Die EZB sollte trotz sinkender Inflation Kurs halten
Bei den Inflationsraten scheint das Schlimmste überwunden zu sein. Wird die Europäische Zentralbank die Zinsen trotzdem weiter anheben? Folgende Fehler sollte sie jetzt nicht machen.
Bei den Inflationsraten scheint das Schlimmste überwunden zu sein. Wird die Europäische Zentralbank die Zinsen trotzdem weiter anheben? Folgende Fehler sollte sie jetzt nicht machen.
Der zu klaren Einschätzungen neigende Ökonom Larry Summers zeigt sich unsicher, ob eine neue Ära höherer Inflationsraten bevorstehe. Die Zentralbanken müssen seines Erachtens flexibel reagieren.
Die Inflationsraten sind jetzt zumindest nicht mehr zweistellig. Was steckt dahinter – Zufall, Abschwung, Staat oder Geldpolitik?
Inflation, Krieg, Energiekrise – Reisen steht bei den Deutschen trotzdem hoch im Kurs. Die Aussicht auf Urlaub lockt die Massen zur Reisemesse CMT.
In den Vereinigten Staaten ist die Inflation im Dezember auf 6,5 Prozent gesunken - im Euroraum lag sie bei 9,2 Prozent. Eine Untersuchung beschäftigt sich mit den Ursachen.
Zum Jahresende haben sich Waren und Dienstleistungen in Amerika um 6,5 Prozent verteuert. Das lässt die Hoffnungen steigen, dass die Zeit der hohen Preissteigerungen sich einem Ende nähert.
Für die Geldanlage in Gold hat das Jahr ganz ordentlich begonnen. Trotz der hohen Inflation erwarten aber nur einzelne Bankanalysten neue Rekorde.
Für die Industrie und den Bau dürfte sich der rasante Preisanstieg etwas verlangsamen. Doch viele Gastronomen und bestimmte Einzelhändler wollen ihre Preise weiter anheben, ergibt eine Umfrage eines Wirtschaftsinstituts unter Firmen.
Die Inflation kennt auch Gewinner. Viele Unternehmen konnten dank steigender Preise ihre Gewinne erhöhen. Aktionäre profitieren mit Rekorddividenden. Mercedes liegt an der Spitze.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist am Jahresende auf 9,2 Prozent gesunken.
Im November hatte die Teuerungsrate noch bei 10,1 Prozent gelegen, nun hat sie sich deutlich abgeschwächt. Volkswirte hatten mit einem geringeren Rückgang gerechnet.
Das Krisenjahr 2022 hat die deutsche Wirtschaft schwer getroffen. Wie werden sich Inflation und Energiekrise entwickeln? Wie kann der Wohlstand in Deutschland gesichert werden? Wir sprechen heute über Prognosen und Ausblicke für das neue Jahr.
Der Anstieg der Preise für importierte Güter hat sich im November deutlich abgeschwächt. Experten sehen das als Zeichen, dass zumindest der Hochpunkt der Inflation überschritten ist.
Hoffnung auf ein langsameres Zinserhöhungstempo der EZB gaben die deutschen Inflationsdaten für Dezember. In den USA kippt die Stimmung allerdings schon wieder.
Der Gipfel ist überschritten, der Patient ist aber nicht über den Berg. So lassen sich die jüngsten Inflationsdaten für Deutschland zusammenfassen.
Eine größere Geldentwertung hat es im wiedervereinigten Deutschland noch nicht gegeben. Im Dezember stiegen die Preise zwar nur noch um 8,6 Prozent. Analysten sprechen aber nur von einem Zwischentief dank Gaspreisbremse.
In der Türkei boomen Exporte – aber die hohe Importrechnung frisst die Extragewinne mehr als auf. Und nun?
In unserer ersten Folge im neuen Jahr wagen wir den Blick nach vorn. Mit unserem Innenpolitikchef Jasper von Altenbockum und unserem Außenpolitikchef Nikolas Busse reden wir über die großen Herausforderungen, die uns auch 2023 beschäftigen werden: Ukrainekrieg, Inflation und Populismus.
Das Jahr 2023 wird wegen seiner extremen Preissteigerungen in die Geschichte eingehen.
Die Inflation ist hoch, die Rezession im Anmarsch, die Notenbanken im Zwiespalt. Was heißt das für die Geldanlage? Wir haben zwei Dutzend Finanzinstitute gefragt.
Doch der Schein trügt: Die hohe Inflation macht das Sparen auf dem Bankkonto für die Sparer weiterhin zu einem herben Verlustgeschäft. Das kann sogar zu einer Falle werden.
Die Inflation macht Lebensmittel teurer. Für Bauernpräsident Joachim Rukwied ist das kein Grund dafür, dass wohlhabende Menschen am Essen sparen. Wer das tue, könne nicht verbesserte Bedingungen für Tiere verlangen.
Der Negativzins ist Geschichte, doch die Inflation wird für Anleger noch gefährlicher. Zum Glück gibt es an der Börse Firmen mit starken Marken wie Porsche oder den japanischen Lieferkettenkünstler Seiko.
Durch den Inflation Reduction Act in den Vereinigten Staaten geraten europäische Unternehmen ins Hintertreffen. Dennoch müsse die Handelspolitik weiter transatlantisch angelegt werden, fordern Wirtschaftsverbände.
Das Jahr 2022 lief für die meisten Unternehmen ziemlich gut. Nur ein großer Ausreißer trübt das Bild.
Fast die Hälfte des Stroms in Deutschland kam 2022 aus erneuerbaren Quellen. Der Wirtschaftsminister betont aber lieber, wie weit der Weg noch sei.
Sparer können wieder Zinsen bekommen. Dazu müssen sie eine lange vergessene Geldanlage wiederentdecken.
In Ostmitteleuropa verzichten die Notenbanken angesichts hoher Zinsen trotz zweistelliger Inflationsraten auf eine Verteuerung der Kredite.
Ein turbulentes Jahr 2022 an den Märkten geht zu Ende. Was hat uns bewegt und wohin geht die Reise im Anlagejahr 2023?
Die Deutschen haben einen Verdacht. Er lautet: Die Firmen zocken die Verbraucher ab. Was ist dran?
Für Stromkunden gibt es einen überraschenden Weg, Geld zu sparen. Den Unternehmen passt das gar nicht.
Die Inflationsraten werden in den kommenden Monaten sinken. Das ist erfreulich, aber für Entwarnung ist es zu früh. Die Zentralbanken dürfen die Gefahren nicht unterschätzen.
Die Kieler Ökonomen blicken deutlich positiver auf die Wirtschaftsentwicklung im nächsten Jahr als noch vor ein paar Monaten. Auch die Inflation dürfte stärker sinken als erwartet. Doch für Entwarnung ist es noch zu früh.
Doppelwumms am Anleihemarkt: Der deutsche Staat leiht sich 2023 die Rekordsumme von 539 Milliarden Euro, dabei ist der alte Emissionsrekord noch jung. Und die Menge an neuen Bundesanleihen drückte auf die Kurse.
Erdoğan fällt zur Linderung der Misere nichts mehr ein. Er hat Schwarzgeld ins Land geholt, der Drogenhandel floriert. Religiöse Extremisten sind obenauf. Die Jugend stürzt ins Elend.
EU-Gipfel in Brüssel, Energiepreisbremsen im Bundestag und Zinssitzung der EZB. Außerdem: Liegt es an Olaf Scholz persönlich, dass die Ukraine keine Kampfpanzer erhält? Das sagt jedenfalls Friedrich Merz.