Continental und Lanxess vor dem Aufstieg in den Dax
dmoh. FRANKFURT, 28. August. Die Continental AG und die Lanxess AG dürften vom 24. September an in den Dax aufgenommen werden.
dmoh. FRANKFURT, 28. August. Die Continental AG und die Lanxess AG dürften vom 24. September an in den Dax aufgenommen werden.
Der Aktienmarkt in Deutschland bleibt am Dienstagmittag ruhig. In einem leicht negativen Marktumfeld profitieren Henkel und Beiersdorf von der Kauflaune der Verbraucher, Douglas kann durch eine angebliche Übernahmeofferte von Advent International 9,3 Prozent gewinnen.
Die Furcht vor einer deutlichen Abschwächung der Weltkonjunktur hat den Dax am Freitag ausgebremst. Der Leitindex gab im frühen Handel 0,3 Prozent auf 6930 Punkte nach. Unter Investoren schwinden die Hoffnungen, dass die amerikanische Notenbank Fed rasch mit Konjunkturstützen in den Markt eingreift. Der Chef der Federal Reserve Bank von St. Louis, James Bullard, hält Konjunkturmaßnahmen trotz der schleppenden Erholung der Wirtschaft kurzfristig für nicht wahrscheinlich. Die am Mittwoch veröffentlichten Protokolle der Fed-Ratssitzung vom Monatsbeginn hatten Anleger zunächst als Hinweis darauf gewertet, dass eine weitere Geldspritze zur Ankurbelung der Konjunktur (QE3) ansteht.
Die Hoffnung auf baldige Konjunkturstützen durch die amerikanische Notenbank Fed haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zuversichtlich gestimmt. Der Dax kletterte am Donnerstag um 0,8 Prozent auf 7074 Zähler. Wie aus dem Fed-Protokoll der jüngsten Sitzung hervorging, halten die meisten Notenbanker Stützungsmaßnahmen für nötig, falls sich die Wirtschaftslage nicht abrupt verbessert. Zu den größten Gewinnern im Dax zählten die Aktien von Thyssen Krupp. Der Mischkonzern will Kreisen zufolge seine Tochter Tailored Blanks an den chinesischen Stahlkonzern Wuhan Iron and Steel (Wisco) verkaufen. Die Papiere legten um 1,4 Prozent zu.
Die Hoffnung auf baldige Hilfen der Europäischen Zentralbank (EZB) für kriselnde Euro-Staaten hat dem Dax zur Eröffnung am Dienstag Auftrieb gegeben. Er legte 0,2 Prozent auf 7052 Punkte zu. Die Analysten der Barclays Bank betonten allerdings in einem Marktkommentar, dass der Teufel im Detail stecke. „Eine begrenzte und mit strengen Auflagen verbundene Hilfe der EZB wird die finanziellen Belastungen, denen die Euro-Peripherie ausgesetzt ist, wohl kaum kurzfristig verringern.“
Positive Vorgaben aus den Vereinigten Staaten haben den Dax am Montag Händlern zufolge leicht im Plus starten lassen. Zum Wochenschluss war der Leitindex um 0,6 Prozent auf 7040 Punkte vorgerückt. Die Wall Street hatte am Freitag nach Handelsende in Europa ins Plus gedreht. Der Dow-Jones-Index und der S&P-500-Index gewannen 0,2 Prozent. Der Nasdaq-Composite legte 0,5 Prozent zu. Zuvor hatten die Indizes unverändert notiert.
FRANKFURT, 16. August. Die seit Anfang Juli laufende Sommerrally sowohl an der New Yorker Börse als auch am deutschen Aktienmarkt, die zum Beispiel den Index ...
Noch ist die Marke nicht erreicht, doch eine Reihe guter Unternehmensergebnisse und annehmbarer Konjunkturdaten haben den Dax nahe an 7000 Punkte getrieben. Auch der M-Dax legte zu.
Schwindende Hoffnungen auf eine baldige weitere Unterstützung der Konjunktur durch die Notenbanken haben am Mittwoch den Dax belastet.
Die deutschen Aktienmärkte stagnieren am Donnerstagmittag bei 6950 Punkten. Der Markt wartet auf Signale aus den Vereinigten Staaten wie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.
