An der Wall Street blinken Warnsignale
Der September ist traditionell der schwächste Monat an der Wall Street. Nach den starken Kursgewinnen vom August fürchten einige Börsianer jetzt Rückschläge. Mögliche Gründe gibt es zuhauf.
Der September ist traditionell der schwächste Monat an der Wall Street. Nach den starken Kursgewinnen vom August fürchten einige Börsianer jetzt Rückschläge. Mögliche Gründe gibt es zuhauf.
Für einen Einstieg kann es für Investoren noch zu früh sein. Die Währungen werden stärker unter Druck geraten, wenn Amerikas Notenbank die Zügel weiter anzieht. Das hätte Konsequenzen für die Länder.
Die türkische Lira ist schwach. Türken sollten Dollar und Euro verkaufen, findet Präsident Erdogan – doch seine Landsleute hören nicht hin. Deshalb greift die Regierung jetzt zu härteren Maßnahmen.
Die türkische Wirtschaftskrise schlägt auf die Meinungs- und Pressefreiheit durch: Papier wird nämlich knapp. Zahlreiche Zeitungs- und Buchverlage sind vom Bankrott bedroht.
In Indien fällt die Rupie am Freitag von Rekordtief zu Rekordtief. In der Spitze kletterte der Dollar auf 71 Rupien. Auch die indonesische Rupiah verliert zunehmend an Wert.
Argentinien hat heftige Schwierigkeiten und braucht Hilfe vom Internationalen Währungsfonds. Jetzt hat das Land eine besondere Krisenmaßnahme eingeführt.
Länder mit hohen Dollar-Schulden leiden unter der starken amerikanischen Währung. Zugleich verändern die höheren Zinsen die Risikobereitschaft.
Immer mehr Schwellenländer scheinen in die Krise zu rutschen. Trotz Donald Trump und steigenden Dollarzinsen sind die Ursachen häufig national. Doch es gibt einen gemeinsamen Nenner.
Schwellenländer spüren den Druck. Nach der türkischen Lira ist auch der argentinische Peso auf Talfahrt. Nun bittet Präsident Macri den IWF um Hilfe.
Der deutsch-türkische Journalist saß ein Jahr in Haft. Nun verlangt Deniz Yücel eine Entschädigung für seine „unrechtmäßige Inhaftierung“.
Schlechtere Bonitätsnoten für Banken schicken die türkische Währung wieder auf Talfahrt. Die Abwertung macht den Kauf türkischer Unternehmen interessanter – und ein Land investiert ungewöhnlich viel Geld in der Türkei.
Die türkische Lira verliert jüngst weiter an Wert, liegt aber noch über dem Allzeittief von Mitte August. Schwache Konjunkturdaten und das Handelsbilanzdefizit drücken auf den Kurs. Nun hat die türkische Notenbank die Bankenliquidität wieder begrenzt.
Nach dem islamischen Opferfest ist der Kurs der türkischen Lira wieder unter Druck geraten. Experten meinen, dass der Druck vor allem aus der Türkei selbst kommt.
Eine stabile Türkei ist im Interesse Deutschlands. Ankara muss aber auch selbst handeln. Ein Kommentar.
Der türkische Präsident versucht es mit nationalistischer und religiöser Rhetorik gegen die selbstgemachte Wirtschaftskrise. Er überzeugt weder Normalbürger noch Geschäftsleute oder Fußballspieler.
Mehr als 20 Milliarden Euro Kredite haben deutsche Banken in die Türkei vergeben. Angesichts der jüngsten Sorgen um das Land kontrollieren die Aufseher das nun wohl genauer.
Das Verhältnis der Vereinigten Staaten zu Iran ist angespannt. Trump-Berater Bolton fordert nun ein Umdenken des Regimes. Auch an die Türkei richtet er bei seinem Besuch in Israel klare Worte.
