Anfassen ausdrücklich erwünscht
Das Deutsche Ledermuseum testet mit der Ausstellung „Von A bis Z. Das ist Leder!“ ein neues Konzept. Eine dabei Besonderheit ist die Interaktion. Denn die Besucher dürfen zugreifen.
Das Deutsche Ledermuseum testet mit der Ausstellung „Von A bis Z. Das ist Leder!“ ein neues Konzept. Eine dabei Besonderheit ist die Interaktion. Denn die Besucher dürfen zugreifen.
Der Eigentümerverband übt Kritik an den Veranstaltern der Demonstration. Als Stimmungsmache vor der Landtagswahl birgt sie auch die Gefahr des Rückzugs der privaten Vermieter vom Markt - mit erheblichen Auswirkungen.
Mietpreise explodieren, bezahlbare Immobilien sind nur schwer zu finden. Welchen Anteil Ihres Einkommens das Wohnen zur Miete in Frankfurt verschlingt, erfahren Sie hier.
Totgesagte leben länger, das gilt auch für Hochhäuser. Eine „Planungsleiche“ im Europaviertel soll nun doch Wirklichkeit werden. Aber 365 Meter wird der Turm nicht messen.
900 Euro im Monat braucht ein Student im Durchschnitt. Dann darf er aber nicht in Heidelberg oder München wohnen. In diesem Wintersemester müssen die Eltern wieder mehr Geld für ihren Nachwuchs ausgeben.
Die explodierenden Mietpreise treiben die Menschen in Hessen auf die Straße. Ein Bündnis gegen die Wohnungsnot fordert die Politik zum Handeln auf.
Menschen in Berlin-Kreuzberg oder dem Hamburger Schanzenviertel wohnen unter sich – merken das aber nicht. Soziologin Cornelia Koppetsch im Gespräch über Innenstädte, die bald so homogen sind wie Reihenhaussiedlungen.
Die Mietpreise für Studentenwohnungen steigen fast überall steil an. In einer besonders beliebten Stadt ist die Teuerung auffallend krass. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Bis Juli 2019 will die neue Regierungskommission einen Bericht mit Vorschlägen für gleichwertige Lebensverhältnisse vorlegen. Kleiner Tipp: Städte, Gemeinden und Landkreise brauchen mehr Freiheiten und nicht mehr Vorschriften.
Die Wohnungssuche für Studenten wird immer härter. Längst sind in den großen Unistädten Notunterkünfte zur festen Einrichtung geworden. Besserung ist auch nach dem letzten Wohngipfel nicht in Sicht.
1200 neue Wohnungen pro Jahr war das Ziel der Stadtpolitik. Wie eine Statistik der Wim nun belegt, gab es 2017 lediglich 181 zustäzliche Wohnungen. Droht die Mittelschicht aus dem Stadtgebiet rauszufallen?
Der große „Wohngipfel“ ist vorbei. Nun fordert die FDP, dass jede neue Vorschrift darauf überprüft werden soll, ob sie das Wohnen teurer machen könnte. Unterstützung durch andere Parteien bleibt bislang aber aus.
In deutschen Großstädten steigen die Mieten und fehlen Sozialwohnungen. Unternehmen treiben die Preise in die Höhe. Viele suchen die Lösung in Wien – ist dort das Patentrezept?
Der Wohnungsmarkt steht unter Druck: Mieten explodieren, Wohnungen sind knapp. Wie es dazu kommen konnte, wird gerne ausgeblendet. Sandra Maischbergers Sendung zeigt: ein kompliziertes Thema, gut geeignet für viel Verwirrung.
Tausende Erstsemester sind derzeit auf Wohnungssuche. Die Chance auf einen Platz im Wohnheim ist gering, das Angebot auf dem freien Markt knapp. Davon profitieren auch Betrüger.
Ob Crème brûlée von der Gänseleber mit Kirschsorbet oder Erbsen-Velouté mit Ingwerjoghurt und Safran-Kardamom-Schaum. Wer gern schick und lecker essen geht, braucht viel Geld. Mit ein paar Tricks lässt sich der Geldbeutel schonen.
Manch einer braucht Jahre, um Frankfurt schätzen zu lernen. Bei anderen springt der Funke nie über. Warum nur?
Selten legen sich Amtsjuristen so früh fest. Aus ihrer Sicht ist der „Mietentscheid“ über die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG und den Bau von Sozialwohnungen nicht rechtens.