Nachdem der Dax an den vorangegangenen beiden Tagen auf der Stelle getreten war, hat er am Freitag etwas nachgegeben. Marktexperten verwiesen auf schwache Konjunkturdaten aus China, die auch die Börsen in Europa belasteten.
Nachdem der Dax an den vorangegangenen beiden Tagen auf der Stelle getreten ist, hat er am Freitag zunächst etwas nachgegeben. Börsianer verwiesen auf schwache Konjunkturdaten aus China, die auch die Börsen in Europa belasteten. Der Dax verliert im frühen Handel 0,6 Prozent auf 6922 Zähler.
Nach der jüngsten Kursrallye legt der deutsche Aktienmarkt eine kleine Pause ein. Der Dax verliert am Mittag 0,6 Prozent auf 6925 Punkte.
Fraport streicht dank Passagierplus mehr Gewinn ein, Axel Springer verdient mehr dank Online-Geschäft und sinkende Kreditausfälle ersparen Freddie Mac einen neuen Hilfsantrag. Außerdem fürchtet Wells Fargo weitere Milliardenverluste durch Hypotheken und S&P senkt Griechenlands Rating-Ausblick.
Nach einem freundlichen Handelsbeginn hat der Dax am Donnerstag ins Minus gedreht. Angesichts gemischter Unternehmenszahlen gaben gute Vorgaben der asiatischen Börsen nicht genug Rückenwind für weitere Gewinne.
Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet. Nach den jüngsten Kursgewinnen seien viele Anleger vorsichtig, sagten Händler. Weiterhin setzten die Investoren auf Hilfsmaßnahmen der EZB im Frühherbst. Die Herunterstufung des Ausblicks für die Kreditwürdigkeit Griechenlands durch die Ratingagentur S&P auf „negativ“ wurde kaum wahrgenommen. Der Dax rutschte im frühen Handel um 0,3 Prozent auf 6947 Punkte ab. Im Fokus standen die Bilanzen einiger Unternehmen aus der zweiten Reihe. Besonders verstimmt reagierten die Anleger auf einen skeptischen Ausblick des Stahlhändlers Klöckner & Co (Klö Co).
Nach einem freundlichen Handelsbeginn hat der Dax moderat ins Minus gedreht. Der Leitindex verliert 0,5 Prozent auf 6933 Punkte. Der M-Dax gibt 0,4 Prozent auf 11007 Punkte ab, der Tec-Dax sinkt um 0,4 Prozent auf 783 Zähler, während der breite FAZ-Index 0,6 Prozent auf 1494 Zähler abgibt.
Pfeiffer muss starke Umsatzeinbußen hinnehmen, Lanxess steigert trotz Krise den Umsatz und Pro Sieben Sat.1 kauft eine Produktionsfirma in den Vereinigten Staaten. Die britische Bank Standard Chartered könnte ihre Lizenz in New York verlieren und sowohl Apple als auch Google bieten für Kodak-Patente.
Nach der jüngsten Kursrally haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Der Dax verlor am Montag 0,2 Prozent auf 6851 Zähler. Am Freitag war der Leitindex 3,9 Prozent fester aus dem Handel gegangen. Die Investoren hatten ihre Enttäuschung über den Verzicht der EZB auf sofortige Anleihe-Käufe zu Wochenschluss überwunden, zudem hatten überraschend starke amerikanische Konjunkturdaten für positive Stimmung gesorgt.
In Amerika gibt es unerwartet viele neue Arbeitsplätze. Das hat den Aktienkursen an Wall Street und in Frankfurt gehörigen Auftrieb gegeben. Der Dax gewinnt mehr als 4 Prozent.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag ihre Gewinne der vergangenen Tage weiter ausgebaut. Der Dax steigt um 0,4 Prozent. Besonders Eon gewinnen nach überraschend vorgelegten Zahlen.
Vor Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten ist der Dax am Freitag leicht im Plus gestartet. Der Leitindex legte um 0,3 Prozent auf 6624 Zähler zu, nachdem er am Vortag um 2,2 Prozent abgerutscht war. Die EZB hatte am Donnerstag angekündigt, sich im Kampf gegen die Euro-Krise zunächst mit Ankäufen von Anleihen klammer Euro-Schuldenstaaten zurückzuhalten. Viele Investoren hatten darauf gehofft, dass die Zentralbank sofort aktiv wird, um die Zinslast von Krisenstaaten wie Spanien und Italien zu reduzieren.
