Regierung verbietet Krypto-Börsen Arbeit mit chinesischen Kunden
Die chinesische Regierung erhöht den Druck auf Kryptowährungen und schickt damit deren Kurse auf Talfahrt. Auch das Mining ist in China künftig verboten.
Die chinesische Regierung erhöht den Druck auf Kryptowährungen und schickt damit deren Kurse auf Talfahrt. Auch das Mining ist in China künftig verboten.
Anders als angekündigt wird die größte amerikanische Kryptobörse keine Kreditfunktion anbieten können. Dabei gab sich Coinbase zuvor selbstbewusst.
Die älteste Digitalwährung verliert weiter an Wert, ebenso ihre jüngeren Konkurrenten. Als ein Grund wird auch die Sorge um Evergrande angegeben.
Die Behörden beobachten eine überdurchschnittliche Zunahme dieser Art der Hinweise im Vergleich zum normalen Meldeaufkommen. Insgesamt sollen sich die verdächtigen Transaktionen in Europa auf mehrere Hundert Millionen Euro belaufen.
In Frankreich finanzieren Fans das Gehalt von Lionel Messi mit. Dazu verwenden sie Kryptogeld. Deutschland ist noch nicht so weit.
Anleger sollten die Steuerpflicht auch für Krypto-Geschäfte ernst nehmen, warnt der Dienstleister Blockpit. Eine neue Richtlinie wird die Transparenz für den Fiskus deutlich erhöhen.
Die Kryptobörse sieht sich mit vielen Vorwürfen in Großbritannien konfrontiert. Nun warnt auch die britische Finanzaufsicht, dass Binance ein beträchtliches Risiko für Verbraucher darstelle.
Mittlerweile beträgt die Marktkapitalisierung aller Digitalwährungen erstmals seit Mai wieder mehr als 2000 Milliarden Dollar. Am wertvollsten bleibt Bitcoin.
Auf einer digitalen Börse wurden gerade 600 Millionen Dollar entwendet. Gegen Diebstahl von Bitcoin und Co. kann sich jeder Anleger selbst schützen.
Digitalwährungen in Höhe von 600 Millionen Dollar sind aus dem Poly Network verschwunden. Nun gibt der Hacker immer mehr Geld zurück und spricht über die Hintergründe.
Die Behörden nehmen Digitalwährungen kürzer an die Leine: China hat vorgelegt, Europa zieht nach, Amerika verschärft seine Regeln. Nur ein Standort bleibt noch locker.
Immer wieder werden in der boomenden Kryptowelt Millionenbeträge gestohlen. Doch was bei Poly Network passierte, ist ungewöhnlich. Was steckt dahinter?
Wer nur Bahnhof versteht, sobald es um NFT geht, ist nicht allein, doch schon wenige Schlüsselbegriffe helfen, die Technologie halbwegs zu durchschauen.
China hat im Mining und der illegalen Nutzung von Bitcoin deutlich an Stellenwert verloren. Mit einer Digitalwährung als Überwachungsinstrument vertragen sich dezentrale Währungen nicht.
Kryptowährungen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Doch ihr gigantischer Stromverbrauch gerät bei all der Faszination des schnellen Geldes in Vergessenheit. Ein Gastbeitrag.
Es war bislang ein ereignisreiches Jahr für Digitalwährungen. Die Vergangenheit gibt auch Aufschlüsse darauf, wie es nun weitergehen kann.
Alle kennen Bitcoin. Doch es gibt eine Digitalwährung, die viel mehr kann: Ether hat das Potential, die Geschäftswelt zu verändern. Ein Gastbeitrag.
Kryptowährungen sind bei einigen wegen des einfachen Umgangs beliebt. Aber auch bei Dieben und Hackern.
Die Kryptowährung Bitcoin ist entzaubert, die ihr zugrunde liegende Technik aber bewegt die Wirtschaft: Blockchain ist eine der Basistechnologien der Zukunft. Autohersteller, IT-Konzerne und Wetterdienste loten heute schon ihren Einsatz aus.
Eine Stellenanzeige des Internetgiganten lassen Spekulationen ins Kraut schießen: Plant der Konzern, Bitcoin anzunehmen, oder gar eine eigene Digitalwährung?
Anhänger von Donald Trump haben eine digitale Währung geschaffen: den „Magacoin“. Noch liegt sein Wert bei null. Der Zweck indes scheint klar. Trump-Loyalisten sollen im Wahlkampf damit unterstützt werden.
Der Betreiber eines asiatischen Restaurants an der Zeil hat im Lager seines Lokals mehrere Computer zum verbotenen Schürfen sogenannter Kryptowährungen betrieben. Damit hat er gegen das Lebensmittelrecht und den Brandschutz verstoßen.
Dass Bitcoin kürzlich mehr als die Hälfte seines Allzeithochs verlor, lag auch an Tweets von Tesla-Gründer Elon Musk. Nun äußert er sich optimistisch zur Zukunft der Kryptowährung. Schon geht es wieder aufwärts.
Behörden in Malaysia haben mehrere Bitcoin-Minen beschlagnahmt und sie anschließend mit einer Walze buchstäblich plattgemacht. Virtuelle Geldschürfer hatten wohl Strom in Höhe von mehreren Millionen Dollar geklaut.
Wenn Hacker Teile der kritischen Infrastruktur lahmlegen, droht dauerhafter Schaden für Deutschland. Mit Abschreckung tut man sich in Europa aber schwer.
Der Regulierungsdruck auf die Handelsplattform nimmt zu. Nun zwingen sie die Behörden zum Rückzug.
Der EZB-Rat hat entschieden: Aus den vagen Plänen für eine neue Digitalwährung soll das Großprojekt des digitalen Euro werden. Unter Europas Notenbankern waren die Meinungen dazu durchaus unterschiedlich.
Die Bank LBBW spricht von einem Prozess, so kompliziert wie seinerzeit die Einführung des Euros selbst. Anders als damals sollen die Bürger diesmal nicht über „Starterkits“ an das neue Geld kommen. Wie aber dann?
Jesse Powell hat früh in Bitcoin investiert und eine Börse für Kryptowährungen aufgebaut. Hier erzählt er, warum der Hype für ihn noch lange nicht zu Ende ist.
Kryptowährungen wie Bitcoin fordern die die Notenbanken heraus. Grund genug für die Zentralbanken, sich selbst an Digitalwährungen zu versuchen. Wer wird sich am Ende durchsetzen?
Die Deutsche Bank setzt sich sehr kritisch mit Plänen der EZB für eine neue Digitalwährung auseinander. Diese könnte floppen – aus Mangel an Nachfrage.
Die Rating-Agentur Fitch sieht besicherte Krypto-Währungen kritisch. Sie könnten den Markt für kurzfristige Anleihen gefährden.
Viele betrachten Kryptowährungen wie Bitcoin als gefährliche Spekulationsobjekte – die aktuellen Kursrückgänge bestärken sie. Doch dahinter steckt viel mehr. Ein Gastbeitrag.
Das Misstrauen gegenüber Kryptowährungen ist so alt wie diese selbst. Besicherte „Stablecoins“ sollten dies ändern. Doch jetzt ist erstmals einer davon zusammengebrochen.
Das Misstrauen gegenüber Kryptowährungen ist so alt wie diese selbst. Besicherte „Stablecoins“ sollten dies ändern. Auch die kontrollwütige Regierung in Peking geht gegen die Digitalwährung vor.
Fabio Panetta von der EZB kündigt den digitalen Euro als Schutz für die monetäre Souveränität der Eurozone an. Wird das digitale Zentralbankgeld den Kryptos den Stecker ziehen?