Dax legt weiter zu
Der Deutsche Leitindex hat sich am Mittwoch weiter stabilisiert. Die Inflationsdaten aus den USA könnten diese Entwicklung jedoch eintrüben.
Der Deutsche Leitindex hat sich am Mittwoch weiter stabilisiert. Die Inflationsdaten aus den USA könnten diese Entwicklung jedoch eintrüben.
Die größten Unternehmen auf der F.A.Z.-Rangliste haben ihren Umsatz auf einen Rekord von vier Billionen Euro gesteigert. Doch nur wenige sind Inflationsgewinner. Für die anderen wird die Teuerung zur Gewinnbremse.
Zentralbanker streiten mit unabhängigen Ökonomen über die richtigen Mittel gegen die hohe Teuerung. Dabei geht es nicht nur um die Ursachen – sondern auch um die Frage, wer dabei mithelfen muss.
Die Gier der Unternehmen treibe die Inflation, sagen viele. Klingt plausibel, aber die Evidenz dafür ist schwach. Ein Gastbeitrag.
In Deutschland ist die Inflation noch ziemlich hoch, in Spanien fällt sie unter das Ziel der EZB von 2 Prozent, in Luxemburg sogar auf 1 Prozent. Was steckt hinter den extremen Unterschieden der Inflationsraten im Euroraum?
Im Juni ist die Inflationsrate in Deutschland wieder leicht gestiegen. Das liegt auch an einem statistischen Effekt. Dennoch gilt weiterhin: Die Arbeit der EZB ist noch nicht erledigt.
Nach Monaten des Rückgangs legt die Inflationsrate im Juni zu auf 6,4 Prozent. Was steckt dahinter?
Zwischen Januar und Juni dieses Jahres gab es 8400 Firmenpleiten, das waren 16,2 Prozent mehr als in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres.
Leicht höhere Inflationsdaten aus Deutschland bewegen die Aktienmärkte kaum. Dennoch belastet die Aussicht auf weiter steigende Notenbankzinsen. Einzelne Unternehmen stechen hervor.
Nach ersten Erfolgen der EZB bei der Bekämpfung der Inflation ist die Inflationsrate in Deutschland im Juni wieder gestiegen. Das klingt nicht gut. Was steckt dahinter?
Claudio Borio, der Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, spricht über die trügerische Hoffnung sinkender Inflationsraten, die Rolle der Regierungen - und Lehren aus den Fehlprognosen für die Theorie der Inflation.
International bleibt der Euro die Nummer zwei unter den Währungen. Im vorigen Jahr stieg die Bargeldnachfrage plötzlich. Und auch bei den Währungsreserven gibt es bemerkenswerte Veränderungen.
Die SNB drosselt das Zinserhöhungstempo: Den Leitzins hebt sie um einen Viertel Prozentpunkt auf 1,75 Prozent an. Doch weitere Zinsschritte behält sie sich vor.
Viele Berufstätige arbeiten weiter weniger als vor der Pandemie. Solche langfristigen Nachwirkungen sind als „Hysterese“ bekannt. Sie wirken sich auch auf die Inflation aus.
Eine Erhöhung um 34 Prozent auf 11.402 türkische Lira ist geplant.
Schwaches Wachstum und hohe Inflation könnten zum ständigen Begleiter werden. Was heißt das für die Geldanlage?
Die gefühlte Inflationsrate lag im Mai mit 18 Prozent fast dreimal so hoch wie die tatsächlich ermittelte von 6,1 Prozent.
Verbraucher empfinden die Teuerung dreimal so hoch als die tatsächliche. Das dämpft ihre Kaufbereitschaft, warnt der Kreditversicherer Allianz Trade.
Anders als die amerikanische Notenbank Fed hebt die Europäische Zentralbank die Zinsen weiter an – um 0,25 Prozentpunkte. Und sie stellt weitere Zinsschritte in Aussicht. Denn im Kampf gegen die Inflation sei „noch Boden gutzumachen“.
Steigende Lebenshaltungskosten könnten laut einer Umfrage ein Grund dafür sein, dass viele Beschäftigte ihren Arbeitgeber wechseln wollen. Woanders lässt sich oft mehr verdienen. Doch nicht immer geht es nur ums Geld.
Die amerikanische Notenbank macht nach zehn Leitzinserhöhungen in Folge eine Pause, obwohl die Inflation immer noch zu hoch ist. Das ist beunruhigend.
In vielen Teilen der Welt ist die Inflation auf dem Rückzug. Das heißt aber nicht, dass nun alle Preise fallen. Ein Blick auf eine seltsame Dichotomie.
Jetzt wird es spannend: Welche Signale gibt EZB-Präsidentin Lagarde angesichts sinkender Inflationsraten? Dem Beispiel der amerikanischen Fed scheinen die Europäer vorerst nicht folgen zu wollen.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im Mai auf 6,1 Prozent gefallen und hat damit einen neuen Tiefstand erreicht. Energie ist günstiger, doch Nahrungsmittel bleiben teuer.
Was das Milchprodukt mit Wohlstand und Inflation zu tun hat. Und mit sozialem Aufstieg.
Sollen auch Kanzler und Minister 3000 Euro Inflationszuschlag erhalten? Skandalös wäre, wenn sie dafür Steuern oder Schulden erhöhen. Bis dahin liegt die Brisanz erst mal anderswo.
Eine in Amerika ausgebildete Bankmanagerin soll der Türkei aus der lange währenden Finanzmisere und dem Währungschaos heraushelfen. Wer ist Hafize Gaye Erkan?
Sowohl die erwartete als auch die reale Inflation waren in den vergangenen Monaten rückläufig. Anleger und Ökonomen rechnen jedoch nach wie vor mit zwei weiteren Zinserhöhungen.
Der Weg zur Geldwertstabilität ist noch weit. Die Inflationsrate ist immer noch viel zu hoch. Daher sollte die EZB ihre Leitzinsen weiter erhöhen.
Rabatte sollten nicht über die hohen Lebensmittelpreise hinwegtäuschen: Während Händler versuchen, sich mit ihren Angeboten zu unterbieten, wollen viele Hersteller weiter die Preise erhöhen.
Die Inflationsrate im Euroraum sinkt im Mai von 7 auf 6,1 Prozent. Viele Leute haben ein ganz anderes Gefühl. Grund genug, sich das einmal genauer anzusehen.
In Italien ist die Inflation weiter sehr hoch, in Deutschland mittlerweile nicht mehr ganz so extrem. Was heißt das für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank?
Im Mai fällt die Inflationsrate auf 6,1 Prozent. Gegenüber April sinken die Preise sogar. Doch für eine Deflationsdebatte ist es viel zu früh.
Die Bundesbürger lassen sich von den deutlich gestiegenen Preisen offenbar nicht vom Sparen abbringen. Zwar haben sich auch die Anlagezinsen wieder gebessert, aber die Teuerung ist weit höher.
In Dresden fällt ein Urteil gegen mutmaßliche Linksextremisten. In Washington stimmt der Kongress über den Kompromiss im Schuldenstreit ab. Und es gibt neue Zahlen zur Inflation und zum Arbeitsmarkt.
Die hartnäckig hohe Inflation dämpft die Kaufkraft der Deutschen – mit Folgen für die Konjunktur. Bereits das zweite Quartal in Folge schrumpft das BIP. Ein kräftiger Aufschwung ist vorerst nicht in Sicht, sagen Ökonomen.