Positive Signale aus Athen treiben den Dax
Neue Nachrichten aus Griechenland lassen die Märkte wieder aufatmen. Besonders Bankentitel profitieren.
Neue Nachrichten aus Griechenland lassen die Märkte wieder aufatmen. Besonders Bankentitel profitieren.
Die steigende Gefahr eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone drückt den deutschen Aktienmarkt am Ende nur etwas ins Minus. Der „Grexit“ hat an Schrecken verloren.
Die Einigung auf eine Waffenruhe für den Osten der Ukraine hat am Donnerstag die europäischen Aktienmärkte angeschoben. Der Dax legte 1,6 Prozent auf 10.919 Zähler zu.
Die Hoffnung auf eine Einigung im Konflikt mit Griechenland hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag beflügelt. Der Dax legte 0,8 Prozent zu auf 10.753,8 Punkte.
Nach seinem Rekordhoch musste der Leitindex Dax am Montag einen Rückschlag einstecken. Am Dienstag herrscht weiterhin Verkaufsstimmung. Die Aktie von Metro zählte zu den Verlierern.
Getrieben von einer weiteren Geldspritze der Europäischen Zentralbank ging es für den Dax zuletzt weiter von Rekord zu Rekord. Nun zeigt er vor der Marke von 11.000 Punkten sichtlich Respekt.
Anleger sollten nur bei Aktien mit neuen Investment-Kaufsignalen einsteigen - im Dax sind das etwa Linde und Deutsche Börse, im M-Dax der Maschinenbauer GEA. Die Technische Analyse.
Aktien der Deutschen Bank sind am Donnerstag mit einem Plus von 2,5 Prozent aus dem Handel gegangen - ein überraschender Gewinn machte es möglich. Der Dax kann mittlerweile sein Rekordniveau gut behaupten.
Die Aktien von Lanxess sind am Mittwoch dank guter Nachrichten zum Schlussquartal mit einem Plus von mehr als 7 Prozent aus dem Handel gegangen. Der Dax legte nur knapp ein Prozent zu.
Der Dax bricht alle Rekorde: Nach der Ankündigung von Anleihekäufen durch die EZB am Donnerstag hat der deutsche Leitindex am Freitag bei 10.704 Punkten ein neues Allzeithoch erreicht.
Haben Frauen in den vergangenen Jahren in der Wirtschaft mächtige Führungsposten erreicht? Ein Blick auf die Geschlechterverteilung in Davos ist ernüchternd.
Die Kurse deutscher Aktien liegen auch am Dienstag leicht im Plus. Die Terminkontrakte an der amerikanischen Börse deuten nach dem gestrigen Feiertag auf ein freundliche Eröffnung hin.
Erst die Achterbahnfahrt, dann das Rekordhoch: Der Dax hat am Freitag zwischenzeitlich einen Höchststand erklommen. Anleger hoffen laut Analysten darauf, dass die EZB bald den Kauf von Staatsanleihen ankündigt.
Der Dax ist nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses zum Franken über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Analysten begründeten dies mit positiven Wirkungen der Entscheidung für den deutschen Export.
Die überraschende Aufhebung des Euro-Mindestkurses für den Franken durch die Schweizer Notenbank hat am Donnerstag an den Finanzmärkte Turbulenzen ausgelöst. Der Dax fiel zeitweise um 1,8 Prozent, erholte sich zuletzt aber wieder.
Das Industriemetall ist so günstig wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr. Das ist fundamental nicht zu rechtfertigen. Doch alle Rohstoffe stehen im Bann des billigen Öls. Auch die Bergbau-Aktien sind unter Druck.
Einmal mehr brauchten die Anleger am deutschen Aktienmarkt starke Nerven. Der Dax schwankte im Tagesverlauf stark. Unterm Strich ist die Stimmung aber deutlich schlechter als in den Vortagen.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem satten Plus aus dem Handel gegangen. Die Erwartung eines Anleihenkaufprogramms durch die Europäische Zentralbank belebt die Märkte.
