Inflation macht Prager Notenbank nervös
Der Prag-Trip wird teurer: Die tschechische Krone wertet zum Euro weiter auf, nachdem die Notenbank Zinssenkungen ausschließt und Erhöhungen für möglich hält.
Der Prag-Trip wird teurer: Die tschechische Krone wertet zum Euro weiter auf, nachdem die Notenbank Zinssenkungen ausschließt und Erhöhungen für möglich hält.
Der Preisanstieg bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen geht zurück. Dagegen legen die Preise für Nahrungsmittel und Reisen vor Ostern weiter zu. Und es gibt neue Sorgen.
Die Inflationsrate in Deutschland ist Ökonomen zufolge im März auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gefallen. Auch die Wirtschaftsweisen sehen den Höhepunkt bei der Inflation für überschritten.
Österreichs EZB-Ratsmitglied Robert Holzmann ist im Kampf gegen die Inflation von seiner jüngsten Forderung nach drei weiteren Zinserhöhungen um jeweils 50 Basispunkte etwas abgerückt.
Die Deutsche Bundesbank rechnet damit, dass die deutsche Wirtschaftsaktivität im laufenden Quartal erneut sinken wird. Bei der Teuerung erwartet sie allerdings einen Rückgang.
In der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise des Landes ist die jährliche Inflationsrate über 100 Prozent gestiegen. Vor allem Lebensmittelpreise, aber auch Telefon- und Internetkosten sind enorm gestiegen.
Die Preise steigen nicht mehr so schnell wie zuvor. Doch die Inflation ist noch lange nicht besiegt. Das liegt auch an der Macht der Arbeitnehmer.
Weil sich die Preissteigerungen weiter auf einem hohen Niveau bewegen, kündigt EZB-Chefin Lagarde Gegenmaßnahmen an: Die Zentralbank werde „alles tun, was nötig ist“, um die Inflation zu drücken.
Preissteigerungen um mehr als 20 Prozent beuteln das Baltikum. Die Bürger in Tallinn und Umgebung nehmen es gelassen. Sie erleben durch den Ukrainekrieg, wie wichtig ihre Unabhängigkeit ist.
Viele hatten gehofft, dass sich die Inflation langsam etwas beruhigt. Davon merken die Europäer aber noch nicht viel. Die Teuerung ohne Energie und Lebensmittel steigt kräftig.
Die Löhne sind 2022 kräftig gestiegen. Sie glichen die starke Teuerung im Durchschnitt trotzdem nicht aus. Allerdings wurde der Kaufkraftverlust der Arbeitnehmer zunächst überschätzt.
Die Inflationsrate in Deutschland verharrt im Februar auf 8,7 Prozent. Ökonomen hatten auf einen Rückgang gehofft. Doch es gibt neue Treiber.
Die Inflationsrate in Deutschland verharrt im Februar auf 8,7 Prozent. Ökonomen hatten auf einen Rückgang gehofft. Doch es gibt neue Treiber.
Finanzpolitik und Tarifpolitik müssen die Geldpolitik im Kampf gegen die Inflation unterstützen. Davon ist nicht viel zu sehen – leider.
Annalena Baerbock stellt erste Leitlinien für feministische Außenpolitik in Deutschland vor. Es gibt neue Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt. Und: Die DFB-Bosse Neuendorf und Völler müssen vor den Sportausschuss. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ist der Höhepunkt der Inflation überschritten? Ja, sagt der Chefökonom der Europäischen Zentralbank – und gibt mehrere Hinweise.
Die Inflationsrate für Januar in der Währungsunion muss nach oben korrigiert werden – vor allem wohl wegen der deutschen Zahlen. Sie waren erstmals seit Menschengedenken verspätet gemeldet worden.
Der deutsche Index für die Verbraucherpreise erhält eine neue Basis. Die Raten ändern sich nachträglich. Voriges Jahr lag die Inflation so nie über 10 Prozent.
Die Inflationsraten werden jetzt nach einem geänderten Schema berechnet. Die Inflation verschwindet damit aber nicht.
Das Statistische Bundesamt hat den Verbraucherpreis-Index einer Revision unterzogen und auf ein neues Basisjahr umgestellt. Damit ändern sich frühere Inflationsraten deutlich.
12 Prozent, 15 Prozent, 18 Prozent – Lohnforderungen werden immer höher, Tarifkonflikte hitziger. Zugleich macht die Bundesbank schon jetzt gefährliche „Zweitrundeneffekte“ aus.
Neue Prognosen zeigen, dass die hohe Inflationsrate bald sinken dürfte. Doch EZB-Direktoriumsmitglied Schnabel warnt: Die Löhne steigen zu stark, um das Inflationsziel von zwei Prozent zu erreichen.
Auch der Krieg in der Ukraine treibt die enorme Preissteigerung in Argentinien voran. Jetzt hat die Inflation in dem südamerikanischen Land einen neuen Höhepunkt erreicht.
Indexmieten sind bei hoher Inflation belastend. Abschaffen sollte man sie dennoch nicht.
Die Aufregung über Indexmieten ist groß. SPD und Grüne fordern strengere Regeln. Aber wie problematisch ist diese Mietform überhaupt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Industrieländer kämpfen mit einer Geldentwertung, wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat. Einzig die Eidgenossen bleiben davon verschont.
Die EU-Kommission sieht die Wachstumsperspektiven der Eurozone positiver als zuletzt erwartet. Die Inflation wird sich aber wohl erst 2024 abschwächen.
Ende Januar wurde keine Inflationsrate für Deutschland gemeldet. Die europäischen Behörden mussten mit Schätzungen arbeiten. Jetzt bereitet das Statistische Bundesamt dem Rätselraten ein Ende.
Der Frankfurter Magistrat rechtfertigt die Preissteigerung bei Einzel- und Tageskarten mit Bussen und Bahnen. Im Gegenzug seien Zeitkarten für Geringverdiener um 70 Prozent billiger geworden.
Es ist gut, dass Europas Notenbank die Leitzinsen noch einmal erhöht hat. Wie sie im Frühjahr weitermacht, bleibt aber ungewiss. Bricht sie ihren Kampf gegen die Inflation zu früh ab, kann das teuer werden.
Die EZB erhöht voraussichtlich den Leitzins, Finnland und Schweden reden über den NATO-Streit, und der Titicacasee ist der „Bedrohte See des Jahres“. Der F.A.Z-Newsletter.
Im Euroraum lag die Inflationsrate im Januar bei 8,5 Prozent. Deutschland hat keine Zahlen gemeldet. Was ist da los?
Die Teuerung im Euroraum geht überraschend stark zurück. Warum hat Deutschland erstmals seit Menschengedenken seine Inflation nicht veröffentlicht?
Normalerweise wird pünktlich zum Ende jeden Monats in Deutschland die Inflationsrate veröffentlicht. Das ist diesmal anders, ausgerechnet in so bewegten Zeiten. Was steckt dahinter?
Die Inflation hat die weltweite Nachfrage nach Gold auf den höchsten Wert seit 2011 getrieben. Eine Käufergruppe hat besonders stark zugeschlagen.
Von der Bundesregierung über Banken bis hin zu den Gewerkschaften korrigieren immer mehr Institutionen ihre Vorhersagen für die Inflation gerade - und zwar nach unten. Doch für Entwarnung ist es zu früh.