Hohe Banken-Gewinne in Amerika
Die Deutsche Bank macht Verlust, die in den Vereinigten Staaten machen Gewinn. Dieser Freitag zeigt: Der Unterschied der Deutschen Bank zu den amerikanischen Konkurrenten wächst weiter.
Die Deutsche Bank macht Verlust, die in den Vereinigten Staaten machen Gewinn. Dieser Freitag zeigt: Der Unterschied der Deutschen Bank zu den amerikanischen Konkurrenten wächst weiter.
Der Handelsstreit zwischen Amerika und China bleibt wohl auch in der neuen Woche das dominierende Thema am Aktienmarkt. Hinzu kommt der Auftakt der Bilanzsaison in Amerika.
Nach einem gemischten Jahresauftakt rechnen Analysten mit kräftig steigenden Gewinnen für amerikanische Banken. Nur ein Institut leidet unter einem Rufschaden.
Schon bald verlässt ProsiebenSat.1 wieder den Dax. Das Abenteuer in der ersten Börsenliga hat Aktionäre des Medienkonzerns viel Geld gekostet. Wie geht es nun mit der Aktie weiter?
Amazon will viel mehr sein als ein Online-Händler. Nun geht es dem Technologieunternehmen um Bankdienstleistungen. Eine Zielgruppe hat er besonders im Blick.
Die Erwerbstätigkeit von Frauen hat in Europa Nachholpotential, findet JP Morgan mit Blick auf das kommende Jahrzehnt. Deswegen sei Europa im Vorteil. Doch für Zinspapiere rechnet die Gesellschaft mit schlechten Jahren .
Nach dem heftigen Absturz am Montag haben die amerikanischen Börsen jetzt zur Erholung angesetzt. In New York hat sich mancher schon wieder mit billigen Aktien eingedeckt. Analysten sehen auch für den Dax Erholungspotenzial.
Weiter abwärts geht es am Freitag mit den Aktienkursen. Die amerikanische Börse gibt mehr als 2 Prozent ab.
Nach drei Verlustjahren in Folge will Deutsche Bank-Chef John Cryan den Branchenprimus zurück in die Gewinnzone führen. Was sollen Anleger machen, die in den vergangenen Jahren bereits viel Geld mit der Aktie verloren haben?
Griechenlands erster großer Testlauf vor einer Rückkehr an den Kapitalmarkt steht anscheinend kurz bevor.
Amazon, Warren Buffetts Großunternehmen und die größte Bank Amerikas knöpfen sich das Gesundheitswesen vor. Die Anleger reagieren bereits jetzt eindeutig.
Der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco soll noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Doch die Verhaftungswelle verunsichert Investoren und über die internationale Notierung herrscht Unklarheit.
Die Deutschland-Chefin der Credit Suisse will eine Familientradition fortsetzen. Deshalb wechselt sie in den Vorstand von Vonovia. Dort steht sie weniger im Rampenlicht.
Stephan Sturm ist in der Defensive: Der zweitgrößte Zukauf in der Geschichte des Fresenius-Konzerns schmiert ab. Ließ er sich ausspielen?
Was für Amerikas größtes Geldhaus ein Einbruch ist, würde für die Deutsche Bank ein gutes Ergebnis sein: Und noch ein Vergleich zwischen JP Morgan und der Deutschen Bank erstaunt.
Die Deutsche Bank will bis zu 4000 Mitarbeiter aus Großbritannien abziehen. Das heizt in Hessen den Kampf um begehrte Schulplätze und Wohnungen an. Die Sorge wegen höherer Preise und Mieten wächst.
Auch wenn es so aussehen mag: ETFs werden klassische Investmentfonds nicht verdrängen. Die Zukunft heißt Arbeitsteilung und Verschmelzung der Stile.
Die Erträge sprudeln im Kapitalmarktgeschäft zwar nicht mehr so wie vor der Finanzkrise. Aber sie stabilisieren sich. Führend sind amerikanische Banken.
