Kursstürze ihrer Währungen wappnen. Auf das Fondsvolumen einigten sie sich am Rande des G-20-Gipfels.
Auf der Agenda des G-20-Gipfels in Sankt Petersburg stehen eigentlich vor allem Wirtschaftsthemen - aber der Syrien-Konflikt überschattet alles. Immerhin: Die Präsidenten Putin und Obama haben darüber ein „informelles Gespräch“ vereinbart.
bet./mas. ST. PETERSBURG, 5. September. Die Auswirkungen der Geldpolitik in den Industrieländern auf die Schwellenländer sind zum Auftakt des Gipfels der ...
Wirtschaftszahlen, Syrien und die Krise der Schwellenländer dürften weiterhin für Spannung sorgen. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Tausende internationale Unternehmen betreiben in den Niederlanden sogenannte Briefkastenfirmen, um Gewinne verschieben zu können. Auf Druck von Schwellenländern wie der Mongolei will Deutschlands Nachbar dagegen vorgehen.
Immer mehr Anleger sichern sich gegen Fremdwährungsrisiken ab: Spezialisierte Indexfonds verzeichnen deutliche Zuflüsse. Aus europäischer Sicht bleiben Schwellenländerwährungen riskant.
Vorbemerkung: In diesem Beitrag kommt die Bundestagswahl nicht vor. An den Finanzmärkten in den Schwellenländern geht es heftig zu.
Anleger aus Industrienationen verursachen erhebliche Kursschwankungen an Finanzmärkten in Schwellenländern. Eine Erklärung besagt, die Geldpolitik in den Industrienationen veranlasse die Anleger zu ihrem erratischen Hin und Her. Eine zweite Erklärung lautet, westliche Anleger malten sich Schwellenländer immer wieder zu schön.
FRANKFURT, 29. August. Die Volatilität von Preisen an Finanzmärkten der Schwellenländer geht einher mit einer Volatilität von Wahrnehmungen.
Die Türkei und Indien müssen Energie importieren. Der Ölpreis ist durch die Eskalation in Syrien gestiegen. Das vergrößert ihr Defizit in der Leistungsbilanz, das mit Auslandskapital geschlossen werden muss.
Auch wenn viele Schwellenländer straucheln, gibt es noch Fonds, die sich lohnen. Wir haben die besten zusammengestellt.
Die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer triebt die Sorge um die Konjunktur um. Auf dem nächsten Gipfel wollen sie daher auch über die Geldpolitik sprechen.
In den Schwellenländern läuft die Wirtschaft miserabel. Für Anleger sind sie derzeit kein gutes Ziel. Aber das wird sich wieder ändern.
Bei Ländern wie Indien, Indonesien und Thailand sind die meisten Analysten skeptisch für die nächsten Monate und raten von der Region ab. Langfristig könnten die Schwellenländer aber wieder attraktiv werden.
Aufstieg der Schwellenländer im Allgemeinen, stetiger Machtzuwachs Asiens im Besonderen - das war die weltpolitische Erzählung der vergangenen Jahre.
Die Schwellenländer geraten wieder in den Fokus der Märkte. Doch Länder wie Brasilien, Indien oder Südafrika haben mit großen Strukturschwächen zu kämpfen. Und ein Geheimrezept für hohes Wachstum gibt es nicht.
Die indische Rupie und die türkische Lira fallen auf Tiefstkurse zum Euro. Auch eine Erhöhung des Leitzinses kann den Trend in der Türkei nicht stoppen. Nach Meinung von Experten müssen weitere Schwellenländer diesem Schritt folgen.
Durchschnittlich haben Rentenfonds, die in Schwellenländeranleihen investieren, auf Jahressicht 8,6 Prozent an Wert verloren.
Die Rollenverteilung in dem „Auf ohne Schwung“, das die Weltwirtschaft seit der tiefen Rezession von 2008/2009 durchleidet, war bis vor kurzem noch klar.
Die wirtschaftlichen Probleme der Schwellenländer sind hartnäckig. Der Vermögensverwalter Bernstein empfiehlt Aktien von amerikanischen Unternehmen, die von der Reindustrialisierung des Landes profitieren.
Nach zwei Jahrzehnten stürmischen Aufstiegs wird das Wachstumstempo in den Schwellenländern geringer. Es wäre aber voreilig, von seinem Ende zu sprechen.
Im relativen Vergleich mit den anderen BRIC-Staaten, die ebenfalls alle Verluste hinnehmen mussten, hat sich Russland am schlechtesten geschlagen. Selbst der hohe Erdölpreis stützt den russischen Aktienmarkt nicht mehr.
Wegen der Energiewende rentiert sich der Betrieb von Gaskraftwerken in Europa immer weniger. Der Düsseldorfer Stromkonzern Eon prüft nun die Verlegung unrentabler Kraftwerke in Schwellenländer.
pwe. MOSKAU, 21. Juli. Die Gruppe der 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G 20) will bis 2014 einen globalen Musterstandard fertiggestellt sehen, mit dem ...
Zwei wichtige Ziele sollte die russische Präsidentschaft der G-20-Gruppe der großen Industrie- und Schwellenländer in diesem Jahr erbringen: eine überzeugende
Die Anleihen vieler aufstrebender Staaten haben schlechte Wochen hinter sich. Dennoch sollten Anleger nicht auf die Anleihen verzichten, meint Fondsmanager Yerlan Syzdykov.
Multinationalen Unternehmen wie Google, Apple und Amazon drücken ihre Steuerlast auf ein Minimum. Die 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G 20) wollen diese Steuerflucht wirkungsvoller verhindern.
maxw. Frankfurt, 10. Juli. Die Proteste in Brasilien werden die Regierungen der brasilianischen Kommunen und Bundesstaaten unter Druck setzen, Strukturreformen ...
Mit El Grecos betendem Heiligen ist Sotheby’s ein Rekordergebnis geglückt. Christie’s feiert dank Canaletto einen Erfolg, muss aber den Rückgang seines Spitzenloses verschmerzen. Ein Blick auf die Ergebnisse der Altmeister-Auktionen in London.
ruh. FRANKFURT, 2. Juli. Die Schuldenkrise hat die internationale Rolle des Euro im vergangenen Jahr beeinträchtigt. Sein Anteil an den Notenbankreserven sank ...
Die Marktlage macht Anlegern und Vermögensverwaltern zu schaffen. Auch der Allwetterfonds von Bridgewater hat gelitten. Obwohl er selbst in schwierigen Zeiten ordentlich abschneiden sollte.
Für 3,3 Milliarden Euro verkauft der Finanzinvestor EQT den wissenschaftlichen Verlagskonzern Springer Science an die Branchenkollegen BC Partners. Radikale Änderungen stehen nicht an.
Rentenfonds, die auf Schwellenländer setzen, haben sich schlecht entwickelt. Vergleichsweise besser schneiden Fonds ab, die auf Hochzinsanleihen setzen.