Bei Umschuldung hoher Kapitalbedarf der Kreditinstitute
Falls Europas Schuldenstaaten ihre Verbindlichkeiten nicht ganz zurückzahlen, droht europäischen Banken allein deshalb eine Eigenkapitallücke von 40 Milliarden Euro, schätzt JP Morgan.
Falls Europas Schuldenstaaten ihre Verbindlichkeiten nicht ganz zurückzahlen, droht europäischen Banken allein deshalb eine Eigenkapitallücke von 40 Milliarden Euro, schätzt JP Morgan.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach starken Vortagesgewinne auch am Freitag noch etwas zu. Der Dax gewinnt zum Auftakt 0,82 Prozent auf 6.389,50 Punkte.
Sorgenvolles Warten auf Auszahlung an Griechenland und die Einsatzfähigkeit des EFSF: Kein guter Start in die Woche an den Finanzmärkten.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Die Analysten erwarten schwache Geschäftsergebnisse im Emissionsgeschäft und im Wertpapierhandel. Schon die Kurse der Banken sind klare Anzeichen für diese Prognosen.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Die Preise für Gold und Silber sind binnen weniger Tage so stark gesunken wie seit 30 Jahren nicht mehr. Zugewinne bei Banktiteln geben den Aktienmärkten derweil Auftrieb.
Der Dax hat zum Ende einer tiefroten Woche ein moderates Plus eingefahren. Der Leitindex stieg am Freitag um 0,63 Prozent auf 5.196,56 Punkte, nachdem er im Handelsverlauf zeitweise noch unter die Marke von 5.000 Punkten gesackt war.
Wenn die Angst dominiert, fallen die Kurse: Nach einer einwöchigen Kurserholung haben die wichtigsten Aktienindizes wieder nachgegeben. Wachstumssorgen und Griechenlands Finanzen belasten Aktien und Euro.
Die europäischen Aktienmärkte haben sich am Freitag zum Wochenausklang weiter erholt präsentiert, konnten die anfänglichen Gewinne aber nicht ganz halten. Wegen des großen Verfallstages, an dem Terminkontrakte auf Aktien und Indizes ...
Der Dax hat am Freitag 1,18 Prozent auf 5.573,51 Punkte gewonnen und damit zum vierten Mal in Folge zugelegt. Im Wochenvergleich verbuchte der deutsche Leitindex ein Plus von 7,39 Prozent.
Die EZB, die amerikanische Fed, die Bank of England, die japanische Notenbank und die Schweizer Nationalbank wollen den Geschäftsbanken der Eurozone zusätzliche Kredite gewähren.
Die Hoffnung auf weitere Rückendeckung für Griechenland hat am Dienstag die europäischen Aktienmärkte auf Erholungskurs geschickt. Nach einem äußerst wechselvollen Handel schlossen die wichtigsten Indizes im Plus.
Die Aktienmärkte legten am Dienstag deutlich zu. Der Dax stieg um 4 Prozent. Doch Großinvestoren warten nach der Börsentalfahrt noch auf einen günstigen Moment für den Einstieg.
Bei der Deutschen Bank ist eine milliardenschwere Hypotheken-Klage eingegangen. Eine amerikanische Behörde wirft dem Geldinstitut vor, zwei staatliche Immobilienfinanzierer übervorteilt zu haben. Auch andere Großbanken werden angeklagt.
rit. HAMBURG, 2. September. Die HSH Nordbank verklagt die amerikanische Investmentbank JP Morgan auf Schadensersatz. So will sich die Landesbank zumindest einen Teil der hohen Verluste zurückholen, die sie in der Finanzkrise vor zwei Jahren erlitten hat.
SAP muss im Streit mit Oracle vorerst doch keine Milliardenstrafe zahlen, Eon ist am Einstieg bei EDP interessiert. Die amerikanischen Behörden untersuchen den Hochfrequenzhandel und Griechenland verfehlt wohl das Defizitziel.
Der Erholungskurs am deutschen Aktienmarkt hält an. „Im Moment scheinen sich die Märkte zu stabilisieren“, sagt ein Händler.
Die Marktteilnehmer warten auf Entscheidungen in der Politik. Die Europäische Zentralbank und die amerikanische Notenbank Fed üben einen Balanceakt. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
nks. NEW YORK, 26. August. Die amerikanische Großbank JP Morgan Chase & Co. zahlt im Rahmen eines außergerichtlichen Vergleichs eine Strafe von 88,3 Millionen Dollar, weil sie Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen Kuba, Iran und andere Länder missachtet hat.
An den Finanzmärkten gibt es vermehrt Erwartungen, dass die amerikanische Notenbank Fed auf ihrer Konferenz in Jackson Hole ein weiteres Hilfsprogramm auflegt. So schnell wird es aber nicht kommen, glauben Beobachter.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler sprechen von einer leichten Beruhigung der Märkte nach den Turbulenzen der Vorwoche.
Die Abstufung der amerikanischen Bonität trifft die Börsen in einer Zeit großer Unsicherheit. Die Folgen für das künftige Zinsniveau sind umstritten. Standard & Poors schließt zudem weitere Schritte nicht aus, sollten sich die Bedingungen verschlechtern.
NEW YORK, 4. August (Bloomberg). Nach Einschätzung von JP Morgan Chase werden die Notierungen für Gold und Kupfer weiter steigen. Den Anlegern raten die Experten der amerikanischen Bank laut einer in New York verbreiteten Studie ...
Mehr als 30 Banken und Versicherungen haben sich offiziell bereiterklärt, an der Hilfe für Griechenland mitzuwirken. Dies ergibt sich aus einer Liste, die vom internationalen Dachverband der Finanzinstitutionen veröffentlicht wurde.
Die Lage im amerikanischen Schuldenstreit wird immer verworrener. Jetzt blockiert auch interner Streit bei den Republikanern jeden Fortschritt. Ist der Staatsbankrott überhaupt noch abzuwenden?
Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko könnte BP einen Befreiungsschlag versuchen und seine Tankstellen und Raffinerien abspalten. Vorstandschef Bob Dudley nährt Spekulationen.
Der Dax ist am Montag etwas höher in die neue Handelswoche gestartet. Der deutsche Leitindex schloss 0,25 Prozent höher bei 7.344,54 Punkten und baute seine jüngste Gewinnserie damit auf mittlerweile fünf Handelstage in Folge aus.
Amerikanische Finanzwerte sind in diesem Jahr das Schlusslicht der Börse. Das ist auch nach den jüngst veröffentlichten Quartalszahlen großer Banken weiter der Fall. Aber die Situation hat sich etwas aufgehellt.
Die vor einem Besitzerwechsel stehende Hanauer Vacuumschmelze kommt nicht zur Ruhe. Um der Forderung nach einer Anerkennungsprämie Nachdruck zu verleihen, ging ein Fünftel der Belegschaft vor das Werkstor.
Smartrac, ein Hersteller sogenannter RFID-Funkchips, bekommt vier Jahre nach dem Börsengang einen neuen Großaktionär. Einsteigen wird der zur amerikanischen Bank JP Morgan gehörende Finanzinvestor One Equity Partners (OEP). OEP bietet allen Smartrac-Aktionären 20 Euro je Aktie. Das entspricht einem Aufschlag von 17 Prozent gegenüber dem letzten Börsenkurs vor Bekanntgabe des Kaufangebots. Die OEP-Offerte bewertet Smartrac mit rund 297 Millionen Euro. Das ist ein smarter Zug.