Trump-Wahl macht Banker reicher
Der rasante Kursanstieg von Bankaktien nach der Wahl Donald Trumps hat einige der bekanntesten Wall-Street-Manager reicher gemacht. Es geht um einen hohen Millionenbetrag.
Der rasante Kursanstieg von Bankaktien nach der Wahl Donald Trumps hat einige der bekanntesten Wall-Street-Manager reicher gemacht. Es geht um einen hohen Millionenbetrag.
Mehrere Großbanken sollen den Libor-Zins manipuliert haben, um ihre Gewinne zu erhöhen. Die Behörden haben bereits Milliardenstrafen verhängt. Jetzt zahlt die Deutsche Bank in Amerika Millionen, um Privatklagen beizulegen.
Alloheim, eine der größten deutschen Pflegeheimketten, bekommt einen neuen Eigentümer. Der bisherige steht nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bereits in Kontakt mit Investmentbanken.
„Lieblingsbanker“ von Obama und Finanzminister-Kandidat unter Trump: Jamie Dimon ist trotzdem in der Wirtschaft geblieben. Wie bloß schafft sein Geldhaus so immense Gewinne?
Die Restaurantkette Vapiano gibt ihre Aktien beim geplanten Börsengang Finanzkreisen zufolge zu je 23 Euro aus und ein Lkw-Zulieferer will derweil noch vor der Sommerpause an die Börse.
An den südamerikanischen Börsen geht es weiterhin drunter und drüber. Während Mexiko dem Trump-Schock trotz, gefährdet ein Korruptionsskandal Brasiliens Reformen.
Bei der amerikanischen Großbank werden die Umzugspläne konkret: Wegen des Brexits sollen hunderte Mitarbeiter London verlassen, noch mehr könnten folgen. Auch Frankfurt profitiert.
Donald Trump spricht darüber, Großbanken zu zerschlagen. Das gefällt sogar linksliberalen Politikern. Spekuliert wird aber auch über eine ganz andere Folge so einer Regelung.
Die beiden amerikanischen Großbanken können für das Quartal stattliche Gewinne vorweisen. Bei Goldman Sachs trübt allerdings ein Bereich die Laune der Anleger.
Trump will die Regulierung für die Finanzbranche lockern. Das freut die Banken. Bislang ist er mit seiner Agenda aber nicht weit gekommen. Die Anleger werden langsam ungeduldig.
Amerikas Banken sind wieder Geldmaschinen im wahrsten Sinne des Wortes. Drei Institute melden nun die nächsten Milliarden-Einnahmen. An ein Technologieunternehmen kommen sie trotzdem nicht heran.
Eine Kapitalerhöhung der Deutschen Bank in einem Milliardenvolumen verunsichert die Anleger. Der Aktienkurs fällt deutlich.
Die Stimmung unter deutschen Firmen in Großbritannien ist fatalistisch bis zynisch. Britische Unternehmen hingegen mühen sich, die trüben Zukunftsaussichten schön zu verpacken.
Mehrere Großbanken können aufatmen: In vielen Fällen reichten die Beweise nicht aus, dass es tatsächlich illegale Absprachen gab, so ein Richter in New York. Es geht um Milliarden-Manipulationen am Referenzzinssatz Euribor.
Aktien von internationalen Finanzhäusern liegen im Trend. Die Anleger schätzen vor allem amerikanische Institute. Deutsche Banken hinken dagegen auch in Europa hinterher.
An den asiatischen Märkten kommt Trumps Einreiseverbot nicht gut an. Die Anleger sorgen sich. In Europa wendet man sich derweil anderen Themen zu.
Immer mehr amerikanische Unternehmensführer wenden sich gegen das Einreise-Dekret des Präsidenten. Darunter sind auch solche, die Donald Trump in Wirtschaftsfragen beraten.
Er ist der größte Hersteller von Bein- und Armprothesen auf der ganzen Welt und will an die Börse. Zuvor sucht Ottobock-Eigentümer Näder aber erstmal andere Anleger.
