Weniger neue McKinsey-Partner
Knapp 250 Berater steigen in den Rang eines Partners auf, im Vorjahr waren es rund 380.
Knapp 250 Berater steigen in den Rang eines Partners auf, im Vorjahr waren es rund 380.
Wegen europäischer Regeln kann sich kein Manager leisten, die Umweltkrise zu ignorieren. Doch mit welchem Instrument kommen sie ihrem Ziel näher?
Ein alter Kapitalstock und kaum Innovationen senken das Wachstumspotential der deutschen Wirtschaft auf ein historisches Tief. Abhilfe schafft KI, die den Fachkräftemangel lindert. Ein Gastbeitrag.
HWA will 2025 ein eigenes Auto mit Straßenzulassung und unter eigenen Namen anbieten. Nicht als Elektrofahrzeug, sondern als Verbrenner.
Trotz Zinswende und daraus resultierender höherer Zinserträge: Deutsche Banken hinken, was die Profitabilität angeht, ihren internationalen Wettbewerbern deutlich hinterher.
Die deutschen Banken werden in diesem Jahr profitabler sein. Im internationalen Vergleich hinken sie aber immer noch deutlich hinterher, haben die Berater von McKinsey errechnet.
Als Nachfolger des Sozialdemokraten Timmermans soll sein niederländischer Landsmann Wopke Hoekstra nun als EU-Klimakommissar den „Green Deal“ managen. Der Christdemokrat bringt viel für diese Aufgabe mit. Ein Porträt
Die Opioidkrise in Amerika wird für McKinsey immer teurer. Juristisch sei man unschuldig, sagt das Unternehmen, zahlt aber immer mehr Geld, um Klagen abzuwenden. Wer sonst gerne von „purpose“ und „mission“ redet, muss sich daran auch messen lassen.
Im Skandal um die leichtfertige Vermarktung opioidhaltiger Schmerzmittel in Amerika stimmt die Unternehmensberatung einer weiteren Millionenzahlung zu. Schon bislang hat McKinsey rund 640 Millionen Dollar gezahlt.
Die McKinsey-Berater empfehlen den Instituten, den Rückenwind der Zinswende für die Digitalisierung zu nutzen. Mit Auslandsbanken können sie nicht mithalten.
Die KFW verpflichtet eine Partnerin von McKinsey. Bei Qonto und der LBS Süd rücken zwei Frauen in den Vorstand. Und in Stuttgart wachsen zwei Bankengruppen ein Stück zusammen. Schon gehört, dass...?
Unternehmensberater sind in den vergangenen Jahren deutlich schneller gewachsen als die Gesamtwirtschaft. Jetzt ereilen die Branche Negativnachrichten. Ist der Boom damit vorbei?
Damian Boeselagers Wahlkreis ist die ganze EU, denn er vertritt die Europa-Partei Volt. Bisher war er im Parlament Einzelkämpfer. Das soll sich bei der nächsten Wahl ändern.
Sie zahlen unglaubliche Gehälter und versprechen einen Job mit Sinn: Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfer. Immer wieder sind McKinsey, EY und Co. aber in milliardenschwere Skandale verwickelt, die manchmal sogar Menschenleben fordern. Wir klären, woran das liegt.
Die Unternehmensberatung ist für viele Berufseinsteiger nach wie vor ein Sehnsuchtsziel. Was Bewerber außer guten Noten brauchen und wie man es durch das Bewerbungsverfahren schafft.
Generative KI könnte die Produktivität der Weltwirtschaft enorm erhöhen. Das ergab eine Studie von McKinsey. Potenzial ergibt sich vor allem in Bereichen wie Kundenservice, Vertrieb oder Softwareentwicklung.
Homeoffice lässt grüßen: München braucht künftig weniger Platz für Büros, zeigt eine neue Studie. Der Umbruch trifft viele Metropolen.
Keine Ahnung von Wein, noch nie Ski gefahren, die Eltern Flüchtlinge: Als Kind dachte Revin Kapoor, bei den ganz Großen schafft er es nicht. Jetzt arbeitet er in Frankfurt als Berater bei McKinsey.
