Suche nach dem Lkw-Antrieb der Zukunft
Autokonzerne arbeiten am Lkw-Antrieb für die Zukunft.
Autokonzerne arbeiten am Lkw-Antrieb für die Zukunft.
Maßgeschneidert für die Bergfahrt: Die Stuttgarter Zahnradbahn bekommt neue Fahrzeuge. Von der Stange gibt es die freilich nicht. Für die Zulassung werden die Einzelstücke direkt auf der Strecke erprobt.
Die VW-Nutzfahrzeug-Holding hat im ersten Halbjahr zwar mehr Lastwagen und Busse verkauft. Belastend wirken sich aber der Teilemangel und hohe Kosten aus.
Knapp 400.000 Tonnen CO2 soll die Anlage der Projektpartner BASF und MAN Energy Solutions im Jahr sparen. Warum sich die Unternehmen darüber hinaus viel von dem Projekt erhoffen.
Während bei Pkws alle Hersteller auf Elektroantrieb setzen, ist bei Lkw noch alles offen.
Wenn es wie jetzt vielerorts an Fahrern mangelt, wäre eine Umstellung auf autonome Lastwagen sinnvoll. Dadurch gehen jedoch Millionen von Arbeitsplätzen verloren, und Kritiker halten das Ganze für die falsche Vision eines Güterverkehrs der Zukunft.
Beim Münchner Hersteller MAN droht die Produktion wegen fehlender Zulieferungen aus der Ukraine noch mehrere Wochen still zu stehen. Die Kurzarbeit wird verlängert und ausgeweitet. Es könnten bis zu 11 000 Beschäftigte betroffen sein.
Viele russische Magnaten haben ein Faible für die österreichischen Alpen. Auch wegen seiner geografischen Lage ist das Land ein idealer Ort für Geschäfte zwischen Ost und West.
Christian Levin führt den Lastwagenhersteller Scania und Volkswagens Nutzfahrzeug-Holding Traton. Mit seinem neuen Führungsteam soll die Schwestermarke MAN endlich auf Erfolg getrimmt werden – auf schwedische Art.
Die Mainzer Busflotte soll 2030 umwelt- und klimafreundlich werden. Doch wird der Diesel auch weiter eine wichtige Rolle im Linienverkehr spielen. In Wiesbaden fahren immerhin zunehmend Wasserstoffbusse.
Im zweiten Jahr der Corona-Krise wollen größere Unternehmen in Deutschland endlich wieder mehr Stellen schaffen als abbauen. Doch qualifiziertes Personal ist zum neuen Engpass geworden. Wo haben Bewerber gute Chancen? Der F.A.Z.-Stellenradar.
Ein Spediteur will herausfinden, ob sich Trucks mit Elektromotor auch für größere und schwere Lieferungen eignen. Doch E-Lastwagen sind noch teuer, weil die Massenhersteller erst am Anfang des Umbaus stehen.
Mit Kameras und Displays will der Lastwagenhersteller die Zahl der Abbiegeunfälle verringern. Ein Konkurrent ist bei Abbiegeassistenten schon weiter.
Auf dem virtuellen Wiener Motorensymposium zeigt sich: Der Wasserstoffmotor steht in den Startlöchern. Die Lösungen für Lastwagen sind schon betriebsbereit.
Der heimliche Star im VW-Programm gleich nach dem Bus ist sein kleiner Bruder Caddy. Mehr Nutzraum auf kompakter Fläche geht kaum, und der sparsame Umgang mit Kraftstoff überzeugt.
Ein Skidoo zu klein, ein Pistenbully zu teuer? Dafür hat MAN den Transporter TGE auf Ketten gestellt.
Welches Lastwagengespann verbraucht unter gleichen Bedingungen am wenigsten, wer fährt am ökonomischsten? Daf, MAN, Mercedes-Benz und Scania traten auf der European Truck Challenge (ETC) gegeneinander an.
Viele Unternehmen schließen in Ostdeutschland ihre Standorte. Das weckt bei Sachsens Wirtschaftsminister und SPD-Ostbeauftragtem Martin Dulig böse Erinnerungen.
