Bharat-Benz soll Indien erobern
Daimler macht im drittgrößten Lastwagenmarkt der Welt Ernst: In 42 Tagen soll dort der erste Bharat-Benz Lastwagen verkauft werden. Der Platzhirsch Tata Motors wehrt sich nach Kräften.
Daimler macht im drittgrößten Lastwagenmarkt der Welt Ernst: In 42 Tagen soll dort der erste Bharat-Benz Lastwagen verkauft werden. Der Platzhirsch Tata Motors wehrt sich nach Kräften.
Der Autokonzern hält nun 73 Prozent am Lastwagenbauer und baut so seine Machtposition aus. Am Ende sind die Wolfsburger damit nicht, sie wollen mehr. Für MAN sind die Tage im Dax wohl gezählt.
Ferrostaal will die Korruptionsaffäre hinter sich lassen. Der neue Eigentümer MPC übernimmt die Führung des skandalgeplagten Essener Konzerns.
Lange Zeit galt Scania als Favorit in Wolfsburg. Doch nun will Volkswagen mit MAN eine leichte Baureihe entwickeln und Synergien heben.
Mit der Deutschen Börse, MAN und Thyssen-Krupp haben gleich drei Dax-Konzerne Zahlen vorgelegt. Aber auch Aurubis und Leoni sind dabei.
Thyssen-Krupp schreibt Verluste, MAN legt 2011 kräftig zu, die Deutsche Börse verdoppelt den Gewinn. Carl Zeiss Meditec übertrifft die Erwartungen, L’Oreal verzeichnet einen Gewinn- und Umsatzsprung, Leoni ist auf Rekordkurs, aber Aurubis dämpft die Erwartungen. S&P senkt die Bonitätsnoten von 15 spanischen Banken, die LBBW verkauft 21.000 Wohnungen an Patrizia. Die Bank of Japan lockert die Geldpolitik und führt ein Inflationsziel ein, Frankreich und Belgien erlauben wieder Leerverkäufe von Finanztiteln.
Nach der überstandenen Insolvenz strotzt General Motors wieder vor Selbstbewusstsein. Das Unternehmen, das vor dem tiefen Absturz fast 80 Jahre lang der größte Autokonzern der Welt war, deklariert nun wieder den Spitzenplatz für sich - und zieht damit den Zorn von Volkswagen auf sich.
Trotz Schuldenkrise kann Deutsche Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret keine allgemeinen Anzeichen für eine Kreditklemme auszumachen. Und die Europäische Zentralbank warnt einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Aufweichung des EU-Fiskalpakts. In China sind die Devisenreserven erstmal seit 1998 gesunken. Auf Unternehmensebene plant die Deutsche Telekom nach dem gescheiterten Verkauf bei ihrer Mobilfunktochter in Amerika wieder in Marke und Netz zu investieren. Investieren will auch VW. Nach einem Rekordabsatz sind in China Milliardeninvestitionen angedacht.
Ohne Stellenstreichungen wird es beim insolventen Druckmaschinenbauer Manroland nicht gehen. Die Alteigentümer geben 24 Millionen Euro, um Mitarbeitern den direkten Abstieg in die Arbeitslosigkeit zu ersparen. Hoffnung machen Großaufträge aus China.
Der Staat bürdet die Strafverfolgung von Wirtschaftsdelikten immer mehr den Unternehmen auf. Strafverteidiger sehen diese Privatisierung der Strafverfolgung mit Skepsis.
Der Automobilbauer Volkswagen rechnet im nächsten Jahr nicht mit einem Absatzrückgang. Schlimmstenfalls werde man auf dem Niveau des Jahres 2011 landen, sagt Betriebsratschef Bernd Osterloh. Viele Wettbewerber drehten an der Preisschraube, daran werde sich VW nicht beteiligen.
Kritik an den Beschlüssen des EU-Schuldengipfels machen dem Aktienmarkt am Montag zu schaffen. Vor allem die Rating-Agentur Moody’s zeigt sich unzufrieden.
Die Beschäftigten des insolventen Druckmaschinenbauers Manroland haben den Protest zu ihren Anteilseignern und ihren Kreditgebern getragen. Sie verlangen einen schnellen Massekredit.
Deutschland erwägt gemeinsame Anleihen mit anderen Triple-A-Staaten, Belgiens Parteien einigen sich auf ein Sparpaket, der ESFS wird Anleihen bis 30 Prozent absichern, aber Moody’s sieht dennoch die Kreditwürdigkeit aller europäischen Staaten gefährdet. Der amerikanische Einzelhandel startet mit einem Rekord ins Weihnachtsgeschäft, der deutsche meldet einen guten Start. Die Commerzbank will eigene Anleihen mit Aktien tilgen, MAN und IPIC einigen sich über Ferrostaal, Thomas Cook stopft seine Finanzierungslücke.
Die Pleite von Manroland ist die größte Insolvenz in Deutschland seit rund zwei Jahren. Jetzt beginnt das Ringen um die Arbeitsplätze. Der vorläufige Insolvenzverwalter will sich am Montagnachmittag erstmals öffentlich äußern.
Der weltweit drittgrößte Druckmaschinenbauer Manroland hat beim Amtsgericht Augsburg Insolvenz angemeldet. 6500 Arbeitsplätze sind in Gefahr.
Die Druckmaschinenindustrie leidet unter der digitalen Revolution. Die Allianz ist offenbar nicht mehr bereit, frisches Geld in Manroland zu investieren. Der angebliche Investor soll abgesprungen sein.