Der deutsche Beratungsmarkt kratzt an der 50-Milliarden-Schwelle. Welche Beratungshäuser sind besonders stark gewachsen?
Der Einsatz von KI kann gerade die Produktivität von Banken verbessern. Existierende Systeme haben das Potenzial erst angekratzt. Doch auch Menschen müssen dazu lernen.
Plötzlich interessieren sich deutsche Unternehmen wie die Deutsche Lufthansa für den Subkontinent. Das hat nicht nur mit der Abkehr von der Volksrepublik China zu tun.
Bain arbeitet mit dem ChatGPT-Unternehmen Open AI zusammen. Bain-Deutschlandchef Walter Sinn spricht über die Aufregung in den Chefetagen, den wachsenden Beratermarkt und die Flaute im Private-Equity-Geschäft.
Der Chef der Bank Morgan Stanley hat seinen Abschied angekündigt. James Gorman hat diese Investmentbank umgekrempelt und gilt als einer der erfolgreichsten Banker seit der Finanzkrise.
Gloria Seibert hat mit ihrem Start-up Temedica schon namhafte Investoren überzeugt. Dabei hat die junge Wirtschaftsjuristin eigentlich gar nichts mit dem Gesundheitswesen zu tun.
Auch wenn 2022 nicht das Jahr der Tech-Branche war, sind die Investitionen in Quantentechnologie-Startups auf dem gleichen Niveau geblieben wie 2021, zeigt der McKinsey Quantum Technology Monitor 2023.
Corona brachte Sänger, Tänzer und Schauspieler in Not. Allein im Jahr 2021 machte die Kultur- und Kreativwirtschaft mehrere Milliarden Euro Verlust. Und heute?
Generative KI ist noch neu, aber einige Marketingverantwortliche nutzen sie bereits für die Lead-Generierung und personalisierte Ansprache
Der Subkontinent zählt nun mehr als 1,4 Milliarden Menschen. Viele von ihnen sind jung. Das aber wird zum Risiko – wenn das Land sich nicht radikal ändert.
Die Deutsche Post muss einen Posten im Aufsichtsrat neu besetzen. Auf der Hauptversammlung im Mai sollen die Aktionäre die frühere McKinsey-Beraterin und Ex-Staatssekretärin Katrin Suder in das Kontrollgremium wählen.
In der Deka gibt es künftig in der Personalleitung ein Jobsharing. Lässt das Rückschlüsse auf die Castell-Bank zu? Zudem benennt Harvard erst zum vierten Mal eine ihrer Grad-Schools nach einer Person – ausgerechnet nach einem Hedgefonds-Manager. Schon gehört, dass?
Die Welt stellt um: weg von fossilen Energien, hin zu grünem Strom. Doch der braucht riesige Mengen an Rohstoffen – allen voran Lithium. Die Förderung kann nicht mithalten.
20 Jahre lang hat Clara Streit für McKinsey gearbeitet, dann wurde sie Profi-Aufsichtsrätin. Jetzt führt sie als erste Frau die Corporate-Governance-Kommission.
In den vergangenen Jahren ist McKinsey rasant gewachsen. Jetzt wird offenbar erstmals über Stellenstreichungen im sogenannten „Back-Office“ nachgedacht.
In der Welt von Rabe und McKinsey scheinen solide Print-Verkaufszahlen eher eine Warnung zu sein, die den Anfang vom Ende signalisiert.
Der Prüfungs- und Beratungsriese EY will seine Wirtschaftsprüfung von der Unternehmensberatung trennen. Andreas Enders, Westeuropa-Chef von EY-Parthenon, sieht das als große Chance, um Fesseln der Regulierung abzuschütteln und zur Nummer drei der Strategieberatungen aufzusteigen.
Onlinezugangsgesetz und E-Akte? Mit einer Lücke von 39.000 IT-Experten in deutschen Amtsstuben gestaltet sich die Umsetzung dieser Pläne schwierig, schreiben Autoren von McKinsey.