Immer mehr deutsche Rentner wohnen im Ausland
Lebensabend in der Ferne: Die Rentenkasse überweist 1,7 Millionen Renten in andere Länder – ein Drittel mehr als vor 20 Jahren. Darunter sind ehemalige „Gastarbeiter“, aber auch immer mehr Deutsche.
Lebensabend in der Ferne: Die Rentenkasse überweist 1,7 Millionen Renten in andere Länder – ein Drittel mehr als vor 20 Jahren. Darunter sind ehemalige „Gastarbeiter“, aber auch immer mehr Deutsche.
Die französische Nationalversammlung hat am Donnerstag nicht über die Abschaffung der Rentenreform abgestimmt. Das Match im Parlament hat Macron damit für sich entschieden. Von Le Pen kommt wütende Kritik.
Ältere dürfen jetzt auch neben einer vorgezogenen Rente unbegrenzt Arbeitslohn beziehen. Das soll motivieren und Personalnot lindern – aber hohe Abgaben schrecken ab, zeigt eine Studie.
Nach einigen Wochen Ruhe protestierten Menschen aus verschiedenen Städten in Frankreich erneut gegen die neue Rentenreform. In einigen Städten kam es zu Auseinandersetzungen – in Paris wurde zudem die Stromversorgung gekappt.
CDU-Fraktionsvize Jens Spahn will die Rente mit 63 abschaffen und durch eine Erwerbsminderungsrente ersetzen. Bei SPD und Linken stößt der Vorstoß auf scharfe Kritik.
Sie koste Wohlstand, belaste künftige Generationen und setze die falschen Anreize: Unionsfraktionsvize Jens Spahn kritisiert die Möglichkeit eines frühen Rentenbezugs ohne Abschläge ab 63 Jahren.
Den Wert des Geldes zu erhalten, fällt vielen schwer. Ob Immobilien, Anleihen oder Aktien: Es kommt auch auf den Anlagetyp an. Gier kann verheerende Folgen haben.
Die wohl letzte Möglichkeit die Rentenreform in Frankreich zu stoppen, ist gescheitert. Der Verfassungsrat in Paris hat auch einen zweiten Antrag der Opposition auf eine Volksabstimmung abgewiesen.
Die Zinsen sind stark gestiegen, Sparer haben eine große Auswahl. Puffer für den Notfall oder langfristige Geldanlage: Für alle Szenarien gibt es etwas Passendes.
Der Krach in der Koalition weitet sich immer weiter aus – auch auf das Thema Pflege. Grüne und SPD wollen die Reform nachbessern, aber FDP-Finanzminister Christian Lindner hält die Kassen dicht.
Der Maschinenbau-Präsident plädiert für die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche in der Metall- und Elektroindustrie, Rente mit 68 und will mehr Frauen für Ingenieursberufe begeistern. Ein Anteil von elf Prozent sei jämmerlich.
Ob Rente oder Arbeitsmarkt – Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geht die richtigen Probleme an. Doch er muss seine Methode ändern, um den Rückhalt der Bevölkerung zu bekommen.
Der französische Präsident verteidigte in einer Rede an die Nation seine Rentenreform. Gegner der Reform hatten am Montag dazu aufgerufen, während der Rede als Protest vor Rathäusern auf Töpfe zu schlagen.
Anleger müssen auf der Hut sein: Banken locken neue Kunden oftmals mit Wechselprämien, die auf den ersten Blick reizvoll erscheinen – doch sie können schnell zum Verlustgeschäft werden.
Die Pflege im Heim wird immer teurer, Betreiber kündigen kräftige Preiserhöhungen an. Gleichzeitig werden die Plätze knapp, weil Personal fehlt oder Häuser schließen. Was heißt das für Bewohner und Angehörige?
Frankreichs Rentenreform ist seit Samstag Gesetz. Der Protest hält an. Dabei muss auch künftig längst nicht jeder bis 64 arbeiten.
„Weder Sieger noch Besiegte“: Regierungschefin Borne ist nach der Entscheidung erleichtert, aber die Proteste gehen weiter.
