Der süße Traum vom baldigen Ruhestand
Die frühe Rente ist für junge Senioren eine große Verlockung: nicht mehr arbeiten, golfen und reisen, einfach tun und lassen, was das Herz begehrt. Unser Experte verrät an einem Beispiel, wie das geht.
Die frühe Rente ist für junge Senioren eine große Verlockung: nicht mehr arbeiten, golfen und reisen, einfach tun und lassen, was das Herz begehrt. Unser Experte verrät an einem Beispiel, wie das geht.
Sollen Beamte und Selbständige in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden? Nicht nur darüber denkt der Arbeitsminister nach.
Vor 15 Jahren sorgte sich der damalige SPD-Generalsekretär Scholz um die Generationengerechtigkeit des Rentensystems. Nun ist er Finanzminister – und von seinen Überzeugungen nur wenig übrig. Die Opposition ist entsetzt.
Nicht nur in Deutschland gibt es Streit um die Rente. In Russland besteht zudem ein wichtiger Unterschied zwischen Frauen und Männern.
Das Rentenpaket bedeutet eine dramatische Abkehr von der bisherigen Politik. Die Regierung heute schützt nur die Älteren – und versucht den Jüngeren einzureden, das liege alles in ihrem Interesse.
Der russische Präsident geht auf seine Kritiker zu: So sollen neben Männern auch Frauen zukünftig „nur“ fünf Jahre später in Rente gehen.
Die große Koalition hat sich zu einem Kompromiss bei der Rente und auch bei der Arbeitslosenversicherung durchgerungen. Doch was bedeuten die Änderungen konkret für die Begünstigten?
Die große Koalition hat sich in einer Reihe von Streitpunkten geeinigt und unter anderem eine Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung beschlossen. SPD-Politiker Hubertus Heil spricht nach dem Spitzentreffen von einem Durchbruch.
Der Einigungsdruck war groß. Am späten Abend verkündet Sozialminister Heil eine Übereinkunft für die Rente. Zudem soll der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung leicht sinken.
Am Abend wollen Union und SPD nach langem Streit ihr Rentenpaket verabschieden. Für RWI-Chef Schmidt ist eine Leistungs-Ausweitung des Rentensystems mehr als kurzsichtig. Er plädiert für eine andere Lösung.
Die Kanzlerin ist zwischen Aserbaidschan und Afrika auf Stippvisite zurück in Deutschland, um mit Andrea Nahles das Rentenpaket auf den Weg zu bringen. In den Ländern herrscht blanker Lehrermangel – vor allem in einer Stadt. Was sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Die SPD bekräftigt ihre Forderung nach höheren Steuern zur Stabilisierung des Rentenniveaus. Der stellvertretende Parteichef Stegner will Gutverdiener und Vermögende stärker belasten.
Um die Rente zu stabilisieren, will der haushaltspolitische Sprecher der SPD dem Staat neue Einnahmequellen erschließen. Johannes Kahrs nimmt dabei große Vermögen und den Finanzsektor ins Visier.
Der Finanzminister schlägt vor, das Rentenniveau bis zum Jahr 2040 stabil zu halten. Das kostet viel Geld. Will er dafür die Rentenbeiträge erhöhen?
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil greift die CDU an: Sie habe ein schwieriges Verhältnis zur gesetzlichen Rente – Carsten Linnemann kontert. Das Resultat dieser Uneinigkeit in der Koalition ist eine Verzögerung des Rentenpakets.
Das Kabinett verschiebt überraschend die Rentenpläne von Arbeitsminister Heil. Denn die Regierung will sie mit etwas anderem verknüpfen.
Die Regierung erhöht die Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung um zig Milliarden – pro Jahr. In die Röhre gucken diejenigen, die heute arbeiten.
SPD-Finanzminister Scholz fordert ein stabiles Rentenniveau bis 2040. Sollte sich die Union nicht beugen, droht er mit einem Rentenwahlkampf. Die CDU nennt das Vorgehen „unverantwortlich“.