Nach der Rally am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag wieder nachgegeben. Der Dax schloss 1,92 Prozent tiefer bei 9649 Punkten.
Dank positiver Signale aus den Vereinigten Staaten legen die Kurse der deutschen Aktien am Donnerstag stark zu.
Nach starken Kursschwankungen am Dienstag ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus in den Handel gegangen. Hoffnungen auf geldpolitische Maßnahmen der EZB stützten.
Ein Fonds der Union Investment ist der höchste Aufsteiger unter den in Deutschland anlegenden Aktienfonds. Weltweit stecken mittlerweile 2,7 Billionen Dollar in börsengehandelten Fonds.
Griechenland-Debatte, Kursrutsch beim Euro, Ölpreisverfall- die ersten Tage im neuen Jahr verlangen starke Nerven von den Anlegern. Die hielten es nicht lange aus.
Am letzten Tag ging es für die deutschen Aktien noch mal etwas nach unten. Unter dem Strich haben die Aktionäre dieses Jahr ein bisschen Geld verdient - aber nicht viel.
Die gescheiterte Präsidentenwahl in Griechenland belastet die Aktienkurse vor allem in Griechenland. Der Euro-Kurs bleibt dagegen unbeeindruckt.
Wer Wertpapiere oder Geld erbt, zahlt hohe Steuern. Wer eine Firma erbt, wird verschont. Und das soll gerecht sein? An diesem Mittwoch prüft das Bundesverfassungsgericht, ob diese Ungleichbehandlung noch gerechtfertigt ist.
Der Dax ist am Dienstag mit 2,5 Prozent deutlich im Plus aus dem Handel gegangen. Überraschend positive Konjunkturdaten aus der Eurozone und moderate Gewinne an der Wall Street stützten.
Der deutsche Aktienmarkt schwächelt wieder. Negative Vorgaben aus Amerika und Asien sowie der Preisverfall am Ölmarkt belasten weltweit die Kurse.
Nach einem neuen Dax-Rekord und einem Schlussstand über 10.000 Punkten steht diese Marke weiter im Fokus. In den noch 14 Handelstagen des Jahres dreht sich vieles um die Frage, in wie weit der Dax das Börsenjahr fünfstellig beenden kann.
Die Aktienkurse von Zalando und Rocket Internet haben sich von ihren Einbußen nach dem Börsengang deutlich erholt. Ihr Potential ist aber fraglich.
Der Dax kämpft auch nach der EZB-Sitzung am Donnerstag weiter mit der Marke von 10.000 Punkten. Nach einem Rekordstand aber fällt der Index deutlich.
Auch an diesem Mittwoch hat der Dax die Marke von 10.000 Punkten nicht überwinden können. Doch er kam ihr ein Stück näher.
Kurz vor der Marke von 10.000 Punkten macht der Dax schlapp. Der deutsche Leitindex ging am Montag 0,2 Prozent schwächer bei 9963 Punkten aus dem Handel. Konjunktursorgen belasteten.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China haben den deutschen Leitindex ins Minus gedrückt. Toptitel im Dax ist Eon, nachdem der Konzern einen einem radikalen Umbau angekündigt hatte, während der Ölpreis ein neues Fünf-Jahrestief markiert.
Die längste Gewinnsträhne des Jahres und das Rekordhoch bei 10 050 Punkten in Sichtweite: Der Dax zeigte sich zuletzt von seiner besten Seite. Nun könnten Gewinnmitnahmen folgen - auch wenn die langfristigen Aussichten für das Börsenbarometer gut sind.
Seit elf Tagen geht es jetzt schon in Folge bergauf für den Dax. Die Rückkehr in den fünfstelligen Kursbereich war heute greifbar nahe. Am Ende hat es doch nicht ganz gereicht.