Vor allem bei stabilem Marktumfeld entwickeln sich börsengehandelte Indexfonds gut. Der Zustrom von Anlegegeldern reißt nicht ab. Der falsche Gebrauch als Derivate-Ersatz birgt aber Sprengkraft.
Der Aktienkurs des Möbelhändlers Steinhoff fällt am Mittwoch um 60 Prozent. Das unter der Marke Poco bekannte Unternehmen hat nach einem Bilanzskandal Vorstandschef Jooste entlassen. Zudem gibt es einen Verdacht auf Insiderhandel.
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Ist Bitcoin das Versprechen auf eine Zukunft ohne mächtige Banken und gängelnde Staaten – oder das jüngste Spekulationsobjekt der Finanzmärkte? Einblicke in eine unbekannte Szene.
Die größte amerikanische Bank forciert ihre Umzugspläne von London nach Frankfurt: Sie stockt ihre Mitarbeiterzahl in der Stadt deutlich auf. Frankfurt soll das Zentrum für das Investmentbanking in der EU werden.
Jamie Dimon, CEO der Großbank JP Morgan, hat sich besorgt über das Scheitern der Sondierungsgespräche geäußert. Auch zu einem möglichen Ende der Amtszeit Trumps äußerte er sich.
Infolge der Finanzkrise gibt es nun jedes Jahr eine offizielle Rangliste der Geldhäuser, von denen potentiell die größten Risiken ausgehen. Nun liegt eine Bank an der Spitze. Und ein deutsches Institut gehört zumindest zur Gruppe danach.
Es ist ein großer Schritt zur Öffnung des für Ausländer oft verschlossenen chinesischen Finanzmarktes: Künftig dürfen ausländische Unternehmen die Mehrheit an Banken, Brokern oder Versicherern übernehmen. Das war bisher verboten.
Sie verdienen mehr Geld als JP Morgan, Goldman Sachs und Co. Und sogar den Vergleich mit den erfolgreichen Technologieunternehmen brauchen Chinas Geldhäuser derzeit offenkundig nicht zu scheuen.
Eine Reihe ermutigender Unternehmensergebnisse hat den amerikanischen Börsen Auftrieb gegeben. Weniger gut sieht es für Pharmakonzerne aus.
Der Automobilkonzern Daimler wird zur Holding. Im neuen Gewand macht er der Belegschaft einige Zusagen. Und eine davon klingt fast zu gut, um wahr zu sein.
Die Katalonien-Krise und ein höherer Euro hemmen die Dax-Anleger. Derweil steht die Lufthansa vor einer Vertragsunterzeichnung mit Air Berlin. Die Aktie hebt ab, obwohl eine Sache noch fraglich ist.
Bisher haben digitale Währungen wie Bitcoin mit einem Image-Problem zu kämpfen. Das könnte sich dank der Investmentbank Goldman Sachs nun ändern.
Die Europäische Zentralbank betrachtet die Digitalwährung Bitcoin derzeit nicht als ernsthafte Konkurrenz zu ihrer eigenen Währung Euro und zieht Vergleiche.
Kommissionspräsident Juncker hält die jährliche Rede zur Lage der EU. Das Bundeskabinett erörtert die Förderung strukturschwacher Regionen ab 2020. Die Berlin Art Week beginnt. Sind Eintrittsgelder für Strände rechtens?
Kommissionspräsident Juncker hält jährliche Rede zur Lage der EU. Das Bundeskabinett erörtert Förderung strukturschwacher Regionen ab 2020.Berlin Art Week beginnt mit 50 neuen Ausstellungen. Sind Gebühren für Strandbesuch rechtens?
An der Kryptowährung Bitcoin scheiden sich die Geister: Nun hat der Chef der Großbank JPMorgan klar Stellung bezogen und droht gar seinen Mitarbeitern. Auch China plant, gegen Bitcoin vorzugehen.
Zuletzt hat die Investmentbank Goldman Sachs nicht nur unerwartet schlecht abgeschnitten, sondern auch noch schlechter als ihre Konkurrenten. Das will sie zumindest ihren Eigentümern besser erklären.