Wir blicken auf das immer noch schwer vorstellbare Ende der Atomkraft, den Verfassungsentscheid zur Rentenreform in Frankreich und das neue Album der kanadischen Sängerin „Feist“. Der F.A.Z. Newsletter.
„Wir erwarten, dass der Präsident offener gegenüber der Bevölkerung ist, dass er mit den Franzosen spricht.“, so eine Demonstrantin. Die Regierung um Macron hofft, dass die Proteste bald abflachen werden.
Alle sechs Jahre dürfen Arbeitnehmer ihre Gremienvertreter für die Sozialkassen bestimmen. Einiges dabei wirkt fast wie Kungelei. Dafür wird jetzt erstmals auch digital gewählt.
Viele in Frankreich reden gerne von Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit. Aber sie vergessen, dass dazu auch stabile Staatsfinanzen und ein Rentensystem mit fair verteilten Lasten zählen.
Innenminister Darmanin nennt eine Zahl von 1093 Verletzten seit Mitte März und kritisiert die Ausschreitungen. Die Gewerkschaften haben für die kommende Woche weitere landesweite Proteste angekündigt.
Zum 1. Juli werden die Renten kräftig steigen. Anders als in früheren Jahren führt das Plus nicht zugleich für alle Ruheständler zu einer deutlich höheren Steuerlast. Ein Überblick.
Anders als in Frankreich geht in Spanien die Rentenreform nahezu geräuschlos über die Bühne.
Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Bei Protesten gegen die Rentenreform kam es am Dienstag abermals zu heftigen Ausschreitungen, vielen Verletzten und Festnahmen.
Nur mit der gesetzlichen Rente wird es im Alter eng. Zwei wichtige Dinge sollte daher jeder für sich klären.
Im Zentrum von Paris kam es bei einer friedlichen Großkundgebung zu Zusammenstößen, nachdem Einsatzkräfte mit Wurfgeschossen angegriffen und Müllcontainer in Brand gesetzt worden waren.
In Frankreich haben abermals hunderttausende Menschen an Protesten gegen die verabschiedete Rentenreform teilgenommen – und es ist kein Ende der Kundgebungen absehbar.
Mit einem Fernsehinterview versuchte Präsident Macron am Mittwoch noch zu beruhigen. Doch der Streit um die Rentenreform macht die Franzosen eher wütend. Mehr als 600.000 Menschen könnten dagegen demonstrieren.
Frankreichs Präsident hält an seiner umstrittenen Rentenreform fest. Er bereue „nichts“, sagt Emmanuel Macron in einem Fernsehinterview - und kritisiert die heftigen Proteste scharf.
Nach der Verabschiedung der Rentenreform ist der Unmut in Frankreich groß – die Wut vieler entlädt sich auf der Straße. Macron will sich an diesem Mittwoch öffentlich äußern. Ob das die Stimmung beruhigt, ist fraglich.
Fragt man die Deutschen, halten sich zwei Drittel für gesund. Dabei ist mehr als die Hälfte von ihnen übergewichtig. Und auch sonst setzen sie ihr Wohlbefinden viel zu oft aufs Spiel. Der Auftakt unserer Serie „Gesund & Fit“.
Nach der Verabschiedung der umstrittenen Rentenreform kommt es in vielen französischen Städten wieder zu Ausschreitungen. Dabei wurden Polizisten verletzt und zahlreiche Demonstranten festgenommen.
Die Gegner der Regierung von Premierministerin Elisabeth Borne erreichten 278 der erforderlichen 287 Stimmen. Damit tritt die kontroverse Erhöhung des Rentenalters in Kraft.
Die Rente steigt zum 1. Juli in Westdeutschland um mehr als vier Prozent, in Ostdeutschland um fast sechs Prozent. Damit gelte in West und Ost dann ein gleich hoher aktueller Rentenwert. Das teilte das Arbeitsministerium mit.
Auch wenn die Führung der oppositionellen Republikaner die Premierministerin im Amt halten will, könnte es knapp werden. Sollte Élisabeth Borne die Abstimmung überstehen, ist auch die Rentenreform verabschiedet.