Beitragsschock für 6 Millionen Krankenversicherte
Millionen Kunden der privaten Krankenversicherung müssen sich auf rasante Tarifsteigerungen zum Jahreswechsel einstellen. Die Anhebungen variieren je nach Anbieter - im Schnitt sind sie zweistellig.
Millionen Kunden der privaten Krankenversicherung müssen sich auf rasante Tarifsteigerungen zum Jahreswechsel einstellen. Die Anhebungen variieren je nach Anbieter - im Schnitt sind sie zweistellig.
Bausparkassen dürfen hochverzinsliche Sparverträge nicht einfach kündigen, meinen zwei Juristen. Schließlich ist es ihr eigener Fehler.
Wolfgang Leoni, Vorstandsvorsitzender von Sal. Oppenheim, hält Diversifizierung in der Kapitalanlage heute für besonders wichtig. Die Aufteilung auf Aktien und Anleihen reicht nicht mehr.
Wegen der Niedrigzinsphase konnten auch die sehr vermögenden Anleger zuletzt kaum noch etwas aus ihrem Geld herausholen. Das ergab eine neue Umfrage der Schweizer Großbank UBS.
Ab diesem Dienstag stehen im Bundestag wieder Haushaltsberatungen an. In den letzten Jahren hat Finanzminister Schäuble einem Bericht zufolge dank der niedrigen Zinsen gehörig sparen können.
Sparkassen-Chef Georg Fahrenschon erwartet das baldige Ende des kostenlosen Girokontos. Negativzinsen für Privatkunden wolle man aber möglichst vermeiden.
Die Jahresendrally bei privaten Rentenversicherungen um Kunden bleibt dieses Jahr aus. Zu niedrig sind die garantierten Leistungen. Eine Alternative finden viele Versicherer hingegen in den biometrischen Risiken.
Die Banken geraten wegen des Niedrigzins immer mehr unter Druck und drehen nun an der Gebührenschrauben. Das muss man als Kunde aber nicht mitmachen. Ein Leitfaden verrät, wie man richtig spart.
Sinkende Preise und schrumpfende Wirtschaft. Die Europäische Zentralbank fürchtet eine Deflation. Daher soll der Niedrigzins zum Normalzustand werden. Gerade das verändert unser Geldanlegen dramatisch.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat Politiker und Ökonomen zum Thema Niedrigzinsen befragt. Keiner rechnet damit, dass die Phase niedriger Zinsen bald enden wird. Und die Auswirkungen?
Die Notenbanken haben uns die Niedrigzinsen eingebrockt. Doch das war erst der Anfang: Bald drohen auch Eingriffe in den Aktienmarkt.
Während die Deutschen ihren Banken misstrauen und lieber über das Internet alles selbst erledigen wollen, legen amerikanische Kunden Wert auf Beratung in ihrer Nähe.
Schon eine Viertelmillion Bauspar-Verträge sind gekündigt worden, die hohen Guthabenzinsen sind ein schlechtes Geschäft für die Banken. Ist ihr Vorgehen rechtens? Der Streit tobt.
Angestellte der Kirchen und der öffentlichen Verwaltung sind vom Niedrigzins betroffen. Eine Studie erklärt, was Versorgungseinrichtungen besonders belastet.
Bei den Volks- und Raiffeisenbanken dürften in Zukunft höhere Gebühren anfallen. Einen anderen Schritt wollen die Banken aber partout vermeiden.
Die Finanzbehörden gehen trotz aller Turbulenzen an den Kapitalmärkten davon aus, dass die Kapitalanlagen für Pensionen 6 Prozent Zinsen abwerfen. Das belastet die Unternehmen.
In Zeiten der Niedrigzinsen bietet es sich an, in die eigenen vier Wände zu investieren. Ein neues Gesetz macht aber vielen älteren Kunden und jungen Familien einen Strich durch die Rechnung.
Die Krankenkassen leiden unter den Negativzinsen. Jetzt fordern sie die Bundesregierung zum Eingreifen auf.
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Noch vor wenigen Jahren litten die Fonds an einem Mangel an Vertrauen. Nun haben sie angesichts der Niedrigzinsen mit einem Übermaß zu kämpfen.
Die Bundesregierung reagiert mit einem neuen Gesetz auf Niedrigzinsen. Den Kassen gehen die Änderungen nicht weit genug.
Die Deutsche Bundesbank weist erstmals einen negativen durchschnittlichen Einlagenzins für Firmenkunden aus. Wie lange werden Privatkunden noch verschont?
Europas oberster Währungshüter muss viel Kritik für die Null-Zinspolitik der EZB einstecken - vor allem aus Deutschland. Jetzt geht Notenbankchef Draghi in einem Interview in die Offensive und richtet sich an die Anleger.
Bis 2020 sollen Bundesanleihen wieder mit 4 Prozent rentieren, meint die Fondsgesellschaft Robeco, weil die Inflation wieder anziehen wird. Die gesellschaftspolitischen Entwicklungen machen ihr allerdings Sorgen.
Niedrigzinsen, digitale Revolution und strengere Vorgaben der Aufseher drücken auf die Profitabilität der deutschen Banken. Um keinen Verlust zu machen, bewegen sich die ersten Institute vom kostenlosen Girokonto fort.
Ausgerechnet die Deutschen kritisieren heute die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank. Dabei haben doch gerade wir immer größten Wert auf diese Unabhängigkeit gelegt. Was ist passiert?
Die Aussicht auf anhaltend niedrige Zinsen sorgt besonders an der Nasdaq für Hoffnung. Zuletzt schwach laufende Technologietitel werden wieder attraktiv.
Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds erklärt, wieso die lockere Geldpolitik der EZB Sinn macht. Und warum Banken „Ursache und Wirkung verwechseln“.
Die Aufseher fordern von den Geldinstituten, ihre Kosten zu senken. Aus EZB-Sicht sind die extremen Niedrigzinsen nicht schuld an der Bankenmisere. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um Ausgaben zu senken?
Die Sparkassen planen höhere Gebühren für Girokonten. Die Niedrigzinspolitik der EZB zwinge sie dazu. Ob die Kunden da mitmachen?
Die EZB hat die Niedrigzinsen zementiert - das zwingt Deutschlands Sparkassen zum Gegensteuern. Die Institute dürften an der Gebührenschraube drehen und wollen intern Kosten senken.
Auch die Altersvorsorge von Ärzten, Apothekern und Architekten leidet unter den Niedrigzinsen. Doch die Versorgungswerke haben gegenüber anderen Anlegern handfeste Vorteile.
Die Bundesbank überweist einen weiteren Milliardengewinn an den Staatshaushalt. Das liegt zum Beispiel an den Staatsanleihen, die sie kaufen musste.
Die Modekette Tom Tailor will noch mehr sparen, Fitbit enttäuscht die Anleger mit seinem Ausblick, aber die Börse in Tokio legt dank stabilerer Ölpreise zu.
Wegen der niedrigen Zinsen heben die Banken mehr und mehr Gebühren an. EC-Karten, Abhebungen und Überweisungen werden teurer.
Nach der Ratssitzung der Europäischen Zentralbank bleiben die Leitzinsen unverändert. Die Geschäftsbanken zahlen weiter Strafzinsen, der Euro reagiert kaum.