Wohnungsunternehmen wird zu Unrecht der Schwarze Peter zugeschoben, findet Thomas Hegel. Im Interview spricht der Chef von LEG Immobilien über verzweifelte Mieter, irrwitzige Bauvorschriften und Politiker ohne Rückgrat.
Die Mieten in den Städten werden teurer und somit die Wege für viele Berufstätige länger – im Schnitt müssen diese 10,5 Kilometer fahren. Aber es gibt auch einen Trend von der Stadt in Richtung Peripherie.
Auf fünf Etagen errichtet Mindspace in Frankfurt ein Büro für Coworking. Die Mietpreise sind happig, die Einrichtung ist edel, denn gelockt werden sollen Konzerne.
Trotz Generationswechsel und steigender Preise bleibt am „Platz der Luftbrücke“ vieles beim Alten. Der Verdrängung, die andere Kieze durchgerüttelt hat, trotzen die Bewohner – bislang.
Der Frankfurter Oberbürgermeister will die Förderquote bei Neubauwohnungen der Baugesellschaft ABG auf 50 Prozent erhöhen. Konzernchef Junker will sehen, was möglich ist, und fährt einen hohen Gewinn ein.
Als die SPD am Wahlabend geschlagen am Boden lag, trat Laura Tirier in die SPD ein – um ihr bei der Erneuerung zu helfen. Zehn Monate und 100 Tage mit Andrea Nahles als Vorsitzender später ist die Euphorie der Studentin nicht mehr ganz so groß. Ein Interview.
Unter den zehn teuersten Universitätsstädten 2018 sind die üblichen Verdächtigen. In einer deutschen Großstadt wohnt es sich aber weiterhin auch für klamme Studenten zu moderaten Mieten.
Henri bekommt von seinem Sohn eine junge Untermieterin verpasst. Das behagt dem alten Grantler gar nicht. Doch dann ändert sich alles. „Frühstück bei Monsieur Henri“ ist eine sehr französische Sommerkomödie.
Auf eine Mietwohnung in Södermalm wartet man mehr als zwanzig Jahre. Glücklich, wer schon da ist und vor dem Frühstück schwimmen und nach der Arbeit Boot fahren kann.
Zwanzig Männer und eine Frau studieren an der Lutherischen Theologischen Hochschule in Oberursel – Deutschlands kleinster Hochschule. Ein „Rauswurf auf Zeit“ ist Teil des Studiums.
Normalverdiener können sich in Frankfurt kaum noch eine eigene Wohnung leisten. Manche kehren der Großstadt bereits den Rücken. Andere werden kreativ und gründen eine Baugruppe.
Das „Robert Johnson“ wird neunzehn Jahre alt. Dass sich ein Techno-Club so lange hält, ist ungewöhnlich. Aber was, wenn aus der Offenbacher Legende ein Relikt wird?
Seit die UKW-Antennen Finanzinvestoren gehören, gibt es Streit um die Gebühren – und Drohungen der Abschaltung. Nach Informationen der F.A.Z. bringt der Krach jetzt den Medienkonzern Media Broadcast unter Druck.
Das Vorhaben, im Kampf gegen Obdachlosigkeit eine Sondersteuer für große Unternehmen einzuführen, machte auf der ganzen Welt Schlagzeilen. Jetzt ist es Geschichte.
Nur 20,5 Prozent schaffte die SPD zur letzten Bundestagswahl. Das lag vor allem an organisatorischen Gründen, heißt es in der Analyse der Partei. Doch das ist es nicht – sagt jemand, der Deutschlands Bevölkerung gut kennt.
Die Netzagentur wird 20 – und die Bilanz fällt gemischt aus. Während sie auf dem Telekom-Markt für Wettbewerb gesorgt hat, ist sie bei der Energiewende zum Erfüllungsgehilfen staatlicher Energie-Planwirtschaft geworden. Ein Kommentar.
In Venedig hat heute die 16. Architekturbiennale eröffnet. Man glaubt, mit der Ästhetisierung guter Absichten wäre es getan. Und der Besucher denkt bisweilen, er wäre auf das Format eines Dreijährigen geschrumpft.
Frankfurt ist teuer. Das merken auch anerkannte Flüchtlinge, die trotz Job keine Wohnung finden und in ihrer Übergangsunterkunft bleiben. Sie sollen sich künftig an den Wohnkosten beteiligen.