Vor der mit Spannung erwarteten EZB-Pressekonferenz haben die Anleger am Donnerstagmorgen die Füße still gehalten. Der Dax lag kurz nach Handelsstart 0,1 Prozent im Minus bei 6746 Punkten. EZB-Chef Mario Draghi hatte in der vergangenen Woche Hoffnungen auf ein neues Anleihenkaufprogramm der EZB geweckt als er mitteilte, die Notenbank werde alles zur Rettung des Euro tun. Draghi wird sich nach dem EZB-Zinsentscheid um 14.30 Uhr MESZ den Fragen der Journalisten stellen.
Die durchschnittliche Vergütung der Dax-Vorstände ist einer neuen Studie zufolge im vergangenen Jahr um fast acht Prozent auf 3,14 Millionen Euro gestiegen. Damit erhalten die Manager rund das 54-Fache eines gewöhnlichen Angestellten.
Heidelberg Cement verdient im zweiten Quartal mehr, die Deutsche Bank halbiert ihren Gewinn und muss vor allem im Investmentbanking Einbußen hinnehmen. Bayer hebt nach einem starkem Quartal seine Jahresziele an.
dmoh. FRANKFURT, 30. Juli. Der Reifenhersteller Continental könnte nach knapp vier Jahren im M-Dax von September an wieder im Dax notiert sein.
Von Christian SiedenbiedelDer Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland ist seit 2010 im M-Dax notiert. Das in Unterföhring bei München ansässige Unternehmen ist ...
Die Optikerkette Fielmann ist ein hervorragend geführtes Unternehmen. Jahr für Jahr steigen Umsatz und Gewinn, die Aktie des M-Dax-Konzerns aus Hamburg ...
Hoffnung auf Anleihenkäufe von Krisenstaaten durch die Europäische Zentralbanken stützen auch am Montag die Kurse am deutschen Aktienmarkt. Der Dax steigt auf den höchsten Stand seit Anfang Mai.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Freitag mit einem dicken Plus ins Wochenende gegangen. Besonders positive Daten zur Verbraucherstimmung aus den Vereinigten Staaten und Spekulationen um mögliche Anleihenkäufe durch die EZB belebten die Kurse.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Mittwoch am frühen Nachmittag an Fahrt verloren. Dax und M-Dax-Unternehmen wie Fresenius, FMC, BMW, Henkel und Dürr legten Zahlen vor. Titel von Aixtron waren besonders gesucht.
Nach dem kräftigen Kurssprung am Vortag schicken Gewinnmitnahmen den Dax abwärts. Die Diskussion um mögliche Anleihenkäufe durch die EZB hat am Freitag bisher das Geschehen an der Börse bestimmt.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag deutliche Gewinne verbucht, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi den Marktteilnehmern neue Hoffnung auf Rettung aus der Schuldenkrise gegeben hat. Die Zahlen großer Dax-Unternehmen wie Siemens, BASF und MAN enttäuschten hingegen die Anleger.
Deutschlands Leitindex notiert zur Wochenmitte fester. Neben einer Flut an Bilanzveröffentlichungen steht das Dauerbrenner-Thema Schuldenkrise im Mittelpunkt des Marktgeschehens.
Vor Veröffentlichung des Ifo-Index ist der Dax am Mittwoch zunächst im Plus gestartet, drehte dann aber leicht ins Minus ab. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft war im Juni im Sog der Eurokrise bereits so schlecht ausgefallen wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Analysten rechnen nun im Schnitt mit einem Rückgang des Geschäftsklimaindex auf 104,7 Punkte. Am Dienstag war der Leitindex 0,5 Prozent schwächer bei 6390 Punkten aus dem Handel gegangen. Die Ratingagentur Moody’s hatte den Ausblick für die Bundesrepublik auf „negativ“ gesenkt und signalisierte damit eine mögliche Herabstufung in einigen Monaten.
Die Sorgen um Griechenland wachsen und Leerverkaufsverbote in Italien sowie Spanien lassen die Kurse in den Keller gehen. Der Dax büßt zum Wochenauftakt zeitweise über 3,5 Prozent ein. Besonders Finanztitel verlieren. Der Euro notierte auf dem tiefsten Stand seit Juni 2010.