Donald Trump tut es dem türkischen Präsidenten gleich und kritisiert die Notenbank. Deren Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel. Es hat Konsequenzen, wenn die Regierenden von Allmacht träumen.
Die jetzige Krise trifft die Türkei auf einem höheren Entwicklungsniveau als die vorige im Jahr 2001. Für die Türken hat das ganz konkrete Folgen.
Der türkische Präsident sieht sein Land als Opfer eines Währungsangriffs. Ein angesehener Ökonom sagt, was dagegen hilft.
Der türkische Präsident bezeichnet die Krise der türkischen Lira als Angriff auf die heimische Wirtschaft. Ziel sei es die Türkei und ihre Menschen in die Knie zu zwingen, sagte Erdogan.
Die türkische Währung verliert jeden Tag an Wert. Die Regierung hat verschiedene Möglichkeiten, den Verfall aufzuhalten – keine dürfte Erdogan leichtfallen.
Sollte sich die Währungskrise der Türkei verschärfen, müsse Deutschland das Land unterstützen, fordert die SPD-Chefin. Der türkische Präsident Erdogan zeigt sich gegenüber Amerika weiter unnachgiebig.
Die türkische Regierung tut nach Ansicht der großen Ratingagenturen nicht genug für die Wirtschaft und gegen den Verfall der Lira. Sie erwarten einen Schritt der Notenbank.
Die türkische Lira hat am Freitag zum Mittag wieder stark an Wert verloren. Im Verhältnis zum Dollar gab sie bis zu knapp 8 Prozent nach. Der Grund ist ein altbekannter.
Washington zeigt Ankara die kalte Schulter. Sicherheitsberater Bolton lehnt Verhandlungen mit der Türkei über die Freilassung von Pfarrer Brunson ab.
Der Streit zwischen der Türkei und Amerika um den inhaftierten amerikanischen Pastor geht weiter. Finanzminister Mnuchin droht mit weiteren Sanktionen an. Derweil ergreift auch die Türkei Gegenmaßnahmen.
Die technische Analyse sieht für den Kurs zum Dollar eine kritische Marke gefallen – und auch dem DAX sind die jüngsten Entwicklungen nicht unbedingt gut bekommen.
Die Krise in der Türkei belastet auch den südafrikanischen Rand - und schwört schon das Gespenst einer Schwellenländerkrise herauf. Doch die Wirklichkeit ist komplizierter.
Wie geht es der Türkei? Anleger rund um die Welt wollen das wissen. Doch was wird der Mann ihnen verraten, der es wohl am besten weiß?
Der Verfall der Lira macht der südafrikanischen Währung Rand zu schaffen – Analysten prophezeien allerdings nur eine kurze Schwächephase. Dabei steht das Wirtschaftswachstum auf wackligen Beinen.
Mitten in einer der schwersten Krisen des Landes erhält die Türkei Unterstützung in Milliardenhöhe aus Qatar. Wie genau, ist noch unklar. Dennoch könnte sich Erdogans Treue zum Golfemirat somit bezahlt machen.
Der Emir von Qatar hilft Präsident Erdogan in der Währungskrise und sagt Investitionen von 15 Milliarden Dollar zu. Die türkische Lira hat sich nun wieder etwas stabilisiert.
Die Währungskrise in der Türkei lässt den Schweizer Franken weiter an Wert gewinnen. Hält der Trend an, sei laut Experten ein neuerlicher Eingriff der Währungshüter möglich, um die Schweizer Währung künstlich zu schwächen.
Während die Lira-Schwäche die Ersparnisse der Türken dahinschmelzen lässt, wird der Urlaub in der Türkei für Touristen immer billiger. Vor Luxus-Boutiquen in Istanbul gibt es bereits Schlangen aus arabischen und chinesischen Urlaubern.
Der türkische Präsident steht vor den Scherben seiner Wirtschaftspolitik. Die Rechnung präsentiert er „ausländischen Kräften“.