Die Dax-30-Unternehmen wappnen sich mit freiwilligen Zielvereinbarungen gegen die Drohung einer gesetzlichen Frauenquote. Am Montag wollen sie Bundesfamilienministerin Schröder die Ergebnisse präsentieren.
Abu Dhabi/München, 27. September (Reuters). Der kriselnde Industriedienstleister Ferrostaal wird nach dem Willen seines arabischen Großaktionärs von der Investmentbank Morgan Stanley unter die Lupe genommen.
Die wichtigste Hürde zum Erwerb der Mehrheit an MAN ist genommen. Die EU hat ihr Plazet ohne Auflagen gegeben. VW bereitet jetzt die Lastwagenallianz mit Scania weiter vor. Die Schweden könnten dabei die Hauptrolle bekommen.
Südzucker mit starkem erstem Halbjahr, Presse: Tepco insolvenzgefährdet, VW kann Bedingungen für MAN-Kauf erfüllen, Boeing will Dreamliner-Produktion steigern, Acer will HP Kunden abluchsen, deutsches Konsumklima etwas besser als befürchtet, amerikanischer Senat stimmt für Haushalt - Blockade abgewendet, Japan will Firmen im Kampf gegen Yen-Höhenflug unterstützen
kön. MÜNCHEN, 22. September. Die Mehrheitsübernahme von MAN durch den Volkswagen-Konzern kann zügiger erfolgen als angenommen. Denn der EU-Kommission scheinen fünf Wochen für eine wettbewerbsrechtliche Prüfung zu reichen, da sie keine Bedenken hat.
kön. MÜNCHEN, 21. September. Die Aktie von MAN hat sich am Mittwoch mit Kursgewinnen vom negativen Börsentrend abgesetzt. Grund waren Spekulationen, wonach die EU-Kommission überraschend schnell die beabsichtigte Übernahme von insgesamt ...
Es muss in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre gewesen sein, als ich während meines volkswirtschaftlichen Studiums in München bei der Lektüre der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf eine besondere Maßzahl zur Beurteilung der deutschen Wirtschaft aufmerksam geworden bin.
Die Herabstufung Italiens hat am Dienstag am deutschen Aktienmarkt für neue Nervosität gesorgt. Jetzt hoffen Börsianer auf eine Lösung für Griechenland in der anberaumten zweiten Telefonkonferenz.
VW-Chef Winterkorn sieht noch keine Abschwächung im Geschäft. Europas größter Automobilkonzern wird auch im kommenden Jahr wachsen, sagt er im F.A.Z.-Gespräch. Und das Zerwürfnis mit Suzuki sei kein Beinbruch.
Bis zu 168 Lastwagen können beim deutschen Nutzfahrzeughersteller MAN im Münchner Norden täglich gebaut werden. "Die Gesamtarbeitsleistung für einen unserer schweren Lkw beträgt durchschnittlich etwa 50 Stunden." Zahlen gehen Petra Peterhänsel (Bild rechts) locker über die Lippen.
FRAGE: Herr Winterkorn, der VW-Aktienkurs ist seit Ende August um rund ein Drittel gefallen. Ist das irrational oder der Vorbote für eine Gewinnerosion? ANTWORT: Dieser Kursrutsch hat mit unseren Fundamentaldaten nichts zu tun.
Ein Lastwagen wird in einer Acht-Stunden-Schicht zusammengebaut. 72 Stationen in der Werkhalle von MAN in Karlsfeld bei München hat er dann hinter sich. Ein Rundgang.
Am Sonntagabend startete Günther Jauch mit seinem neuen Talk im Ersten und dem Thema: 11. September 2001 und seinen Folgen. Während die vielen Kritiker sich damit auseinandersetzen, ob die Sendung gelungen war oder nicht, stellt das Fernsehblog die wichtigsten Fragen, die offen geblieben sind.
Verstärkte Sorgen um die Eurozone, insbesondere um eine mögliche Pleite Griechenlands, haben den deutschen Aktienmarkt am Montag auf eine weitere Talfahrt geschickt. Der Rücktritt von EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark habe die Sorgen um die Zukunft der Eurozone wieder verstärkt, heißt es.
MÜNCHEN. Der Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) ist für unkonventionelle Aktionen immer gut. So war maßgeblich er es, der in den neunziger Jahren verhinderte, dass die Kommune dem damals verbreiteten Privatisierungshype von Stadtwerken, ...
kön. MÜNCHEN, 23. August. Volkswagen bleibt bei der Übernahme der Mehrheit an der MAN SE im Zeitplan. Der größte europäische Autokonzern hat nach eigenen Angaben am Montag formal bei der Europäischen Kommission den Fusionskontrollantrag gestellt.
Bernd Osterloh ist ein mächtiger Mann. Er ist Betriebsratsvorsitzender des Volkswagen-Konzerns. In keinem anderen deutschen Unternehmen verheißt diese Rolle mehr Einfluss als im Wolfsburger Automobilkonzern.
Die MAN-Aktie (Stämme) wird von Warburg Research zum Kauf empfohlen. Das mittelfristige Kursziel liegt bei 103 Euro. Das Papier notierte am Mittwoch mit Kursen von rund 76 Euro. Der Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller habe solide Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht, sagen die Analysten.
hpe. MÜNCHEN, 28. Juli. Im Streit mit dem arabischen Investmentfonds Ipic um die Essener Ferrostaal AG wartet MAN nun auf ein Schiedsgerichtsverfahren. "Ein Urteil könnte es in zwei Jahren geben", sagte Finanzvorstand Frank Lutz ...