Während das Elektroauto offenbar kurz vor dem Durchbruch steht, ist der elektrische Schwerlastwagen noch in weiter Ferne. Für die Langstrecke bietet sich möglicherweise die Brennstoffzelle als Lösung für die Zukunft an.
Der Diesel-Lastwagen wird nach den EU-Klimavorgaben zum Auslaufmodell. MAN will 9500 Stellen streichen. Bei den Verhandlungen darüber kam es jetzt zum Eklat: Der Betriebsrat hat die Gespräche abgebrochen.
Was bringt der Allradantrieb im Wohnmobil? Wir wollten es wissen und sind mit dem teilintegrierten Van TI Plus von Knaus Tabbert auf Basis des Transporters MAN TGE losgefahren.
Nach langen Verhandlungen steht der Deal: Für Anteile im Wert von 3,2 Milliarden Euro übernimmt Traton den amerikanischen Konzern. Im Marktsegment der schweren Nutzfahrzeuge kann die VW-Lkw-Holding nun den Kampf mit dem starken Rivalen Daimler aufnehmen.
Die Angst vor Ansteckung auf Reisen oder im öffentlichen Nahverkehr lässt die Nachfrage nach Bussen erlahmen. Als Gegenmaßnahme unterstützt der Hersteller Daimler seine Kunden etwa mit Finanzierungsangeboten.
Olaf Schneider, zuletzt General Counsel und Compliance-Chef beim Industriedienstleister Bilfinger, wird neuer Partner bei Hogan Lovells.
Einen „signifikanten“ Stellenabbau hatte der Lkw-Bauer MAN angekündigt. Nun legt das Unternehmen Zahlen auf den Tisch.
Vor wenigen Wochen stand Volkswagen-Chef Herbert Diess noch kurz vor seinem Rauswurf. Im F.A.Z.-Interview spricht er nun über seinen neuen Führungsstil, die Auswahl von Spitzenmanagern im Konzern – und wie er Betriebsratschef Osterloh glücklich machen will.
Beschwerden verängstigter Anwohner über randalierende Gruppen im Senefelder Quartier haben sich gehäuft. Nun reagiert die Stadt Offenbach.
Im VW-Konzern bringt ein großangelegter Personalwechsel neue Topmanager an die Spitze der Nutzfahrzeugsparte. Prominentester Abgang: Andreas Renschler – der Chef des börsennotierten Lkw- und Busgeschäfts von Traton.
Klagen über gewalttätige Jugendliche und Dealer am Senefelderplatz in Offenbach häufen sich. Die Corona-Einschränkungen verschärfen die Lage zusätzlich.
60 Lufthansa-Mitarbeiter in Kurzarbeit haben sich gemeldet, um in Kliniken zu helfen. Dieses Engagement der dringend benötigten Helfer in der Gesundheit macht Schule.
Das sogenannte Lastwagenkartell sieht sich mit einer neuen Schadenersatzforderung konfrontiert. Am Freitag hat der Rechtsdienstleister Financialright am Landgericht München seine Klage um 270 Millionen Euro aufgestockt.
Im Prozess gegen Daimler geht es darum, ob Logistiker Ansprüche an ein Klagevehikel abtreten können.
Traton plant scharfe Kostenschnitte, um der sich abzeichnenden Ertragsschwäche entgegenzuwirken. Die Arbeitnehmerseite hat schon Widerstand angemeldet.
Stolzer Löwe auf dem Kühlergrill: Knaus hat als erster Wohnmobilhersteller den Transporter MAN TGE als Basis für seinen Van TI Plus gewählt.
Eine halbe Milliarde Euro fordert die Deutsche Bahn von den Herstellern des sogenannten Lastwagen-Kartells. Diese Summe sei wegen der Preisabsprachen von der Bahn, der Bundeswehr und zig weiteren Unternehmen zu viel gezahlt worden. Nun liegt der Fall bald vor Gericht.
Die Volkswagen-Tochter Traton hat es im zweiten Anlauf an die Börse geschafft. Beim Börsendebüt eröffneten die Papiere noch auf ihrem Ausgabepreis von 27 Euro, gerieten dann aber unter Druck.