Die Beiträge für die Kindererziehungszeiten steigen in Milliardenschritten: 2019 muss der Bundesfinanzminister schon 15,4 Milliarden Euro an die Rentenkasse überweisen. Gleichzeitig kommen immer mehr Babys in Deutschland auf die Welt.
Die Rente mit 63 sollte Menschen unterstützen, die nicht mehr bis zur regulären Altersgrenze arbeiten können. Doch das System funktioniert nicht.
Viele Russen haben sich von Präsident Putin eine Rentenerhöhung erhofft. Bekommen haben sie ein höheres Rentenalter. Männer sollen künftig mit 65 Jahren in Rente gehen – und das, obwohl die durchschnittliche Lebenserwartung nur zwei Jahre höher liegt.
Bundesarbeitsminister Heil möchte das Rentenniveau halten und die Mütterrente aufstocken. Doch das Rentenpaket stößt auf scharfe Kritik. Eine Studie zeigt: Mit Heils Konzept müssten die Steuern erhöht werden.
Vor allem die Ausweitung der Mütterrente findet Clemens Fuest schlecht. Wer Altersarmut bekämpfen will, sollte seiner Ansicht nach etwas anderes tun. Arbeitsminister Heil wehrt sich.
Mütterrenten und eine „Haltelinie“ für das Rentenniveau: Die SPD verteidigt ihr Reformvorhaben mit der Behauptung, stabile Renten seien ein probates Mittel gegen Politiker wie Donald Trump und andere Populisten. Doch das ist ein Irrtum.
Arbeitsminister Hubertus Heil hat das neue Rentenpaket der Bundesregierung vorgestellt. Wie wird es sich auf den einzelnen Rentner auswirken und wer bekommt was?
Mehr Mütterrente, weniger Sozialabgaben für Geringverdiener und mehr: Arbeitsminister Heil stellt seine Rentenreform vor. Und was sie kostet.
Das Rentenniveau soll bis 2025 nicht unter 48 Prozent eines Durchschnittslohns sinken, während der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen soll. Um das sicherzustellen, will Heil mehr Steuergelder bereitstellen.
Die Sorge vor Altersarmut ist in Deutschland verbreitet - auch die Koalition hat diesem Problem den Kampf angesagt. Jetzt will der Arbeitsminister konkrete Pläne für eine Rentenreform vorlegen.
Mit freiwilligen Beiträgen können Arbeitnehmer Abschläge bei der Frührente ausgleichen. Doch das kostet. Und alt werden muss man auch. Der Steuerberater hat einen besseren Vorschlag.
„Geringverdiener müssen mehr Geld in der Tasche haben“, sagt Hubertus Heil. Und erklärt, warum gerade seine Idee gerecht sei.
Seit 1988 ist er Oberster Richter, bald geht Anthony Kennedy in den Ruhestand. Präsident Trump kann damit zum zweiten Mal einen Richter ernennen.
Am 1. Juli steigen die Renten. Dadurch werden bislang steuerfreie Rentner steuerpflichtig. Was ist jetzt zu tun?
Der von Bill Gross gemanagte Rentenfonds gehört zu den Schlusslichtern in seiner Kategorie. Wenn es darum geht, Werte zu realisieren, zeigt seine ehemalige Frau mehr Talent.
Die Rentenversicherung schwimmt im Geld, gleiches gilt für die Arbeitslosenkasse. Doch statt die Beiträge zu senken, hortet die Bundesregierung das Geld lieber.
Viele Deutsche verstehen die Renteninformation der gesetzlichen Rentenversicherung nicht, die Verwirrung ist groß. Wie kann eine einheitliche Renteninformation aussehen? In Berlin gibt es schon Pläne.
Als „geborene Versager“ bezeichnet das Fondsanalysehaus Morningstar viele Rentenfonds. Vor allem nach Kosten schneidet der typische Fonds schlechter ab als der Markt. Doch billige ETFs seien nicht immer die bessere Alternative.