Deutsche-Bank-Chef über Inflation: „Dieses Gift muss raus“
Die EZB soll die Zinsen weiter erhöhen, fordern der Chef der Deutschen Bank und der Präsident der Bundesbank. „Wohlstand für alle ist mit hoher Inflation nicht zu erreichen.“
Die EZB soll die Zinsen weiter erhöhen, fordern der Chef der Deutschen Bank und der Präsident der Bundesbank. „Wohlstand für alle ist mit hoher Inflation nicht zu erreichen.“
Die Inflation bleibt hoch. Doch für Nudeln, Butter und Gemüse senken Discounter und Supermärkte die Preise. Wie geht das jetzt weiter?
Maue Aussichten für die Bundesrepublik: Der Internationale Währungsfonds rechnet für die kommenden Jahren mit wenig Wirtschaftswachstum – und weiter hoher Inflation.
Über Nacht löste die Inflation Werte von Generationen auf, aber das politische Katastrophenjahr 1923 war künstlerisch eine fruchtbare Zeit. Ausstellungen in Hamburg und Frankfurt führen beide Perspektiven zusammen.
Ein überraschender Rückgang der US-Inflationsrate hat die Stimmung an Europas Börsen zur Wochenmitte aufgehellt.
Den Wert des Geldes zu erhalten, fällt vielen schwer. Ob Immobilien, Anleihen oder Aktien: Es kommt auch auf den Anlagetyp an. Gier kann verheerende Folgen haben.
In Zeiten der Inflation können Firmen leichter ihre Preise erhöhen. Das ist blöd für Verbraucher – aber gut für Aktionäre.
Gerhard Schröder fordert sein Altkanzlerbüro zurück. Die EZB kämpft weiter gegen die hohe Inflation. Und in London wird kurz vor der Krönung am Flughafen gestreikt.
Die Inflationsrate bleibt hartnäckig hoch. Die EZB muss ihre Leitzinsen weiter erhöhen. Aber sie braucht Unterstützung aus anderen Bereichen der Politik.
Die Inflation erweist sich als sehr hartnäckig. Der kräftige Rückgang aus dem März hat sich im April so nicht fortgesetzt. Was heißt das für die Entscheidung der EZB am Donnerstag über die künftigen Zinsen?
Die Deutschen konsumieren immer noch deutlich weniger als vor der Pandemie. Jetzt kommen auch noch Energiepreisschock und hohe Inflation hinzu.
An der Inflation liegt es kaum: Für ein neues Internethandy müssen Konsumenten heute tief in die Tasche greifen. Aber wer klug kauft, kann kräftig sparen.
Die tatsächliche Teuerung drückt die Realzinsen in den negativen Bereich. Für professionelle Anleger sind aber die Inflationserwartungen entscheidend.
Die Inflationsrate in Hessen geht leicht zurück, liegt aber immer noch auf hohem Niveau. Vor allem Strom und Lebensmittel wurden teurer.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April von 7,4 auf 7,2 Prozent gefallen. Die Preise für Nahrungsmittel sind erstmals seit anderthalb Jahren im Vergleich zum Vormonat rückläufig. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh.
Erstmals haben sich drei Jahre hintereinander die Reallöhne der Arbeitnehmer in Hessen verringert, trotz höherer Lohnabschlüsse. Das liegt vor allem an der hohen Inflation. Zuletzt fiel der Verlust sogar stärker aus als in den Corona-Jahren.
Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn dieser Statistik im Jahr 2008 und zugleich das dritte Minus in Folge. Dahinter steckt auch eine neue Berechnungsgrundlage.
Die hohe Inflation und zuletzt vor allem steigende Lebensmittelpreise strapazieren seit mehr als einem Jahr die Geldbörsen der Verbraucher. Nun senken nicht nur zwei Unternehmen der Schwarzgruppe die Preise für einige Milchprodukte.
Ich gehöre zur kleiner werdenden Schar von Volkswirten, die der Geldmenge noch immer eine gewisse Bedeutung beimessen.
Die hohen Lebenshaltungskosten haben die Ersparnisbildung einbrechen lassen wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. Wer noch Geld übrig hat, bekommt jetzt immerhin Zinsen dafür.
Die Preissteigerungen schmälern nicht nur die realen Einkommen, sondern höhlt auch die Wirkung der Freibeträge im Steuerrecht aus. Neue Berechnungen zeigen, dass für dasselbe Erbe mehr Steuern fällig werden.
Im März sinkt die Inflation in Großbritannien weniger stark als erwartet. Mit 10,1 Prozent liegt sie so hoch wie in keinem anderen Land in Westeuropa. Vor allem ein Ausgabenposten treibt die Preise.
Immer weniger Menschen sind in der Lage zu sparen. Durch die Inflation muss ein Großteil des Einkommens für Lebenshaltungskosten ausgegeben werden. Das geht oft auf Kosten der Altersvorsorge.
Während die Energiepreise sinken, steigen nun die Inflationsdaten, die keine Energiepreise beinhalten.
Erstmals seit August 2022 lag die Inflationsrate im März wieder unter der 8-Prozent-Marke. Während niedrigere Benzin- und Heizölpreise die Inflation drückten, bleiben Lebensmittel der Preistreiber Nummer eins.
Der Dax klettert zeitweise auf das höchste Niveau seit gut einem Jahr, fällt aber dann wieder zurück.
Die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten sinkt im März auf 5 Prozent. Im Euroraum lag sie bei 6,9 Prozent. Was steckt dahinter?
Auch vor dem beliebten Osterhasen machen Preisanstiege keinen Halt. Die Osternester zu befüllen, ist dieses Jahr teurer – auch wegen der Eier. Nur der Lammbraten kostet genauso viel wie 2022.
Die EZB muss nicht nur mit Leitzinserhöhungen die Inflation bekämpfen, sondern auch ihre Anleihebestände zügig wieder abbauen.
Die bangen Blicke der Anleger richten sich wieder auf die Energiepreise. Auch ein Indikator für die US-Wirtschaft sorgt für Enttäuschung.
Die Inflationsrate sinkt zwar - im Supermarkt aber wird's weiter teurer.
In fast allen Ländern des Euroraums gehen die Inflationsraten deutlich zurück. Dabei steigen die Preise im Supermarkt weiter. Was steckt dahinter?
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt sinkt die Inflationsrate im März deutlich. Die EZB wird wohl dennoch an weiteren Zinsanhebungen festhalten.
Die deutlich gefallenen Energiepreise sorgen dafür, dass sich die Preissteigerung in Deutschland etwas abmildert. Das ist eine gute Nachricht – doch es bleiben Herausforderungen. Vor allem für die Geldpolitik.
Die Inflationsrate in Deutschland fällt im März von 8,7 auf 7,4 Prozent. Auch in anderen Euroländern macht sich die Beruhigung der Energiekrise bemerkbar. Dafür gibt es jetzt neue Sorgen.
Nach den jüngsten hierzulande nachlassenden Inflationsdaten wachsen die Hoffnungen auf eine Wende in der Zinspolitik. Im Dax profitieren Immobilienaktien, aber auch Bank- und Technologiewerte legen deutlich zu.