Trumps Wahlsieg hat einen wahren Börsen-Boom ausgelöst. Die Aussicht auf sein Konjunkturpaket macht sich auch für die Investmentbank Morgan Stanley äußerst positiv bemerkbar.
Die Sorge vieler Investoren vor einem scharfen Brexit-Kurs der britischen Regierung setzt dem Pfund zu. Analysten halten eine weitere Abwertung um fünf bis zehn Prozent für realistisch.
Neuen Schwung dürften dem Dax diese Woche die Rekorde der New Yorker Börsen vom Freitag geben. Der Dow Jones verpasste nur knapp die historische Marke von 20.000 Punkten.
Zu Beginn des Jahres hat die Anleger der Mut verlassen. Der Dax bewegte sich am Donnerstag kaum und schloss bei 11.585 Punkten. Die amerikanische Bank JP Morgan sorgte mit Abstufungen im Versicherersektor für Bewegung.
Die goldenen Zeiten im Kapitalmarktgeschäft sind endgültig vorbei. Banken kämpfen mit Ertragseinbußen. Der Markt schrumpft. Die Nummer eins aber bleibt – JP Morgan.
Nach der Leitzinsanhebung der amerikanischen Notenbank hat der Dax leicht zugelegt. Der Euro steht derweil unter Druck. An den Anleihemärkten stiegen die Zinsen für viele Staatsanleihen deutlich an.
Weil sie vor der Finanzkrise den Zinssatz manipuliert haben, müssen drei große Banken Strafen von fast einer halbe Milliarde Euro zahlen. Weitere Prozesse laufen.
Die amerikanische Großbank JP Morgan soll in China Kinder von Entscheidern eingestellt haben, um leichter an Aufträge zu kommen. Das rief Amerikas Ermittler auf den Plan.
Donald Trump stößt mit seinen Personalentscheidungen auf Widerstand. Ein ehemaliger Präsidentschaftskandidat erhebt schwere Vorwürfe gegen den künftigen Chefstrategen im Weißen Haus.
Aus Amerika kommen einmal mehr schlechte Nachrichten für die Deutsche Bank. Es geht um einen wenig bekannten Markt, doch auch der ist milliardenschwer.
Ist der Renditeanstieg in den Emerging Markets 2016 ein Zeichen, dass die Anlageklasse wieder attraktiv ist, oder wird sie abermals in ein chaotisches Muster zurückfallen?
Die großen Wall-Street-Häuser verdienen prächtig. Obwohl die Zinsen niedrig sind. Erinnerungen an alte Zeiten werden wach.
Amerikas größtes Geldhaus trumpft auf: Der Gewinn ist höher als gedacht. Und nicht nur das freut die Anleger.
Seit Wochen tritt der Dax nahezu auf der Stelle. Die Richtungssuche dauere an, so Analysten. Investoren erhoffen sich jetzt frische Impulse durch die anlaufende Quartalsberichtssaison der Unternehmen.
Jetzt beherrscht Trumps Video-Skandal die Debatte, aber auch Hillary Clinton hat mit Skandalen zu kämpfen und wurde beim Lügen ertappt. FAZ.NET zeigt vor der zweiten Fernsehdebatte die größten Schwachpunkte der Präsidentschaftskandidaten.
Lange galt das größte deutsche Geldinstitut als vorbildlich. Nun ist die Deutsche Bank zum Spielball von Hedgefonds und der Justiz verkommen. Das Haus befindet sich in seiner schwersten Krise. Wie konnte das passieren?
Regierungen rund um die Welt wollen Banken nicht mehr mit Steuergeld retten müssen. Als Folge der Finanzkrise müssen große Geldhäuser selbst erklären, wie das gelingt.
Italien will mit einer Anleihe auf den Markt kommen, die erst in 50 Jahren fällig wird. Schon andere EU-Länder haben dieses Jahr solche Papiere mit langer Laufzeit verkauft.