Erdogans riskantes Spiel mit Putin
Die Türkei verdoppelt ihren Handel aus Russland und profitiert von russischen Kapitalspritzen. Drohen dem Land nun EU-Sanktionen?
Die Türkei verdoppelt ihren Handel aus Russland und profitiert von russischen Kapitalspritzen. Drohen dem Land nun EU-Sanktionen?
Lebensmittel sind fast doppelt so teuer wie vor einem Jahr. Die Schwäche der türkischen Lira macht viele Güter wechselkursbedingt teurer. Die türkische Zentralbank zeigt indes keine Anzeichen, die geldpolitischen Zügel anzuziehen.
Die Preise steigen immer schneller, die Währung wertet ab: Jetzt senken amerikanische Kreditfachleute die Note der Türkei.
Panik brachte ihn zum Reden, und sobald er redete, verschlimmerte sich die Situation weiter: In der Türkei verlieren die Menschen den Glauben an Erdoğans immer wirrere Erklärungen für die Lage, die er verursacht hat.
Weil Erdogan islamistisch-konservative Wähler halten will, bekämpft er liberale Kulturschaffende wie die Sängerin Gülsen. Da er bei den Jungen nicht ankommt, nimmt ihnen der Präsident alles, was sie haben.
Schier unaufhaltsam klettern die Verbraucherpreise in der Türkei. Allerdings zuletzt langsamer. Entspannung ist dennoch nicht in Sicht.
Die AKP regiert die Türkei seit zwei Jahrzehnten. Jetzt macht sich Wechselstimmung breit. Die Opposition hofft, dass ihr das Gedenken an Atatürks Sieg über die Griechen vor 100 Jahren Auftrieb verschafft.
Der giftige Hasenkopf-Kugelfisch zerstört im Mittelmeer Fischernetze und frisst sich durch die Bestände. Ein findiger Ingenieur rückt ihm jetzt auf die Pelle.
Länder und Unternehmen leiden unter der starken US-Währung, wenn auch nicht alle. Was sind die tieferen Gründe für die auffällige Entwicklung der amerikanischen Währung?
Sein Bemühen, zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln, hilft dem türkischen Präsidenten. Die wirtschaftliche Schwierigkeiten seines Landes bleiben gleichwohl enorm.
Auf „Vertrauen und Respekt“ beruhe seine Beziehung zu Putin, sagt der türkische Präsident Erdogan. Soviel Vertrautheit sorgt vielerorts eher für Beunruhigung.
Die türkische Teuerungsrate steigt auf den höchsten Stand seit 24 Jahren. Und Fachleute hatten sogar noch mehr erwartet.
Der türkische Präsident verwandelt unser Land in einen Angststaat. Im Internet wird jetzt jeder Klick an die Regierung gemeldet.
Das Wachstum in dem Land am Bosporus ist hoch, die Direktinvestitionen sind rege. Doch die Inflation erreicht 80 Prozent, und die Lira verfällt. Die Politik von Präsident Erdogan gilt zunehmend als „unberechenbar“.
Der falsche „Ökonom“: Wie Erdogan die Türkei durch seine Zinspolitik in Arm und Reich aufteilt und „Ethikregeln“ für eine Presse erlässt, um die allgemeine Moral zu wahren.
Die Teuerung in der Türkei erreicht offiziell fast die Marke von 80 Prozent. Andere Quellen beziffern sie deutlich höher.
Mit neuen Zwangsmaßnahmen will der türkische Präsident Erdogan den Verfall der Lira stoppen. Ein Erfolg ist zweifelhaft.
In der Türkei gehen die Lebenshaltungskosten durch die Decke. Doch der Staatspräsident verschreckt die Finanzmärkte anstatt sie zu beruhigen.
In der Türkei gehen die Lebenshaltungskosten durch die Decke. Doch der Staatspräsident verschreckt nun auch noch die Anleger.
Obwohl die Preis in der Türkei immer schneller steigen, will der türkische Staatspräsident von einer strafferen Geldpolitik weiter nichts wissen. Und nun?
Nach der Pandemie entdecken Touristen die Türkei als Reiseziel neu. Buchungen aus Deutschland gehen nach oben. Die fehlenden russischen Besucher dagegen hinterlassen eine Lücke.
Eine Allianz aus sechs Parteien will den türkischen Präsidenten Erdogan besiegen. Kemal Kilicdaroglu ist optimistisch, dass dies gelingt. Er setzt auf die desillusionierte Jugend.
In der Türkei leiden die Menschen unter der rasant steigenden Inflation. Im April betrug sie 70 Prozent. Das ist der amtliche Wert. Doch Berechnungen von Ökonomen kommen auf ganz andere Zahlen.
Seit die türkische Justiz den Fall Khashoggi an Saudi-Arabien abgegeben hat, stand der Normalisierung der Beziehungen nichts mehr im Weg. Nun besucht Erdogan zum ersten Mal seit fünf Jahren das Könireich.
Seit Erdogan erklärt hat, die Ermordung Khashoggis sei von höchster saudischer Stelle beauftragt worden, herrscht Eiszeit mit Saudi-Arabien. Nun ist der türkische Präsident dort zu Besuch. Er steht wirtschaftlich unter Druck.
Die Teeinsel leidet unter einer dramatischen Wirtschaftskrise. Nun tritt die politische Elite schrittweise ab.
Reinigungsmittel, Toilettenpapier, Servietten und Babywindeln: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan senkt die Mehrwertsteuer auf Produkte des täglichen Bedarfs und will so den weiteren Verfall der türkischen Lira verhindern.
Kerosin ist teurer geworden und Verbraucher spüren Inflationsfolgen: Das Erstarken der Nachfrage nach Urlauberflügen in die Türkei wird das kaum dämpfen, ist der Sun-Express-Chef überzeugt.
Der Krieg, den Putin in der Ukraine führt, bringt auch Recep Tayyip Erdoğan in Bedrängnis. Er weiß kaum noch, wie er sich entscheiden soll.
Die türkische Inflation markiert den höchsten Stand seit 20 Jahren. Und drin sind die Folgen des Ukraine-Kriegs nicht einmal eingepreist.
Die Verbraucherpreise in der Türkei steigen so stark wie seit 20 Jahren nicht. Dabei sind die Folgen des Überfalls auf die Ukraine noch nicht eingepreist. Der Türkei stehen schwere Monate bevor.
Die Inflation erreicht astronomische Höhen, der Wechselkurs verfällt, aber der türkische Präsident lässt sich nicht belehren.
Die Energiepreise in der Türkei steigen rasant, der Protest wird immer lauter. In Istanbul schafft die Opposition ein eigenes Sozialsystem – mit Direkt-Spenden nach osmanischem Vorbild.
Seit 2003 regiert Recep Tayyip Erdoğan die Türkei. Doch noch nie war die Inflation in der Zeit so hoch wie jetzt. Kann er seine Macht behalten?
Der türkische Präsident Erdogan stimmt die Bevölkerung auf extreme Geldentwertung ein. Analysten fürchten Raten bis 50 Prozent, aber das Land hält eisern an niedrigen Zinsen fest.
Die Talfahrt der türkischen Lira setzt sich fort – und die Regierung in Ankara greift zu immer verzweifelteren Maßnahmen, um die Abwertung einzudämmen. Nun sollen sogar die Bürger mithelfen.